In seiner grenzenlosen Fähigkeit zur Ignoranz hat Europa sich mit weit Schlimmerem als den eigenen "Guten" arrangiert. Hier wandern nicht einfach Menschen ein, hier kommen „bessere“ Menschen - ohne jeden Respekt für alle, die nicht sind wie sie.
Die »Qualitätsmedien« werden wie die katholische Kirche in einem Autoritäts-Zwischenreich weiterleben. Das Profit-Center der Kirche ist nicht mehr der Glaube, sondern sind Immobilien, Krankenhäuser, Schulen und nun auch die Flüchtlingskrise.
Angesichts der weltweiten Geldschwemme der Notenbanken als eine der größten Bedrohungen der Freiheit, der Marktwirtschaft und damit des Friedens springen die Wirtschaftsweisen zu kurz. Aber nicht einmal das Schrittchen macht Merkel mit.
Winfried Kretschmann setzt für die Zertifizierung als modernem CDUler den atemberaubenden Maßstab, zum Format Kurt Georg Kiesinger als "König Silberzunge" zurückzukehren, dem Kanzler der ersten Großen Koalition.
Heute abend Bilder zum Durchblättern. Ein gutes Glas Rotwein als Begleitung kann nicht schaden.
Bleibt es beim kulturellen Relaivismus mit seinen absehbaren und unabsehbaren Folgen? Oder billigen wir Muslimen keine Sonderbehandlungen mehr zu? Entschieden muss werden.
Nach dem Ausscheiden von Katherina Reiche aus dem Bundestag hätten 7 von 29 Abgeordneten, die nur ein Ausgleichsmandat haben, gehen müssen. Aber die Verantwortlichen leiden an Dyskalkulie: angeborener Rechenschwäche, können nicht bis 10 zählen.
Die eigentliche Herausforderung der Rentenversicherung ist und bleibt die demografische Entwicklung: Heute finanzieren 100 Erwerbstätige 35 Ruheständler. Im Jahr 2040 verschlechtert sich diese Relation auf 100 zu 58.
Die wundersame Vermehrung der Zahl der Abgeordneten gab es schon durch die Bundestagswahl 2013, jetzt ist noch eine viel größere bei der Bundestagswahl 2017 zu erwarten. Ein Beitrag zum Nachrechnen und Nachdenken.
Was es mit den Facebook-Typen I bis IV auf sich hat, der Prominenz, nicht mehr so prominenter Prominenz, der Stutenbissigkeit und der Sehnsucht nach Aufmerksamkeit und Zuneigung.
Sehr geehrter Herr Terbuyken, ich wäre Ihnen für eine Stellungnahme dankbar, warum Sie für diese Lockerung des Eheverbots für Flüchtlings-Mädchen eintreten und sich jetzt diese peinliche Positionierung eines Autors zu eigen machen.
Die südosttürkische Stadt Sirnak wurde von der AKP dem Erdboden gleichgemacht. Das Kurden-Stadtviertel Abdul Kadir Pasha wurde von der türkischen Armee mit schweren Waffen vernichtet, die Bevölkerung vertrieben, der Stadtteil abgeriegelt.
Clinton wieder im bereits überwunden geglaubten Email-Sumpf, Umfragewerte brechen ein. Neue behauptete Russlandkontakte Trumps bringen keine Entlastung. Neue Wikileaks enthüllen Mauscheleien des Clinton-Lagers im Vorwahlkampf.
Beim Thema „Nachfolgepartei“ haben die Genossen bei "Die Linke" auf den richtigen Begriff gesetzt. Denn es geht den politischen Semantikern nicht um die Lufthoheit in den Feuilletons; es geht um die Herrschaft in den Köpfen, um Ent-SED-isierung.
The Donald! Das Gefragtwerden. Der Brexit Americana. Eine Ausfahrt, von der viel glauben, dass sie die letzte Ausfahrt vor Hillary ist, die man nehmen muss. Last Exit eben. Last Exit Donald.
Evangelisch.de vertritt eine Position, die alten Männern den Import ihrer 11-jährigen und kaum älteren Kinderbräute nach Deutschland erlauben soll, weil sonst die Homo-Ehe anderswo nicht anerkannt werden könnte.
Dumme Sprüche in der Umkleidekabine, Sexualprotzereien früherer Präsidenten und aktueller Kandidaten, politisch korrekter Umgang mit e-mails: Phrasen bestimmen den US-Wahlkampf. Die riesigen Probleme der Supermacht wurden nicht verhandelt.
Die Politikerin der Grünen reagiert im Herbst ihrer politischen Karriere merkwürdig dünnhäutig, wenn es darum geht, die ätzend laute Stimme des Volkes allmorgendlich bei ihrem ersten „Renate Künast“ googeln entgegengebrüllt zu bekommen.
Was ist schlimmer als Crystal Meth, Füllfederhalter und Berliner Selbstbesoffenheit zusammen? Es ist die Aufregung.
Am 17. Oktober traf sich De Maizière mit Islamvertretern. Auch eine Pressemitteilung lag den Teilnehmern gedruckt vor mit deutlicher Kritik an den muslimischen Verbänden. Diese Pressemitteilung wurde aber nie veröffentlicht. Mimoun Azizi fürchtet ein Kuschen vor den aus Ankara geführten Verbänden des radikalen Islam.




























