Dramatischer Anstieg der Obdachlosigkeit durch Zuwanderung

Die nach wie vor hohe Zuwanderung verschärft die Wohnungsnot weiter und schlägt jetzt dramatisch auf die Zahl der Obdachlosen durch. Vor Weihnachten rächt sich jetzt, dass Probleme der Zuwanderung kleingeredet und sozialverträgliche Obergrenzen abgelehnt werden.

© Maja Hitij/Getty Images

Die alarmierend angestiegene Zahl der Wohnungslosen erinnert in der kalten Jahreszeit an Erzählungen aus Nachkriegswintern. Aber es soll noch schlimmer werden: Die hohen Zuwanderungszahlen wirken hier wie ein unkontrollierbarer Problembeschleuniger. Eine dramatische Entwicklung mit unübersehbaren Folgen.

Immer mehr Menschen ohne Wohnung

Die BAG Wohnungslosenhilfe e.V. (BAG W ) kümmert sich, wie der Name schon sagt, um Menschen ohne Wohnungen in Deutschland. Vor ein paar Jahren startete der Verein einen Aufruf zu einer „Nationalen Strategie zur Überwindung von Wohnungsnot und Armut in Deutschland.“ Man forderte Notfallpläne von den politischen Akteuren. 2013 zählte die Wohnungslosenhilfe 284 Tsd. Menschen ohne Wohnung. Seit 2010 war das ein Anstieg um immerhin 15 Prozent.

Wenn man damals einen Notfallplan forderte, muss, was man heute an Zahlen vorliegen hat, eigentlich eine Katastrophenalarm auslösen. Die BAG W vermeldet aktuell: „860.000 Menschen in 2016 ohne Wohnung. Prognose: 1,2 Millionen Wohnungslose bis 2018.“ Seit 2014 bedeutet dies ein Anstieg um unfassbare 150 Prozent – und das mitten in der Wohlstandsoase Deutschland.

Die BAG W schließt seit 2016 die Zahl der wohnungslosen anerkannten Flüchtlinge in ihre Schätzung mit ein. Alleine diese Gruppe wird den Wohnungslosenstand binnen eines Jahres verdoppeln. Eine dramatische Entwicklung. Waren bisher nur schleppend Mittel freigeschaufelt worden, kann dieser explodierende Zuwachs in kurzer Zeit nicht einmal mehr im Ansatz mehr kompensiert werden: „Im Vorjahr betrug die Zahl der wohnungslosen Menschen ohne Einbezug wohnungsloser Flüchtlinge gut 420.000. Die Zahl der wohnungslosen anerkannten Flüchtlinge schätzt die BAG W auf ca. 440.000 Menschen.

Zuwanderung ist der Treiber der Entwicklung

Der Verein stellt mit Blick auf die Zuwanderer fest: Diese zusätzliche Gruppe Wohnungsloser, die im Regelfall weiterhin in den Gemeinschaftsunterkünften geduldet wird, stellt also ca. 50 % aller Wohnungslosen in Deutschland. „Die Zuwanderung hat die Gesamtsituation dramatisch verschärft, ist aber keinesfalls alleinige Ursache der neuen Wohnungsnot“, so Thomas Specht, Geschäftsführer der BAG W.  Hauptreiber der Entwicklung ist damit nachweislich die nach wie vor hohe Zuwanderung. Seit April 2016 kommen regelmäßig pro Monat 15.000 sogenannte Flüchtlinge. Der von der Wohnungslosenhilfe erwartete Anstieg der Obdachlosigkeit auf 1,2 Millionen Menschen bis 2018 entspricht genau dieser Zahl. Zwei Drittel aller europäischen Asylentscheidungen werden in Deutschland getroffen, da andere Länder die Zuwanderung für sich weitgehend begrenzen oder weiterleiten.

Bittere Ironie: Mit der Zuwanderung wird der möglicherweise 2013 noch für manche Ohren alarmistisch klingende „nationale Notfallplan“ zur staatlichen Pflichtaufgabe, will man nicht in naher Zukunft in den Polizeiberichten von einer größeren Zahl Erfrorener lesen. Mit ein paar Wärmebussen ist das Problem jedenfalls nicht mehr zu lösen. Deutschland wird zu einem Land, in dem Wohnungsnot zum Alltag gehört.

