Leserkommentare zum UN-Migrationspakt

Zwischen Betroffenheit, Empörung, Fassungslosigkeit und Unglauben bewegt sich eine kleine Auswahl an Leserkommentaren.

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Harter Tobak, Schwerstverdauliches für die Bürger, was die Bundesregierung mit der Unterzeichnung des „Global Compact for a Safe, Orderly, and Regular Migration“ kurz GCM – UN-Migrationspakt – nonchalant allen mal eben so zumutet. Ja, einige Staaten verweigern bereits ihre Unterschrift. Deutschland aber hält es nicht einmal für nötig, die Brisanz der Einwilligung durch Unterzeichnung oder Akklamation herauszustellen, nein, die Regierung „verniedlicht“, „beschönigt“ das an Seiten reiche Traktat als reine Willenserklärung ohne völkerrechtlichen Vertragscharakter.

Das Migrationskonzept der UN – Teil 1

Gabriele Kremmel hält Migration in „bessere“ Länder nicht für ein approbates Mittel zur Lösung von Überbevölkerung: Wer Visionen hat, gehört ins Kloster oder zum Arzt, aber nicht in die Politik. Schon die ursprüngliche Intention des UN-Migrationspakts ist fehlerhaft, nämlich zu glauben, den Bevölkerungsüberschuss durch Migration auf die fortschrittlicheren Länder der Erde verteilen und damit Druck aus dem Kessel nehmen zu können, gleichzeitig Wohlstand von dort nach da zu transferieren, indem Migranten in den Industrieländern erwirtschaftetes Geld nach Hause schicken. Ausgerechnet die am dichtesten besiedelten Regionen sollen den Bevölkerungsüberschuss der Welt absorbieren? Da die Migration dank der Teilhabeverpflichtungen am Sozialsystem überwiegend in die Länder mit hohen Sozialleistungen erfolgen wird, besteht kaum ein Anreiz für die Migranten aus der Dritten Welt, deswegen in der Heimat oder generell weniger Kinder zu bekommen. Im Gegenteil: wer Anspruch auf Kindergeld hat, wird seine Lieben daheim umso besser versorgen können, je mehr Kinder er hat. Vor allem in Ländern, wo das Kindergeld für ein Kind fast einem Monatslohn entspricht ….

ioeides vergleicht die Massenmigration als unwürdiges Verschieben von Völkern wie auf einem Tableau, als ein „Spiel“ der Retter, welches zum Scheitern verurteilt ist: Das erinnert mich spontan an Prof. Dörners Buch „Die Logik des Misslingens“. Da setzen sich mental fernab der Realität lebende Unmenschen (um keinen härteren Ausdruck zu verwenden) zusammen und verschieben ganze Völker wie seelenlose Spielsteine auf ihrem großen „Welt“-Spieltableau und kommen sich dabei noch als edle Menschheitsretter vor. Auf den Gedanken, den stark wachsenden Völkern nahezubringen, dass sie ihre Probleme selbst lösen müssen, ohne anderen ihre Lebensgrundlage wegzunehmen, kommen diese Geister natürlich nicht. Und, ganz im Sinne der Dörnerschen Erfahrungen, machen sie sich offenbar keinerlei Gedanken darüber, was in den weiter entwickelten Regionen als Folge der Massenmigration geschieht. Sie werden innerhalb einer Generation wie die Herkunftsländer – und dann?

Das Migrationskonzept der UN – Teil 2

Auch Herbert Wolkenspalter ist der Meinung: Der vorgesehene Pakt ist ein Instrument der Problemverteilung, nicht der Lösung. Neue Konflikte sind vorprogrammiert, welche die UNO in ihrer Hilflosigkeit oder Naivität verschweigt. Die ursächlichen Probleme werden nicht angepackt: Soziale Entwicklung in den Herkunftsländern, damit keine Kinder in die Welt gesetzt werden, die keine Zukunft haben. Hier liegt die Verantwortung bei den Eltern und den Staaten. Auch zu diesem Punkt könnte man sich Öffentlichkeitsarbeit vorstellen, dahingehend, dass Kinderreichtum nicht mehr als „Segen“ missverstanden wird, der zur eigenen Ehre gereicht. Eine Schräglage und unfair obendrein, wenn produziert werden kann, wie jeder will, aber andere Länder sollen dann Lösungen bereithalten. Probleme löst man an der Ursache, nicht am Symptom. Die Symptome hören nicht auf, so lange die Ursache besteht.

