Ungedeckte Schecks

Deutschland lebt über seine Verhältnisse. Die GroKo scheint den 2018 überraschenderweise von Bund, Ländern und Gemeinden verbuchten Rekordüberschuss in Höhe von 58 Mrd. Euro als Einladung misszuverstehen, wieder einmal die Belastbarkeit der Wirtschaft zu überfordern und künftige Generationen „nachhaltig“ zu belasten.

VON Dietrich W. Thielenhaus | 2. März 2019
NEUE ABTEILUNG BEIM BMFSFJ

Unter dem Strich steht der Feind eher „rechts“ als „links“. Derzeit werden auf der Website von Demokratie leben! 22 Modellprojekte zu rechtsextremen Orientierungen und Handlungen aufgeführt aber nur 8 zur so genannten linken Militanz. In der Suchfunktion liefert das Wort „Rechtsextremismus“ über 2.100 Ergebnisse, „Rechtspopulismus“ über 1.200 - „Linksextremismus“ 27, „Linksradikalismus“ 5, „linke Militanz“ 55, (Islamismus 350).

VON Elke Halefeldt | 2. März 2019
Die Briten haben schon gewonnen – wetten?

London scheint zu wanken. Die harte Linie der Brexiteers, die Maximalforderungen der Opposition, vor allem aber feste Stand von Premierministerin Theresa May – nichts ist mehr sicher. Eine ungeordnete Verlängerung des Brexit-Tauziehen hingegen wohl. Aber ist das schlecht?

VON Dr. Sebastian Sigler | 2. März 2019
Ernährungsirrtümer - Heute: SMOOTHIES

Püriertes Obst oder Gemüse galt lange Zeit vielleicht als adäquat fürs Altersheim oder Babynahrung. Doch mit der Jahrtausendwende schwappte der Smoothie-Trend aus den USA über den Großen Teich. Seither glauben Gesundheitsfanatiker und Weltenretter an die Heilkraft der Säfte. Das ist riskant.

VON Udo Pollmer | 1. März 2019
Iran: kein diplomatischer Normalfall

Das Ministerium für Nachrichtenwesen und seine Agenten führen eine ausgefeilte Überwachung der christlichen Gemeinschaften durch, deren Aktionen werden während ihres täglichen Lebens dokumentiert und aufgezeichnet. Die Informationen werden dann an das Islamische Revolutionsgardenkorps IRGC weitergeleitet, einen Sicherheitsdienst, der einer Terrorgruppe gleichkommt.

VON Josef Kraus | 1. März 2019
Gegen Freiheit und Vernunft

Wenn die Kanzlerin davon spricht, dass die traditionelle Rolle des Staates, der Leitplanken setze, sich sonst aber aus der Wirtschaft heraushalte, so nicht mehr funktioniere, und daher eine engere Zusammenarbeit zwischen Politik und Wirtschaft verlange, dann maßt sie sich ein Wissen an, das sie nicht hat.

VON Frank Schäffler | 28. Februar 2019