Hässliche Bilder aus dem inneren eines offenen Landes

Wir erinnern uns: Angela Merkel scheute sich einst, die deutschen Grenzen zu sichern, sie fürchtete die Bilder in den Nachrichten und was das für ein Bild auf Deutschland werfen würde. Nun sind die Menschen da, die man nicht abhalten wollte. Die häßlichen Bilder kommen aus den  Städten eines Landes, das sich unbegrenzt der Armutszuwanderung öffnet. Ohne Notfallplan könnten so aber schon bald grausige Motive durch die Weltpresse gehen, die nicht irgendwo an der ungarischen Grenze aufgenommen wurden, sondern mitten in Deutschland, unter Brücken, auf Luftschächten vor Einkaufszentren oder in erneut überbelegten Asylkasernen. Armut, Verzweiflung, soziale Verwahrlosung von über einer Million Wohungsloser. Zur Hälfte Einheimische, zur Hälfte Zuwanderer.

Die BAG W nennt eine Liste von Gründen: So sank seit 1990 der Bestand an Sozialwohnungen um ca. 60 Prozent. 2016 gab es noch ca. 1,2 Millionen Sozialwohnungen, „bis 2020 werden weitere 170.000 aus der Bindung fallen.“

Diese Formulierung unterschlägt allerdings, dass die Wohnungen trotzdem zur Verfügung stehen. Nicht das „Herausfallen“ ist das Problem, sondern die Tatsache, dass nach wie vor zu wenig gebaut wird und die Neubauten wegen immer neuer Standards sehr teuer sind – Experten schätzen die reinen Baukosten ohne Grundstücksaufwand auf mindestens 11-12 Euro je Quadratmeter.

Der Verein fordert Sofortmaßnahmen. „Der Bund muss deutlich mehr Verantwortung in der Wohnungspolitik übernehmen, vor allem auch über das Jahr 2019 hinaus“, erklärte Werena Rosenke, stellvertretende Geschäftsführerin der BAG W. Solange ständen den Ländern Kompensationsmittel zur sozialen Wohnraumförderung aus dem Bundeshaushalt zu. Die Gesamtzahl der Wohnungslosen habe eine neue Dimension erreicht. Ohne massive Anstrengungen von Bund, Ländern und Kommunen und ohne spezielle Förderprogramme zur Prävention von Wohnungsverlusten und zur Versorgung der aktuell wohnungslosen Menschen mit eigenem Wohnraum, werde sich die Wohnungslosigkeit in den nächsten Jahren nicht reduzieren lassen. Aber ist die massive Subventionierung des Wohnungsbaus die Lösung? Tatsache ist, dass die Abgabenquote längst Rekordmarken erreicht hat. Wird jetzt ein „Notopfer Flüchtlinge“ erhoben? Die Bundesregierung hat Einwanderung forciert, aber keine Folgeentscheidungen getroffen. Sie ist damit für das Elend verantwortlich.

Eine Regierung, die nicht handelt

Eine Forderung des Vereins: „Einzelne Maßnahmen könnten von der kommenden Bundesregierung sofort umgesetzt werden.“ Ja, wenn es denn bald eine neue Regierung gäbe und nicht erst nach Ostern. Besonders bitter seien die Kürzungsmöglichkeiten von Hartz-4-Empfängern nach SGB II, denen, wenn sie ihre Pflichten verletzten, also Terminen usw. nicht nachkommen, im Rahmen der Sanktionierungsmaßnahmen Kosten von Unterkunft und Heizung gekürzt würden. Bei den unter 25 Jährigen sei das sogar in verschärfter Form möglich. Solche Maßnahmen seien allerdings sofort ersatzlos zu streichen.

Bedenkt man nun, dass Widerspruch gegen solche Sanktionen, so sich denn ein Anwalt findet und bezahlen lässt, zu ungefähr Zweidritteln teilweise bzw. in Gänze erfolgreich sind, noch bitterer. TE hatte dazu beispielhaft aus Dortmund berichtet.
Laut Verein wachsen die Staatseinnahmen deutlich an, es ständen also durchaus Mittel zur Verfügung, die Wohnungslosigkeit zu bekämpfen. Immerhin lägen für die Wahlperiode bis 2021 die Einnahmen um 26 Milliarden € höher als noch im Mai geschätzt. „Sofort-Maßnahmen gegen den weiteren Anstieg der Wohnungslosigkeit gehören in einen Koalitionsvertrag.“, so Karin Kühn, Vorsitzende der BAG Wohnungslosenhilfe. Auch die Wohnungsnotfallstatistik sei ein Punkt für die Koalitionsvereinbarung. Werden sich die Parteien den Appell des BAG W endlich auf ihre Fahnen schreiben? Oder braucht es auch hier eine starke Lobby, die es nicht gibt.