Vae Victis widerspricht entschieden, dass „Buntheit“ und „Vielfalt“ Mittel seien, die zu Wohlstand, Wachstum, Bildung etc. beitragen: „Verhinderung ethnischer Homogenität“ – Bemerkenswert ist aber, – und da kommt die rassistische Motivation der UN ans Licht – dass die Zerstörung der ethnischen Homogenität ausschließlich in den Ländern mit weißer / europäischstämmiger Bevölkerung erfolgt. Sie erfolgt unter dem Vorwand, Multikulturalismus schaffe automatisch Wohlstand, Wirtschaftswachstum, Frieden, Bildung, Kultur etc. Träfe diese (in der Geschichte nie verifizierte) Hypothese zu, müssten die segensreiche „Vielfalt“ und der Wohlstandsfaktor „Buntheit“ ja zu allererst in den armutsgeplagten Ländern der Dritten Welt, in Afrika, Südostasien und Indien geschaffen werden, damit sie mit Europa gleichziehen. Multikulturalismus für nichtweiße Länder ist aber nota bene ein absolutes Tabu. Ebenso tabu sind Forderungen, das ungeheure Bevölkerungswachstum in der Dritten Welt durch Geburtenkontrolle und Familienplanung in den Griff zu bekommen. Aber dann stände eben die gigantische Masse der Überbevölkerung nicht zur Zerstörung der ethnischen Homogenität in Europa, Nordamerika, Kanada und Australien zur Verfügung.
Der schleichende Genozid an den weißen Einwohnern Südafrikas, wo man auch mit Gastarbeitern für die Landwirtschaft begann und heute mit dem Rücken zur Wand steht, wird von der UN nicht thematisiert. Kein Wunder, es ist die Blaupause der Ethnischen Reformatierung der Erde.

Auch Maria KH sieht keine Lösung darin, reiche Länder zum Auffangbecken für ärmere zu machen: Die zivilisierten Länder der Erde zu Überlaufbecken für die ärmeren zu machen, löst doch das grundlegende Problem Überbevölkerung nicht, im Gegenteil befördert es sie weiter! Angus Deaton hat am Beispiel der Entwicklungshilfe plastisch dargestellt, wie Gutgemeintes Schreckliches befördert und perpetuiert. Was soll das werden, Weltsozialismus? Wenn es einem großen Teil der Welt schlechter geht als dem anderen, machen wir den besseren Teil auch kaputt, dann fühlt sich wenigstens keiner mehr wohl? 

Nicht herholen, sondern vor Ort helfen, meint Harry Charles: WAS SOLL DAS ALLES DENN BRINGEN? Mal angenommen, man würde ganz Afrika hierherholen (was ohnehin unmöglich ist), dann würde höchstens das eintreten, was der kluge und weitgereiste Peter Scholl-Latour schon sagte: „Wer ganz Kalkutta hierherholt, der hilft nicht Kalkutta, der wird selbst Kalkutta.“ Unter den dann herrschenden Umständen wäre es so gut wie ausgeschlossen, neue Mittel zu erarbeiten. Das Ganze ist eine unausgegorene, naiv-einfältige Gutmenschidee, weder tragfähig noch mit Chance auf Nachhaltigkeit. Wenn es hierzulande so viele einflussreiche und zugleich wohlstandsmelancholische Gutmenschen gibt, die sich anmaßen, die von den hier lebenden Bürgern erarbeiteten Mittel nach IHREN Vorstellungen zu verteilen, wäre es dann nicht sinnvoller, wenn jene Gutmenschen als Entwicklungshelfer nach Afrika gehen statt hier herum zu schwafeln, die Leute mit ihrem unqualifizierten Gerede zu nerven und UNSER Land unwiederbringlich kaputt zu machen?

