Weniger Rechtsradikale in der Bundeswehr

Während Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen immer neue Verdachtsfällen behauptet, sprechen die Zahlen des Militärischen Abschirmdienstes eine andere Sprache. Die "rechtsradikale" Verdachtsfälle nehmen ständig ab.

@ David Hecker / Getty Images
Während Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen immer neue Verdachtsfällen behauptet, sprechen die Zahlen des Militärischen Abschirmdienstes eine andere Sprache. Die „rechtsradikale“ Verdachtsfälle nehmen ständig ab. Das ergibt eine aktuelle Information des Amts für den Militärischen Abschirmdienst (MAD), die wir hier dokumentieren. Sie demonstriert eindrucksvoll die Vorneverteidigung der Ministerin: Nach dem Fall des vermutlich „rechtsradikalen“ Offiziers Franco A. verstieg sie sich leichtfertig zu der Behauptung, die Bundeswehr habe ein „Haltungs- und Führungsproblem“. Die Zahlen geben das nicht her. Doch statt sich zu korrigieren, skandalisiert von der Leyen ihre Behauptung und schickt immer neue Kontrollen auf die Stuben und in die Kantinen. Sie darf für sich den Titel Fake-Ministerin beanspruchen.

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