Klar, für die Auto-Konzerne sieht es gerade nicht gut aus. Die jetzt geforderte "Wende" weckt zu viele Assoziationen mit der zerstörerischen Energiewende. Und wer am Ende die Zeche zahlt? Sie dürfen raten. Aber Ideologie hat ihren Preis.
Messer-Attentate wie in Hamburg sind keine „Einzelfälle“. Sie folgen einem seit Jahren bekannten Muster, sind regelmäßig religiös motiviert und von politisch-aktiven Organisationen unterstützt. Wer die Gemeinsamkeit nicht sieht, kann Bürger nicht schützen.
Venezuela, jahrelang das Sehnsuchtsland vieler Linker, wird zur Diktatur. Die Bevölkerung verelendet. Es droht ein Bürgerkrieg.
Seit ich – aus reiner Neugierde natürlich – Trump auf Twitter folge, um von der Umwälzung einer in politischer Korrektheit und sozialistischem Planungswahn erstarrten Gesellschaft zu lernen, verfolgt mich das Kürzel: MAGA. „Make America Great Again“.
1975 schrieb der Soziologe Helmut Schelsky sein Buch „Die Arbeit tun die anderen“. Dafür, dass er eine heraufziehende Überakademisierung prognostizierte, wurde er heftig angegriffen. Nun erfüllt sich seine Warnung, auch wenn es viele nicht wahrhaben wollen.
Bei der ARD rechtfertigt anscheinend der Kampf gegen das Auto jedes Mittel: Im Streit über Abgaswerte im Grenzbereich wird von "Vergasung" gesprochen. Eine erschreckende Verflechtung von Sender und Solar-Lobby wird deutlich.
Das Patronat Merkels der Öffnung für alle, die kommen wollen, hat begonnen, sich gegen die zu wenden, die schon länger, aber noch nicht so lange da sind wie die Kohorte Merkel und die Nachkommen der Generationen davor.
Beim Spiegel arbeitet eine Klassen-Redaktion: Die Print-Mannschaft wird deutlich besser entlohnt und prämiert als das Online-Team. Ist das gerecht? Die Antwort findet man in der aktuellen Printausgabe nicht. Warum wohl?
Wahrscheinlich wird in fünf Jahren niemand mehr am Sonntagabend um 20 Uhr die Tagesschau und um 20.15 Uhr den Tatort schauen, sondern sich seinen Fernsehabend individuell zusammenstellen.
"Höchste Strompreise, keine CO2-Einsparung, wachsende Konflikte mit dem Naturschutz, Gefahren für die Versorgungssicherheit und unveränderte Importabhängigkeit: Die Zwischenbilanz der Energiewende ernüchtert."
Fast drei Viertel der Unternehmen aus dem S & P 500, die bislang berichtet haben, übertrafen mit ihren Gewinnen die Analystenschätzungen. Die Zahlen ließen die Kurse vielfach auf neue Rekorde schnellen, McDonald’s oder Facebook sind nur zwei Beispiele.
Es wäre so einfach, wenn sich doch nur ein paar konservative Unionsjünger rund um Bosbach auf den Weg gemacht hätten, den NGOs vor Libyen mal auf die Finger zu schauen. Nun tuns die Jungs mit der bösen Vergangenheit.
Cheflobbyist für Daimler ist der frühere Staatsminister im Kanzleramt, Eckart von Klaeden (CDU). Matthias Wissmann, einst Bundesverkehrsminister, ist seit 2007 sogar Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA).
Eine eigene Refugee-Akademiker-Sprache hat sich entwickelt, in ihrer Unlesbarkeit beispielhaft für den Dschungel an Wahnsinn: auf dem Rücken hunderttausender Entwurzelter als Dauerbeschäftigungsmaßnahme für Helfer und Helfershelfer.
Ein Heft über Gerechtigkeit, das Wahlkampfthema der SPD, das einfach nicht zünden will. Muss diese Wahlkampfhilfe eigentlich als solche ausgewiesen werden? Wir haben schon mal die spendenwirksame Leistung ausgerechnet.
Siggis Heimatstadt Goslar im Hochwasser, in Hamburg keine „besonderen“ Vorkommnisse. Die weitgehend desinteressierte Kanzlerin arbeitet lieber an ihrer Optik, und die EU verkauft uns labberige Pommes.
Die bürokratische Staatswirtschaft hat schon zwei Schlüsselbranchen in Deutschland ruiniert: Die Energiewirtschaft (die es schon weiß) und die Kreditwirtschaft (die es erst ahnt). Nach dem Zerstörungswerk wendet sie sich jetzt der Autoindustrie zu.
Demoskopisch wird AM wieder Kanzlerin - gar mit absoluter Mehrheit oder willigen Koalitionspartnern. Warum wählen? Bei einer Wahl, deren Ausgang im Detail nur Feinschmecker erkennen - und doch etwas Unruhe in den verschlafenen Bundestag bringt.
Nach dem jüngsten Messerattentat in einem Supermarkt in Hamburg hat sich die Zahl der Todesopfer durch islamische motivierte Attentate in Deutschland oder auf Deutsche auf 125 erhöht.
Gewalt in dieser Form und Häufigkeit gab es vor dem Herbst 2015 nicht. Dass die politische und mediale Klasse das als "New Normal" achselzuckend hinnimmt - frei nach Frau Merkels historischem Satz: Jetzt sind sie halt da - ist Systemversagen.


