Das Migrationskonzept der UN – Teil 3

Als „Hegelei“ empfindet Odysseus JMB den Pakt – scheinbar wichtig und komplex, in Wahrheit aber unverständlich und verwirrend: Diesen Migrationspakt betrachte ich als eine Hegelei obszöner Phrasen. Die Dialektik der Identität wird hier zur Spitze getrieben. Der Umfang weltumspannender Despotie, bzw. Fremdbestimmung derer, die schon länger hier sind, scheint in diesem Pakt, in Anbetracht des erkennbaren Nihilismus, bzw. erkennbarer politischer Hoffnungslosigkeit, jedes Maß aus Pessimismus geborener, menschlicher Dummheit zu überschreiten. Dies bedeutet nun: Wer das globale Schicksal als einsehbare und absehbar alternativlose Einbahnstraße auffasst, wie es die UN-Hybris offensichtlich evoziert, kann nur noch mit vorauseilendem Gehorsam resignieren. Diese Einfalt darf nicht auf Akzeptanz hoffen. Jede Form von unerwünschter („rechter“) Meinung, die das Auswärtige Amt aktuell unterbinden will, kann sich selbstverständlich auf die Menschenrechtscharta berufen. Die Absichten in Berlin sind schändlich. Beim UN-Pakt scheint es sich um eine Form „überirdisch veranlasster Rassendurchmischung“ zu handeln, was sie aber nicht weniger willkürlich erscheinen lässt. „Politisch, philosophisch vertretbarer“ Rassenumsiedlungswahn hat die zweite Hälfte des XX. Jahrhundert aus gutem Grund ethisch entsetzt, allgemein vereint und entschieden als totalitär gebrandmarkt. Steht uns nun eine begründbarere, plausiblere Form bevor, in der die UN ohne totalitäre Migration eine bedrohliche Asymmetrie der Lebensverhältnisse (2100: knapp 30 Mrd. Weltbevölkerung) feststellt, und in der Individualismus und Freiheit einem „Welt-Schicksal“, einem global verordneten Kollektivismus, als Lösung weichen müssen, mit allen absehbar menschenunwürdigen Konsequenzen. Das spezielle Argument, dass (unkontrollierte) Migration den Motor ökonomischer Entwicklung antreibt, kann nur wenig trösten, zumal wenn man nicht zur globalen Oligarchie gehört.

Das Migrationskonzept der UN – Teil 4

Der Schlaflose: Der Plan ist auf Jahrzehnte angelegt und schon jetzt unumkehrbar. Selbst wenn ein strenges Grenzregime einen weiteren Zuzug verunmöglichte, würden wir in ca. 3 bis 4 Generationen zur Minderheit in unserem Land. Was folgt daraus? Wir lassen es einfach geschehen, wählen weiter den linken Einheitsblock, leben weiter wie bisher, entrichten Steuer und Bakschisch, bis wir nicht mehr können und genießen die immer ausuferndere „bunte Vielfalt“, bis sie uns endlich verschlingt. Inzwischen gibt die Bundesliga „Brot und Spiele“ und die ÖR erzählen uns von einem anderen Land als dem vor unserer Haustür.