Möglicherweise ist der fünfzigprozentige Zuwachs von Zuwanderern unter den Wohnungslosen aber auch ein Segen für die einheimischen Obdachlosen. Denn Zuwanderer haben mächtige Fürsprecher. Und es dürfte schwerfallen, hier eine Zweiklassenobdachlosigkeit zu konstruieren, ohne eine Eskalation der Empörung der einheimischen Bevölkerung zu riskieren. Bislang allerdings zeigt die Erfahrung, dass in der öffentlichen Wohnungsvergabe genau jene falschen Prioritäten gelten um die Folgen der Zuwanderung zu verschleiern: Die Kosten der Wohnungsnot trägt unfreiwillig die Bevölkerung – durch steigende Mieten und wachsende Wohnungsnot.

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In Bochum wurde ein Obdachloser auf dem Parkplatz einer Moschee gesteinigt und lebendig begraben. Weil seine Hilferufe gehört wurden, konnte er im Krankenhaus gerettet werden. epochtimes
In welcher Kultur diese Verbrechen üblich sind, braucht man nicht zu erwähnen und deshalb wird diese Straftat auch im Kanzleramt niemanden vom Hocker reißen und eine Empörungswelle wird ausbleiben, weil es wohl der falsche Täter ist .
Hallo Frau Merkel, wann besuchen sie diesen armen Menschen im Krankenhaus?

und das falsche Opfer?

Der mutmaßliche Täter wurde von einer Videokamera erfasst, als er aus einer MOSCHEE kam.

Eine Kleinigkeit, die den Oeffentlich Rechtlichen und MSM scheinbar nicht der Erwaehung wert sind. Wozu auch? Grenzt Taeterkreis zwar deutlich ein, aber es werden lieber alle anderen, du, ich er und sie, mitverdaechtigt.

„Und es dürfte schwerfallen, hier eine Zweiklassenobdachlosigkeit zu konstruieren, ohne eine Eskalation der Empörung der einheimischen Bevölkerung zu riskieren.“

Das bezweifle ich seit ich 2015, als die Flüchtlinge zu Tausenden hier ankamen, einen interviewten Helfer bei der Erstversorgung (in Zelten) dem Reporter sagen hörte, das größte Problem seien die Obdachlosen, die sich unter die Flüchtlinge mischten und kostenlos ESSEN ABGREIFEN.

“ Und es dürfte schwerfallen, hier eine Zweiklassenobdachlosigkeit zu konstruieren, ohne eine Eskalation der Empörung der einheimischen Bevölkerung zu riskieren.“ Bedaure, aber das dürfte noch das geringste Übel sein. Es ist schon seit 2015 bekannt, dass Obdachlose im Vergleich zu Flüchtlingen den Kürzeren ziehen. Des weiteren wurde den Deutschen auch schon einmal von einem Politiker gesagt „…wenn es Ihnen nicht passt dann gehen Sie doch.“. Die Kriminalität nimmt zu, die Terrorgefahr hat sich erhöht, die Mieten für die unteren und mittleren Einkommen steigen stetig an, die GroKo hat herbe Verluste bei den Wahlen erlitten und nichts aber auch gar nichts… Mehr

Mindestens!

Auch in diesem für zu viele Menschen besonders schlimmen Problemfeld: nichts als Regierungspfusch, Vertuschen, Kleinreden, Planlosigkeit, Fehlallokation. Wer die Verheerungen, die eine sich über geltendes Staatsrecht einfach hinwegsetzende Gesinnungsethik anrichtet, seriös studieren will, dem bietet der Merkelstaat v.a. der letzten beiden Jahre überreichliches Anschauungs- und Beweismaterial. Zur Ehre von TE sei gesagt, daß dies, als die Flüchtlings-Rettungseuphorie noch loderte, von Autoren dieses Forums schon vorausgesagt und hinterfragt wurde. Ich erinnere mich an einen Tichy-Auftritt in der ÖR-Phoenix-Runde, wo dieser einen Plan der Regierung einforderte dahingehend, daß in den Folgejahren für die Migranten jeweils eine Stadt wie Frankfurt/M. mit kompletter moderner… Mehr

So sieht also der humanitäre Imperativ im fortgeschrittenen Stadium aus. Erinnert gruselig an die speziellen Messies, die zwanghaft immer mehr Lebewesen horten, die zu versorgen sie längst nicht mehr imstande sind und die dann mit Elend, Krankheit und Tod dafür bezahlen, dass der „Wohltäter“ nicht mehr aufhören kann zu sammeln.
Hier demaskiert sich brutal die Verlogenheit dessen, was heute unter „linker“ Politik läuft: open borders für alle Welt bedeutet Leid und Verdrängung vor allem für den kleinen Mann, der eh zu kämpfen hat und für den Links früher einmal antrat. Was für ein ultimativer Verrat an der eigenen Kernklientel.

