Aus dem 100-Prozent-Parteivorsitzenden wurde in wenigen Monaten einer, der um sein politisches Überleben kämpft und um den Auftrag für Koalitionsverhandlungen: Zukunft sieht anders aus.
Die nach wie vor hohe Zuwanderung verschärft die Wohnungsnot weiter und schlägt jetzt dramatisch auf die Zahl der Obdachlosen durch. Vor Weihnachten rächt sich jetzt, dass Probleme der Zuwanderung kleingeredet und sozialverträgliche Obergrenzen abgelehnt werden.
Die Leute bemerken den Verfall schon, sehen aber weg. Der Grund ist schlicht: Es geht ihnen noch viel zu gut. Die Leute begehen den kapitalen Fehler zu glauben, wenn sie die Verantwortlichen weiter wählen, dann bleibt das so.
Viele, die jetzt auf Kryptowährungen setzen, haben noch keine Blase erlebt. Die Muster bei Blasen ähneln sich jedoch – wie das Beispiel der vor zehn Jahren beginnenden Aktienblase zeigt.
Ein Titel, der viel verspricht - die Koalition von gestern als Koalition der Verlierer für morgen. Aber dann wird doch wieder alles zermümmelt, damit es so klein bleibt, wie es ist und kommt. Eine ermüdende Debatte, die Zeit lässt für allerlei nebensächliche Betrachtungen. Bis kurz vor Schluss.
Beim Lied von der schreienden Ungerechtigkeit in diesem Land glauben die Klagemänner und Klageweiber der Linkspartei mehr als den dauerregierenden Sozialdemokraten.
Der niederländische Ministerpräsident Mark Rutte sagte einmal: „Wir in den Niederlanden haben ohne jede ausländische Hilfe zahlreiche Reformen ergriffen - und jetzt sollen wir denen, die Reformen unterlassen haben, dafür Geld geben?“
Sigmar Gabriels Grundsatzrede zur Außenpolitik zeigt die Unehrlichkeit und Heuchelei der deutschen Außen- und Sicherheitspolitik.
Trump bastelt eine neue Architektur der Macht. Er zieht alte Interessenssphären neu – und wird sie im Ernstfall knallhart verteidigen müssen und wollen.
Ende November veröffentlichte das amerikanische Forschungsinstitut „Pew Research Center“ eine Studie zur Zunahme der muslimischen Bevölkerung in Europa mit drei Szenarien.
Aber aufpassen, ob nicht gerade eine Mitarbeiterin des Jobcenters ihre fette Weihnachtsgans aus dem Discounter geholt hat, die argwöhnisch in den Hut schaut, ob da nicht schon mehr als 204,50 Euro erbettelt wurden.
Willkommen in Absurdistan. Ganz irre ist es beim Kauf eines Weihnachtsbaumes: 4 verschiedene Mehrwertsteuersätze. Aber auch sonst herrscht Chaos und Willkür.
Dass die Schulleistungen abnehmen, habe viel mit der „Heterogenität“ der Schülerschaft zu tun, heißt es vernebelnd. Tatsache ist: Die Einwanderungsproblematik ist in den Schulen angekommen.
Nur noch neun Prozent der Deutschen sind der Meinung, dass in der Sicherheitspolitik die Partnerschaft mit den USA Priorität für Deutschland hat. Eine naive Weltsicht.
Wer zu spät kommt, den bestraft bekanntlich das Leben. Angela Merkel kommt mit ihrem Gespräch mit den Angehörigen der Opfer vom Breitscheidplatz zu spät, viel zu spät.
Christian Lindner schreibt einen Brief an alle FDP-Mitglieder, in dem er erklärt, warum Jamaika scheitern musste. Jetzt fällt ihm sein Stellvertreter Wolfgang Kubicki in den Rücken.
Der geschäftsführende Justizminister will Relikte der NS-Zeit beseitigen. Meint er das Kindergeld (Kinderbeihilfe 1936), den 1.Mai-Feiertag, den Muttertag, den Kirchensteuereinzug (1934), den Handelskammerzwang und so weiter?
Bei der Merkel-CDU stellt sich die Parteivorsitzende vor die versammelte Menge, sieht abermals keinen Fehler bei sich - und die Partei kuscht. Die Rechnungen bei den nächsten Wahlen werden teuer.
Die US-Steuerreform kommt. Profitieren wird davon erst einmal die Breite der US-Unternehmen, der Markt hat da schon im Vorfeld ein klares Urteil gefällt. Wir hier können daran mitverdienen, wenn wir uns wenigstens bei soliden Riesen mal an eine Aktie herantrauen.
Wenn Universitäten die Forschung Krefelder Laien überlassen, ist wenig Hoffnung auf eine bienenfreundliche Weiterentwicklung gesundheitsunschädlicher Spritzmittel für das Korn im Billigbrot.