Aber bitte bedenken Sie, dass selbst der naivste Gutmensch die Erosion der staatlichen Ordnung und den Verfall unseres Gemeinwesens bald nicht mehr ignorieren kann. Die No-go-Areas und die unsicheren Zonen wuchern ja in unseren Städten und Gemeinden. Gewalt und Kriminalität werden weiter ansteigen, noch langsam, bald schneller und schließlich wird es zu einer rasenden Explosion kommen. Was macht einen angeschlagenen Boxer gefährlich oder ein verwundetes Tier? Was macht einen Menschen gefährlich? Wirklich gefährlich wird der Mensch, wenn er nichts mehr zu verlieren hat. Das schließt auch die links-grüne Bohème ein, wenn es ihr an den Kragen geht. Wenn der saturierte Wohlfühlbürger sich von den Folgen seiner hippen Kulturbereicherungspolitik nicht mehr abschotten kann und auch noch unterordnen muss, dann wird es sowohl für das Regime als auch für seine Paladine lebensgefährlich. Wann ist der Zeitpunkt gekommen? Na, wenn der Staat zahlungsunfähig wird, wenn der Bankautomat nichts mehr ausspuckt und die Bankfilialen geschlossen bleiben, wenn Not, Elend, Hunger und Obdachlosigkeit unseren Alltag so bestimmen wie Gewalt und Kriminalität. Wenn die Regierung verkündet, dass Löhne und Gehälter, Renten und Transferleistungen nur noch eingeschränkt oder gar nicht mehr ausgezahlt werden können, dann ist die Zeit reif und der Bürgerkrieg ist da. Schlagartig!

Snakebite meint, die Migration aus überbevölkerten Kontinenten sei Auslöser kriegsähnlicher Zustände in Transitstaaten, Aufnahmeländern und sogar Herkunftsländern – aus vielerlei Gründen: … Die Überbevölkerung Afrikas und Asiens wird belohnt. Jeder wird versuchen, in ein „1. Welt-Land“ mit Sozialsystem oder zumindest mit guten Verdienstmöglichkeiten zu migrieren. Dies wird dazu führen, dass (Medienpropaganda pro Migration hin oder her) in den Aufnahmeländern die Fremdenfeindlichkeit steigt. Da aber Migration langsam als Menschenrecht eingeführt wird (UN-Migrationspakt als erster Schritt), können die Staaten den Migranten den Eintritt nicht verwehren, was dazu führt, dass die Parallelgesellschaften / Gegengesellschaften in den Aufnahmeländern gestärkt werden, was früher oder später zu „Bürgerkriegen“ in den Aufnahmeländern führt, Stadt für Stadt, Dorf für Dorf, Straße um Straße… In den Herkunfts- und Transitländern werden sich unterdessen die Migrationswilligen aufstauen, was zu einem „Rückstau“ führen wird, wodurch es zu geschlossenen Grenzen, aufgrund der Versorgungsmöglichkeiten der Transitländern, kommen wird und infolge dessen zu Massenansturm auf eben diese geschlossene Grenzen, wodurch wiederum zumindest kriegsähnliche Zustände in den Transitländern ausgelöst werden… In den Herkunftsländern werden unterdessen Massenunruhen und bürgerkriegsähnliche Zustände ausgelöst werden durch die ausbleibenden Hilfszahlungen, Lebensmittellieferungen u. ä. aus der „1. Welt“ (da hier der „Bürgerkrieg“ im vollen Gange ist). Auch darf spätestens ab diesem Moment der Rekrutierungsfaktor nicht vergessen werden, die einzelnen Ethnien könnten, um die totale Kontrolle über das Aufnahmeland zu erringen, ihre kriegsfähigen Menschen extra auf den Weg schicken, um die Migranten bei der Erringung der Kontrolle im Aufnahmeland zu unterstützen…

