Was für ein menschenverachtender Giftgas-Angriff. Und was für eine Antwort: Die Rede ist vom amerikanischen Luftangriff gegen das Assad-Regime, den unser deutscher Außenminister eilfertig verteidigt.
Der Dekan der Fakultät einer renommierten Universität berichtet vertraulich, dass es die Noten 5 und 6 nicht einmal mehr bei miserabelsten Leistungen gebe. Die Universitätsleitung wolle das und begründe dies so: Der Markt werde es schon richten.
Die Demokratie ist in einer Krise. Dass wir uns nicht einig werden, worin genau diese besteht, liegt auch an unserer Art miteinander zu reden. Die Talkshow-Demokratie betreibt Raubbau an ihrer dialektischen Substanz.
Mein Gott, dachten wir bis Mitte der Woche, lass es nicht wieder Erdogan sein! Toll, dass selbst christliche Gebete in diesen Zeiten der Glaubenskrisen doch noch erhört werden. Also Trump und Putin. Großartig, die hatten wir lange nicht.
Verbraucher können voraussichtlich ab dem 15. Juni 2017 dann ohne die zusätzlich anfallenden Gebühren EU-weit mit dem Handy telefonieren, durchs Internet surfen und Kurznachrichten versenden.
In den wohlhabenden Staaten West- und Nordeuropas (UK, Frankreich, Belgien, Niederlande, Deutschland, Schweiz, Österreich, Dänemark, Schweden und Norwegen) sind heute 5%-10% der Einwohner Muslime. Unterschiedliche Szenarien bis 2100.
Es ist zwar immer die Rede von Kinderfreundlichkeit und Familienfreundlichkeit, in Wahrheit ist unsere gesamte Familienpolitik allerdings darauf ausgerichtet, Familien arbeitsmarktfreundlich zu gestalten. Alle müssen funktionieren, nicht nur Eltern, auch Kinder.
Die „private Meinungspolizei“ halten die einen für "Populismus pur“, andere für Wahlkampf-Panik: Der gestern vom Kabinett beschlossene Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG)-Entwurf stößt auf massive Kritik bei Opposition und Verbänden.
Gestern fragte die zehnjährige Tochter auf dem Weg zur Schule, wieso die Partei Die Linke eigentlich ihre Plakate immer rechts an der Straße aufhängen würde. Sie müssten doch links hängen.
Da der Privatzensor weder weiß, wie das Gesetz anzuwenden ist, noch wissen kann, was dem Zensurminister nicht gefällt, wird bei einer 50-Millionen-€-Strafdrohung auf Teufel-komm-raus gelöscht, was Anlass für die Sanktionierungskeule sein könnte.
Experten können uns mit Fachwissen und Fakten versorgen. Doch in der Politik geht es um Werte und demokratische Debatten, an denen alle Bürger teilnehmen können. Ein Beitrag von Mick Hume.
An einer friedlichen Lösung, an einem gesellschaftlichen Ausgleich scheint weitgehend kein Interesse mehr zu bestehen. Der Kulturkampf ist voll entbrannt, für Grau- und Zwischentöne scheint kein Platz mehr.
Ist mit Fußball wirklich Schluss? Nicht noch mal überdenken? Löw hat unseren Bundes-Steinmeier in die Kabine geladen, Philipp könnte Schulz zum Training beim FCB empfangen – so werden Wahlen gewonnen.
In der CDU/CSU-Bundestagsfraktion kursiert ein Papier, das zeigt, wer Wahl-Tore schießt und wer nicht. Generalsekretär Tauber gab schon vor einiger Zeit die Parole aus, die CDU müsse „jünger, bunter und weiblicher“ werden. Eine Studie zeigt, Tauber irrt.
Wir dürfen nicht zulassen, dass manche scheinbar harmlose Moscheegemeinde unsere Kinder und Jugendlichen für den Salafismus und die Machenschaften des IS missbrauchen, wir dürfen sie nicht Demokratiefeinden und Dschihadisten überlassen.
Alles ist gut, bleibt gut, und wenn nicht: wird es gut. Die Sonne scheint, die Vögel pfeifen - und die Miesmacher? Die verpfeifen wir jetzt. Wäre ja gelacht.
Springer denkt an sich, der Stern möchte Politik machen. Wer von den beiden das wirtschaftliche Rennen macht, ist klar: Springer. Um das zu wissen, braucht es keine Demoskopen.
Wie nicht nur Meinung, Vorlieben und Verhalten, sondern auch Wünsche, Träume und Ängste lückenlos ausgeforscht werden können.
Für die "Linken" ist er ein "Neoliberaler", für die "Rechten" das One-World-Gespenst. Jedenfalls hat die Open Society Foundation, Stiftung des Milliardärs George Soros, dem Recherchebüro Correctiv gerade mehr als 100.000 Euro für Fake-News-Checks spendiert.
Die Fraport-Betriebsratsvorsitzende Claudia Amier will weiter politisch missliebige Kollegen bespitzeln, aushorchen und möglichst zur Kündigung treiben.



























