Dem Aufruf der Grünen Giegold und Brantner ist ein Bildlogo mit zentraler französischer Symbolik (Die "Freiheit auf den Barrikaden") und der Europafahne vorangestellt. Deutschland findet auf dem Logo des Aufrufes nicht statt.
Drei Tage vor der Wahl im Homeland NRW kriegen die Parteien noch einmal die Gelegenheit, im TV ihre Positionen darzulegen und sich gegenseitig die Schuld zuzuweisen.
Geht es um ökonomische Zusammenhänge in deutschen Schulbüchern, dreht es sich meist um Fragen der Verteilungsgerechtigkeit, um Gefahren und Nachteile der Globalisierung und ein tendenziell negatives Unternehmerbild. Wohlstand kommt aus der Steckdose.
Seit einigen Jahren siedelt der Wolf wieder in Deutschland. Vermehrt sich rasant. Schäfer, Pferdezüchter und Viehzüchter klagen über immer höhere Verluste. Nicht nur in dünn besiedelten Gebieten rückt er auch dem Menschen auf die Pelle.
Frank Asbeck verdiente mit Solarworld viel Geld, sehr viel. Aber Solarworld will Insolvenz anmelden. Eine Menge Leute haben eine Menge Geld verloren. Zahlen tut die ganze Zeche der Steuerzahler, der nie gefragt wurde.
Jede Selbstverständlichkeit muss in der eigenen richtigen Weise kommentiert werden, damit auch ja niemand etwas missverstehen könnte. Die eigene Unfähigkeit zum selbstständigen Denken wird nicht wahrgenommen, aber auf die Mitmenschen übertragen.
Der andere "Sonntagskrimi". Es gab bei der Landtagswahl 73 Mandate, obwohl der Landtag nur 69 Sitze hat und es im Land ja auch nur 35 Wahlkreise gibt. Man braucht viel Scharfsinn, um diesen ungewöhnlichen Fall zu lösen.
Der Politologe Bassam Tibi hat den Begriff Leitkultur Ende der 1990er Jahre in die Debatte eingeführt. Besser gesagt: einführen wollen. Sie wurde auch bei Maischberger nicht geführt, weil in den grundlegenden Dingen keine Klarheit besteht.
Jede Gesellschaft braucht gemeinsame Wertevorstellungen, um existieren und sich entwickeln zu können. Werte sind nicht verpönte Relikte der älteren Generation, sondern sie sind Grundlagen der Demokratie, da sie Heimat schaffen.
Der Verfassungsschutzpräsident Maaßen sagt, die Deutschen müssen sich mental auf Anschläge einstellen - Gesundheits-, Rettungs- und Medizin-Organisationen bereiten sich und andere bereits sehr praktisch vor.
Wie das Familienministerium 100 Millionen für "Demokratieprojekte gegen Rechts" ausgibt, funktioniert das ganze Land in Selbstbedienung im Namen der guten Sache, der religiös aufgeladenen Idee einer neuen Weltordnung.
100%-Schulz im Hotelzimmer. Das Gesicht Ralf Stegners taucht auf und blockiert kurz den Fluss der Gehirnströme. Dann verfällt Martin Schulz in ein stummes Gespräch mit seinem zweiten Ich, dem Über-Schulz.
Deutschland steht in jeder Beziehung gut da. Und doch verändert sich dieses Land. Wer die Nachrichten verfolgt, wird Tag für Tag verblüfft. Leben wir wirklich noch in dem Land, in dem uns so vieles lieb und teuer war?
Während Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen immer neue Verdachtsfällen behauptet, sprechen die Zahlen des Militärischen Abschirmdienstes eine andere Sprache. Die "rechtsradikale" Verdachtsfälle nehmen ständig ab.
Sowohl der Vorwahlkampf der Demokraten, wie auch der eigentliche Wahlkampf gegen Donald Trump, waren von Vorgängen begleitet, die Einblicke in die korrupte Politikmaschinerie der Clintons gaben. Bei uns funktioniert das institutionell.
Wie bei Partner Albig führte auch bei Stegner die unverkennbare Abwahl der rotgrünen Politik nicht zur Erkenntnis der Fehler. Ihre Konsequenz lautet nicht, Politik mehr an Bürgerbedürfnissen orientieren, sondern die Erziehung des Bürgers verschärfen.
In den 60ern wurden an Bürgern und Parlamenten vorbei die Weichen für eine neue Entwicklung gestellt zur Spaltung der Gesellschaft und Entwurzelung des Bürgers durch Zerstörung der traditionellen Strukturen. Der kontroverse Diskurs wurde gestrichen.
Die tektonische Verschiebung der politisch gesäßgeografischen Kontinentalplatte nach "Links" in den letzten 50 Jahren kommt nun zum Erliegen und setzt zur Verschiebung in die Gegenrichtung an.
Vor einem Jahr im Sommer, waren die Aktienkurse wesentlich niedriger als heute und kaum jemand konnte sich höhere Kurse vorstellen, zu groß war die Angst vor dem Kommenden. Was ist der Unterschied zu heute?
Um kleiner Geländegewinne wegen schmeißt die CDU in den Ländern ein ums andere Mal ihre Bildungspolitik – so es sie denn überhaupt noch gibt – über Bord. Wie jetzt wieder im Saarland.