Pakt und Panik – Der UN-Migrationspakt

Auch Nibelung sieht die Gefahr, dass eine formlose Absichtserklärung in ein verbindliches Gesetz gegossen werde: Wer diesen Pakt unterzeichnet, kann sich jetzt schon darauf einstellen, dass er weiter auf der Verliererstraße sein wird, denn dieser Pakt ist formlos geschrieben, hat es aber trotzdem in sich, weil wesentliche Passagen in der Gesetzgebung der EU und in den einzelnen Ländern Eingang finden und dann wird eine Empfehlung plötzlich zum Gesetz umformuliert und die ´Bürger haben das Nachsehen und deswegen hat sich auch die kleine Vorsitzende in der Asylfrage nach außen einsichtig gezeigt, weil sie genau wusste, was kommt und mit dieser Nummer wollen sie gemeinsam das neue Asylrecht durch die Hintertür einführen, und man erreicht dabei gemeinsam wesentlich mehr und kann sich persönlich auch dahinter verstecken, denn dann liegt es nicht mehr in der Verantwortung der jeweiligen Regierung, sondern wird als übergeordnet verkauft und erreicht dabei viel mehr als vorher und jeder, der noch einen Funken Verstand in sich trägt, muss dieses Ansinnen mit allen Mitteln verhindern, das Parlament zuerst und wenn die nicht wollen oder können, dann der Bürger durch Abstrafung bei den anstehenden Wahlen und es müsste doch gelacht sein, wenn auf Dauer diese Typen nicht zur Räson gebracht werden können, ohne gleich auf letzte Mittel zurückgreifen zu müssen, die sogar noch legitim wären, in Anbetracht der Tragweite dieses Abkommens.

Odysseus JMB beklagt den Umstand, dass die Willensbildung des Souveräns für die Regierung  vollkommen bedeutungslos ist: …Die Teilnahme des Bürgers am Willensprozess wird von Seiten des Staates offensichtlich als entbehrliches Beiwerk angesehen. …Die Regierung tut was ihr in den Kram passt um aus illegal legal zu machen, was aber faktisch keiner demokratisch verfassten Weltanschauung mehr bedarf und jeden Anspruch auf formale Freiheit des Bürgers negiert. Der Staat kann es auch allein, Kollektivismus ist das neue Zauberwort. Die Institutionen, die die Macht der Regierung in Zaum halten sollten, werden geschleift, und selbst anmaßenden Zensuranstrengungen der Regierung wird nur widerwillig widersprochen. Da alle Parteien, außer der AfD, im Moment an postfaktischen Zuständen interessiert zu sein scheinen, dürfen die genannten Akteure auch nicht in gesamter Breite (unter Strafandrohung?) „verunglimpft“ werden. Eine weitere politische Debatte erübrigt sich damit zunehmend. Die „offene“ Gesellschaft erledigt sich gerade selbst. Aber das ist in D ja nichts N-EU-es

Ralf Poehling würde den Entscheidern gern die Gewalt entziehen: …Wir befinden uns am Scheideweg zwischen dem Resultat Jahrhunderte langer Erfahrung und irrlaufender progressiver Gesellschaftsexperimente mit fatalem Ausgang. Wir befinden uns am Scheideweg zwischen Vernunft und Wahnsinn. Und die Entscheidung welche Abzweigung genommen werden soll, liegt ebenso unübersehbar in den Händen derer, die dem Wahnsinn anheimgefallen sind. Es darf keinerlei Unklarheit mehr darüber bestehen, dass diesen Händen die Entscheidungsgewalt auch entzogen werden kann.

Gertraude Wenz hält den Pakt für absolut unverständlich: Ich verstehe diesen Pakt nicht. Was will man erreichen? Den Herkunftsländern will man ermöglichen, ihre überschüssige Bevölkerung loszuwerden. Das wird aber bei der allgemeinen Bevölkerungsexplosion in den Drittstaaten nicht viel bringen. Für jeden Migranten wachsen 2 oder drei andere Menschen nach, die auch auswandern wollen. Für die Zielländer ist es eine Katastrophe, weil ein solches buntes Durcheinander verschiedenster Kulturen und Ethnien unregierbar wird und jedes soziale System sprengt. 

