Giovanni Deriu sprach mit Dr. Britta Scholz, Fachfrau und Expertin auf dem Gebiet der „Krisen und gesellschaftlichen Resilienz“.
Für die Wähler in Sachsen, in Thüringen und in Brandenburg, die im nächsten Jahr wählen, dürfte interessant sein, wie und vor allem ob die Brandenburger, die Thüringer und die sächsische CDU zum UN-Migrationspakt Stellung beziehen.
Jetzt also ratzfatz: Migrations- und Flüchtlingspakt auf der internationalen und auf der nationalen Ebene ein Einwanderungsgesetz zur laufenden unkontrollierten Einwanderung dazu.
Warum verheimlichen und tarnen die Beteiligten und Verantwortlichen auf der Hierarchieleiter von der Kanzlerin abwärts ihre höchst eigene Urheberschaft am UN-Migrationspakt?
Bisher gab es kaum Asylsuchende in Spanien, 2018 stellt einen Wendepunkt dar. Sánchez traf jetzt den marokkanischen König, um diesen für ihn auch politisch gefährlichen Strom zu beenden.
Es scheint nur um eines zu gehen: Trauernde und Empörte zu diffamieren, sich dabei als "Gute" zu gerieren, denn um die Opfer geht es ihnen nicht.
Die Bundesregierung bereitet eine persönliche Fahrwegüberwachung vor.
Jetzt erfährt der Bürger amtlich, was das Auswärtige Amt mit Transparenz meint: Abstimmung mit den anderen Ministerien und ihre Information.
Parteien trauen sich keine echte Mietpreisbremse zu – Berliner Politik könnte Immobilienblase sofort zum Platzen bringen. In Ausgabe 12-2018 von Tichys Einblick wirft Christof Gröner, Chef des Berliner Wohnungsbauunternehmens CG Gruppe, der Politik vor, nicht wirkungsvoll gegen steigende Mieten vorzugehen.
Wer den Begriff „Flüchtling“ derart missbraucht, wie es Politik und Medien nun seit drei Jahren tun, darf sich dann nicht beklagen, wenn ihm auch ein im Kern sinnvolles Protokoll um die Ohren fliegt.
Der Innenminister gibt die inzwischen obligatorische Erklärung zur „Instrumentalisierung” ab. Dann gibt er sich „überzeugt” vom Handeln der Justiz, das die Bürgermeisterin einfordert. Muss das in einem Rechtsstaat Selbstverständliche betont werden, weil es nicht mehr selbstverständlich ist?
Mit ihrem Parlamentskollegen Stephan Harbarth rächt sich die CDU/CSU-Bundestagsfraktion am Bundesverfassungsgericht für das Lissabon-Urteil – geeignetere Kandidaten gingen leer aus.
Das Fazit des Tagesthemen-Beitrages: „Viele warten über Wochen und Monate und sind notfalls auch bereit, zurück in ihre Heimat zu gehen - selbst wenn ihnen dort Schikanen oder gar Verfolgung drohen.
Zwischen Betroffenheit, Empörung, Fassungslosigkeit und Unglauben bewegt sich eine kleine Auswahl an Leserkommentaren.
Maas stimmte im Namen Deutschlands beim Menschenrechtsrat in Genf gleich acht Mal gegen Israel. Zum Vergleich: Syrien wurde dort bisher zweimal, der Iran und Nordkorea je einmal verurteilt.
Das erstarkende Nationalstaatsbewusstsein führt Europa weder in einen Ismus noch Krieg. Er ist die Reaktion auf das Scheitern des Multilateralismus in der EU und Voraussetzung für eine dringend gebotene Korrektur des europäischen Prozesses.
Die FAS ist entsetzt, dass Deutschland die Abgase viel zu nah am Auspuff misst: »Und nun zeigt eine simple Stichprobe erstaunlich schnell: Eine ganze Reihe von Deutschlands Messstationen steht nach EU-Maßstäben falsch.«
Wo zwei einer Meinung sind, ist einer überflüssig: Die Kritik an der „Instrumentalisierung“ von Gewalttaten ist im Kern autoritär. Und Freiburgs Polizeichef verwechselt Statistiken mit Prinzipien.
Beim Tatort lief im Abspann „umweltbewusst produziert mit dem grünen Drehbuch“. Das gilt auch für Anne Will. Dabei ging es ausschließlich um Friedrich Merz.
In den USA ist das Hoch des Konjunkturzyklus womöglich bald erreicht. Ein, zwei Zinsschritte weniger, diese Aussicht gab der Wall Street gleichwohl Auftrieb — und sorgte auch für einen versöhnlichen Wochenausklang in Frankfurt.


