Und jetzt alle, nicht nur die 68er: „Wer hat uns verraten – …“

Im November war ich einige Tage in Köln beruflich unterwegs. Ich kenne Köln relativ gut. Die Situation ist erschreckend bis beängstigend. Frau Merkel muss endlich die Botschaft in alle Welt senden, dass Deutschland für die weitere Aufnahme von Migranten nicht zur Verfügung steht und das Asylrecht grundlegend reformiert bzw. zunächst einmal konsequent angewandt wird.
Sollte Frau Dr. Merkel dies nicht wollen, soll sie endlich zurück treten und den Platz frei machen, für eine Regierung, die die Augen nicht mehr vor der Realität verschließt und entsprechende Maßnahmen umsetzt!

Ach, das wäre nach GG Art. 16a (2) gar kein Problem: „(2) Auf Absatz 1 kann sich nicht berufen, wer aus einem Mitgliedstaat der Europäischen Gemeinschaften oder aus einem anderen Drittstaat einreist, in dem die Anwendung des Abkommens über die Rechtsstellung der Flüchtlinge und der Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten sichergestellt ist. Die Staaten außerhalb der Europäischen Gemeinschaften, auf die die Voraussetzungen des Satzes 1 zutreffen, werden durch Gesetz, das der Zustimmung des Bundesrates bedarf, bestimmt. In den Fällen des Satzes 1 können aufenthaltsbeendende Maßnahmen unabhängig von einem hiergegen eingelegten Rechtsbehelf vollzogen werden.“ Das Problem ist doch, dass… Mehr

„Sollte Frau Dr. Merkel dies nicht wollen …“

Das ist wohl keine Frage des Wollens, sondern
des Könnens. Niemals hätte ich geglaubt, im
Nachhinein dem – im damaligen Frust so seltsam
heiteren – G. Schröder recht geben zu müssen:
„Sie kann es nicht …“
Hoffentlich kann Madame wenigstens bald
zurücktreten!

Und demnächst werden noch viele ehemalige Hausbesitzer dazu stoßen. Viele haben den Traum vom Wohneigentum mit Lebensversicherungen finanziert und auf hohe Ablaufsummen gesetzt. Jetzt, wenn die Auszahlung erfolgt, gibt es lange Gesichter. Gleichzeitig ist es fast unmöglich ab einem gewissen Alter noch einen entsprechenden Kredit zu bekommen. Vor allem mit immer weiter sinkenden Renten.

Eine Lösung sehe ich nur : sofortiger Stopp der Zuwanderer, Grenzen schließen !! Weitere Zuwanderung verschärft das Problem.

Frau Lüttich, das ist doch gewollt. Schulz hat heute die Richtung vorgegeben. Der Europäische Zentralstaat als EUDSSR. Königin wird Honnekers Erbin; Junker ,Schulz,Timmermans, Sutherland und Avramopoulos werden Minister mit unbeschränkter Machtbefugnissen .
Das ECTR wird dem Gesinnungsminister Maas zur Vollendung seiner Stasi-Phantastereien in Sachen Rechtsstaat übergeben. Die AfD wird verboten.

Die illegale Einwanderung porduziert ELEND. Die Wohnungsnot ist eine Not des nicht vorhandenen Einkommen/gut bezahlter Arbeit bzw. das nicht vorhandenseins von Arbeit. Die Deutsche Volkswirtschaft kann immer weniger die Massen an Menschen in gut bezahlte Arbeitsverhältnisse bringen und somit steigt dann die Not an dem notwendigen Einkommen/Kapital um sich ein Dach über den Kopf LEISTEN zu können! Hinzu kommt eine Volkswirtschaftliche Politik = asoziale Energiewende/CO2 Verbot mit einen marktfeindlichen EEG bzw. Energieeinsparzwang. Hinzu kommt eine EURO-Währungspolitik des Negativzins…es flüchten also immer mehr in das besagte „Betongold“. Wohnen entstehen…aber es entstehen halt hoherwertige Wohnung (Luxuswohnungsbau)…für die Masse an illegalen Einwanderern (selbst… Mehr

langsam werden Folgen der merkelschen Katastrophenpolitik sichtbar. Die Parteien sollten doch ihre Parteizentralen öffnen um diesen Menschen eine Unterkunft zu gewähren. Nur Mut, sie schaffen das schon.

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