Für Julian Schneider ist der Pakt überflüssig, da westliche Staaten geschwächt werden: Für legale Migration hat jeder Staat seine eigenen Regeln. Illegale Migration ist eben illegal und daher zu unterbinden, wenn man das Gebilde Staat ernst nimmt. Von daher ist ein „Migrationspakt“ komplett überflüssig. Außer man will durch die Hintertür einer illegalen Migration Tür und Tor öffnen. Und genau das bezweckt man ganz offensichtlich damit. Man befeuert darüber hinaus die Migration und regt Menschen an, ihr Land zu verlassen, obwohl sie dort sicher gebraucht würden. Man erzeugt künstlich Migrationsströme, die man dann „lenken“ will. Kritik wird unter Strafe gestellt. Mir fällt als einziger Sinn dieser Sache ein, dass man europäische und westliche Staaten bewusst destabilisieren will.

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Kommentare ( 47 )

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Entweder, es handelt sich bei den Migranten um gut ausgebildete Fachkräfte; dann fehlen diese aber in ihrer Heimat und verschlimmern dort die Armut.
Oder es handelt sich um ungelernte, für die Anforderungen in den Industriestaaten vollkommen ungeeignete Menschen; dann belasten sie nur die hiesigen Sozialsysteme und verschlimmern die Schieflage der Sozialkassen.
-In beiden Fällen also massenhafte Probleme, aber die GroKo weigert sich, darüber auch nur zu diskutieren. **

Auch, wenn der letzte der sogenannten Kleinen Propheten des Alten Testaments, Maleachi, bereits 500 Jahre vor der Geburt Christi gestorben ist und wir seitdem keine Propheten mehr hatten, wage ich doch die glasklare Prophezeiung, daß infolge des UN – Migrationspaktes bei uns Zustände ausbrechen werden, die uns zu flehentlichen Bitten an die USA und/oder Rußland und/oder China um militärischen Einmarsch und Befreiung zwingen werden.

Erst sieht man im Fitness-Studio einen jungen Afrikaner. Nun gut, spricht etwas deutsch, könnte ja integriert sein. Positiv denken. Dann folgt der erste junge Araber des Typus Afghane oder Syrer. Für mich als Mann mittleren Alters kein Problem, aber ob die (nicht naiven) Damen da ebenfalls mit klar kommen?
Wie lange kommt man damit klar? Bis diejenigen, die hier schon länger trainieren in der Unterzahl sind? Bevor das passiert, ist das Studio längst pleite, weil keiner mehr kommt.
Buntes Deutschland, es geht massiv bergab. Die Grünen applaudieren.

es kommen viele, den sie haben Zeit und die Energie sich aufzubauen….

Man arbeitet konsequent auf den Ausnahmezustand hin, um dann eine europäische Notverordnung zur finalen Entmachtung der Nationen und derer Parlamente zu inthronisieren. Was in diesen Tagen auch auffällt: Jedes Gesetz der Merkel-Regierung war und ist gegen die Interessen des deutschen Volkes. Desweiteren wird nur noch und ausnahmslos gelogen, getarnt, getäuscht und getrickst. Es ist der Wahnsinn. Man glaubt dem politisch-medialen Komplex nichts mehr.

Das geht nun die gesamte Dienstzeit dieser Merkel so. Alles was in deren Machtzeit fällt ist Sch… und hilft nur denen die dieses Land und Europa irgendwann unregierbar machen. Genau so verhält es sich auch mit der EU und dessen Parlament. Jede Entscheidung dort war irrsinnig, dumpf, blöd und gegen die europäische Bevölkerung gerichtet. Wir leben in einer surrealen Zeit, wo die Menschen ihre Henker selbst wählen….

Danke fürs Zitieren. Wir leiden derzeit unter einer viel zu starken Machtkonzentration in Europa. Sobald Personen(gruppen) am Ruder sitzen, deren Eigeninteressen den Interessen der Mehrheit des Volkes entgegenstehen, ist die durch Zwangsmittel herbeigeführte Absetzung der Führung nur eine Frage der Zeit.

