Wer öffentlich den Namen einer Frau der Familie nennt, entehrt die gesamte Familie, berichten Frauenrechtlerinnen und sammeln unter dem Hashtag #WhereIsMyName Beiträge, warum Afghanen die Namen ihrer Frauen, Mütter und Schwestern verschweigen.
Dem Herausforderer, der trotz seines trostlosen Rückstandes weiterhin alles versucht, um Land zu gewinnen, fällt jetzt der Hype, der anfangs um ihn gemacht wurde, auf die Füße, weil er nur sehr wenig von dem einlösen kann, für das er gehalten wurde.
Der 1953 geborene Niederbayer beklagt die Schwäche der Streitkultur in allen Lagern, nicht zuletzt der Partei, der er angehört, der CDU. Im Gespräch mit Wolfgang Herles kommentiert er den linken Extremismus und die strategischen Schwächen der Kanzlerin.
Heute TV-Duell, später die Wahl – wohin dann mit dem Verlierer? Gabriel und Schröder lassen Schulz im Regen stehen, und Franz, der Papst, überrascht mit einer Psycho-Beichte.
Ob das Großprojekt von Bartelsmann Stiftung und Bundesagentur eine nennenswerte Zahl von qualifizierten Zuwanderern in Arbeit bringt, ist ungewiß, Jobs für NGOs bringt sie ganz sicher. Wer prüft die Qualifikation dafür?
Ein Drittel der Kinder und Jugendlichen ist pro Woche mehr Zeit im Netz unterwegs oder an Spielkonsolen gefesselt, als Zeit für Schule und Hausaufgaben aufgewendet wird. Von wegen Schulstress.
Auftakt zum Bericht über ein Groß-Projekt von Bertelsmann Stiftung und Agentur für Arbeit, „Berufliche Kompetenzen erkennen“: Beruflich verwertbare, informelle oder non-formale Kompetenzen für die Vermittlung von Zuwanderern in Beschäftigung nutzen.
Ginge aus den Bundestagswahlen 2017 das Signal hervor, dass Deutschland die Macht eintöniger „überwältigender Mehrheiten“ hinter sich lassen will, wäre viel gewonnen. Das gegenwärtige Zögern vieler Wähler hätte dann zu einem greifbaren Resultat geführt.
Für Karl Popper ist Demokratie die einzige Staatsform, die es ermöglicht, auf unblutigem Weg Politiker loszuwerden. Der entsorgte Politiker lebt, ausgestattet mit blendender Altersversorgung, in aller Regel sorgenfrei. Im Sinne des Alten Fritz: sans souci.
In genialem Opportunismus’ stimmte die Kanzlerin im Bundestag gegen die „Ehe für Alle“. Wer sich sachlich gegen diese ausspricht, fängt sich eine 30-Tage-Sperre bei Facebook. Schöne neue Welt. Zeit für eine gerichtliche Prüfung dieses Wahnsinns.
So manche sozialdemokratischen Partei- und Gewerkschaftsfunktionäre beten vor dem Schlafengehen heimlich, dass die Union so viele Stimmen an die AfD verliert, dass es für eine Kleine Koalition rechnerisch nicht reicht.
Die alte Dame fand Merkel gut, die junge wählte Grün und der Mann im Alter der Jugend will einen Volksvertreter, der seine Interessen vertritt auf jederzeitigen Widerruf. Solange das Wahlrecht das nicht hergibt, wählt er nicht.
Über jeder aufkeimenden Debatte um den Islam in Deutschland steht lähmend das Quasi-Evangelium eines Christian Wulff, bekräftigt von einer Angela Merkel: Der Islam gehöre zu Deutschland. Nein, Seyran Ates gehört zu Deutschland, aber kein Erdogan-Islam.
Jeder Politiker und jede Politikerin, die nach einem mörderischen Anschlag gebetsmühlenartig sagt, „wir lassen uns unsere Art zu leben nicht nehmen“, schließt damit die Opfer des Anschlags aus.
Bei Illner kam sinngemäß folgendes Ergebnis zustande: Kim hat die Haare schön, Donald nicht! Und: Ob's stürmt oder schneit, ob die Welt in Scherben fällt, mit Merkel sind wir allerbestens aufgestellt.
Am Ende wird das (wieder) ein Duell um die Gefühle der Wähler, wo die Amtsinhaberin bei der Masse der gefühligen Deutschen klar im Vorteil liegt - so sie keinen Fehler macht.
Die niedersächsische Erstwählerin machte Briefwahl, weil sie am Wahltag bereits unterwegs ist für ein freiwilliges soziales Jahr in Asien. - In den kommenden Tagen folgen Gespräche mit Mitbürgern, die Die Linke, FDP, AfD und SPD stimmen wollen.
Die Banane ist nicht einheimisch, und doch die deutscheste Frucht; ein Kultursymbol. Jetzt ist sie Gegenstand polizeilicher Ermittlungen in Dresden.
Regierungen wollen oft ökonomische Gesetze aushebeln, um kurzfristig zu gefallen. Doch ökonomische Gesetze wirken immer. Sie schaffen die Basis für künftigen Wohlstand. Von der Politik verbogen ergeben sie Arbeitslosigkeit und Armut.
Markt und Wettbewerb kommen im SPD-Wahlprogramm in leichter Sprache nicht vor, geschweige denn Eigentum und Freiheit. Die Grünen lassen Wirtschaftsthemen möglichst beiseite. In leichter Sprache ist Wirtschaft eigentlich nur ein Umweltproblem.


















