Brauchtümer sind etwas Wunderbares, dazu gehört auch traditionelle Kleidung. Traditionen zu pflegen ist besonders wichtig in unserer heutigen, schnelllebigen Zeit. Es hilft uns, das Vergangene nicht zu vergessen und inspiriert uns für die Zukunft.
Unsere Werte basieren darauf, dass Menschen ihr Gesicht zeigen, auf einer Augenhöhe stehen, sich gegenseitig respektieren und sich immer mit Toleranz begegnen.
Einst wurde Merkel von der FAZ hochgejubelt - Wird sie jetzt von der Zeitung für Deutschland zum Abschuss freigegeben?
Die grandiose Unterstützung durch die Medien und die Dauerpräsenz in diesen, sichert den Grünen und ihren Unterstützern die moralische und damit auch die politische Deutungshoheit über das Tagesgeschehen. Um Politik in der Sache geht es nicht.
3.500 Arbeitsplätze allein in Deutschland – weg. Weltweit zerstört Siemens fast 7.000 Arbeitsplätze. Aber eine Frau als Personal-Vorstand kann das den Gefeuerten besser verkaufen. Die Gewerkschaften sind still. Weil ihr starker Arm nichts will.
Diese Nacht verkauften die Journalisten als J-Day – als Tag des Jamaika-Durchbruchs. Die ARD vertrieb uns die Wartezeit mit dem Bambi, aber gerade als ein „Rassismus ist schei..e-Bambi“ vergeben wurde, zwang uns die Chronistenpflicht zu Illner - natürlich pflichtgemäß mit dem J-Day als Thema.
Das ist das Papier, das die Schwampelianer in dieser Nacht verhandeln. Noch ist vieles offen, aber: Das Sondierungsprotokoll ist in Widersprüche über Widersprüche verstrickt, dafür aber so lang und kompliziert formuliert, dass es niemand durchliest.
Mit Thomas Paine fand der radikal-aufklärerische Glaube an die Behebbarkeit sozialer und politischer Missstände seinen leidenschaftlichsten Verfechter.
In den "Sondierungsgesprächen" und Koalitionsverhandlungen werden Festlegungen getroffen, die den Deutschen Bundestag binden sollen. Es wird Zeit, dass der Kommando-Parlamentarismus wieder durch einen Bundestag ersetzt wird, der seine Aufgaben wahr nimmt.
Mit dieser muslimen Kopfbedeckung gewann Ibtihaj Muhammad als erste weibliche Muslima der USA eine Medaille. Ein Vorbild für alle kopftuchtragenden jungen Frauen auf der Welt? Zunächst einmal ein Bigseller für den Kapitalisten Mattel.
Im antirassistischen Bestreben alles per se gut und heilig zu finden, was der islamischen Kultur entstammt, hat die einst „progressive“ Linke ihren Kompass verloren und ist den Schulterschluss mit jenen eingegangen, die ihre Weltsicht zutiefst ablehnen.
Millionen vom Senat für "Toiletten-Mittel", Schulen verrotten, Busse aus Aleppo als Installation vorm Brandenburger Tor. Eine Woche in Berlin.
Das alte Märchen von den gewissenlosen Reichen und den betrogenen Armen sollte neu aufgelegt werden, anlässlich der Aufdeckung der skandalösen Paradise Papers. Aber es kam ganz anders und begann mit der traurigen Pleite von Air Berlin.
Facebook löscht ohne jedes Zutun von Abonnent und Abonniertem das Abo. Es greift bevormundend und ohne jede Veranlassung in die freiwillige Beziehung zweier Nutzer ein. Beide Profile existieren weiter, aber das Abo ist ohne eine Beendigung seitens einer der beiden Parteien entfallen.
Nach der Publikation der „Paradise-Papers“ geht die linke Hetze gegen Reiche weiter. Keine Lüge ist zu dummdreist, dass sie nicht gedruckt würde.
Die schwarz-grünen Rentenpläne werden in Zukunft die Rentner ärmer, die Wirtschaft schwächer und den Staat mächtiger machen. Vor allem aber: Die Verbraucher werden für dumm verkauft.
Messergebnisse werden nicht nach ihrem wissenschaftlichen Wert beurteilt, sondern nach dem politisch gewünschten.
Mit einer verstärkten Zahl von Terroristen, die als Flüchtlinge getarnt nach Deutschland und Europa kommen, muss nach neusten Erkenntnissen gerechnet werden.
Man spricht von Rechten, wo man Pflichten einführen will. Man nennt Eltern Bildungspartner, wo man sie für unfähig und asozial hält und Ihnen die Hoheit über die Kindererziehung entziehen will. Und man organisiert der Wirtschaft weitere Doppelverdiener.
Christian Lindner führt mit den Grünen vollmundig in die Irre: „Der Familiennachzug muss auf wenige individuelle Härtefälle beschränkt bleiben". Auch er meint nur die wenigen Flüchtlinge mit subsidiärem Schutz. Aber das stellt er öffentlich nicht klar.