Sie wissen das, ich weiß dass, aber wissen die aktuell Regierenden das auch? Man sollte es ihnen 24/7 vor die Nase halten. 😉

Für jeden, der sich die Dimensionen nicht so gut vorstellen kann, hier ein sehr anschaulicher Vergleich mit Kaugummibällen: https://www.youtube.com/watch?v=zNERcF1J1uY

Hallo Jens, danke für den Hinweis. Besser kann man den Irrsinn der Migration nicht darstellen. Wäre ein Lehrfilm für die Grünen (und CDU/SPD)

Sowohl die heutigen Politiker als auch die Politiker der Vergangenheit haben sehenden Auges den Untergang vorbereitet, denn die Überbevölkerung der Erde ist schon seit vielen Jahrzehnten ein ungeliebtes Thema. Der Irrglaube, Massen an Geld unter dem Motiv „Entwicklungshilfe“ zu transferieren, welches dann meistens eh nur im Säckel der entsprechenden Diktatoren landete, würde das Problem beseitigen, war wohl eher frommer Wunsch und das Beiseiteschieben eines lästigen Themas. Die Rache folgte zwar nicht auf dem Fuße, aber sie folgt. Die Krönung der Rache und ein Offenbarungseid ist dann der Migrationspakt. Geburtenkontrolle zu seiner Zeit hätte noch etwas bewirken können, nun wird es… Mehr

Geburtenkontrolle ist immer noch möglich, den Deckel streng draufhalten, keine Aufnahme von Migranten, alle zurückschicken mit der Botschaft: Wir MÜSSEN es so machen wie die Europäer und Japaner etwa: 1,5 Kinderchen und basta, selber für sie sorgen usw. Dann lösen sich so gut wie alle Problem peu à peu in Wohlgefallen auf.

Wer wie die Deutschen so einen dicken Einfluss auf die Menschheitsgeschichte hatte, der muss auch Verantwortung übernehmen. Der Menschheit einfach so Düngemittel zu schenken, und dann 6 Milliarden zusätzlicher Menschen zu ermöglichen, ist einfach nicht ok. Eine Erbsünde der Boschs, die niemals wieder gut zu machen sein wird. Wollen wir hoffen, dass wenn wir weg sind (und das wird schnell passieren), die Chinesen gut aufgepasst haben und merken, die einzig andere zivilisationsfähige (d.h. die eigenen Triebe unter Kontrolle halten können) Menschenrasse ist weg, und entsprechend mit dem Rest umgehen. Was unsere Leitmedien Ressentiment schimpfen, ist nämlich nicht viel anderes, als… Mehr

Sie sind ja böse… Daumen hoch 🙂

Auch hier dazu ein sehr lesenswerter Beitrag aus der BAZ-Online,dass unter anderem Deutschland verrottet und uns bürgerkriegsähnliche Unruhen bevorstehen.Die Gewalt wird sich weiter Bahn brechen,die man ja schon in grösserem Ausma(a)ss,insbesondere in den Hotspots der Grossstädte ,zu spüren bekommt.Kippt die tragende mittelständische Säule,sollte man dann in der Folge vom schlimmsten Szenario ausgehen.
https://bazonline.ch/ausland/europa/denk-ich-an-deutschland-in-der-nacht/story/25417013

Ich frage mich, wo hier ein langfristiges Konzept besteht. Selbst wenn man in Europa nun 500 Mio. Aufnehmen könnte, dann entspricht das dem Nachwuchs Afrikas aus 10 Jahren. Das ist so ähnlich wie bei der „Eurorettung“. Das Problem wird nun dringender, also verschieben wir es mal in die Zukunft und verbauen uns mehr und mehr die wirklichen Lösungen. Und auch noch ein anderer Aspekt, auf den offenbar noch gar keiner gekommen ist, weist doch weitere Parallelen auf. Diese Migranten bringen auch Konsum. Es könnte nämlich passieren, dass selbstfahrende Autos und Elektromobilität plötzlich jede Menge Arbeitnehmer mit derzeit gutem Einkommen verschwinden… Mehr