„Ansonsten gelten wir nämlich als moralisch überheblich, das kommt mir entgegen.“ (Großes Gelächter). Und es wäre nicht so komisch, wenn es nicht die Kanzlerin des humanitären Imperativs als Kriegserklärung an Europa gesagt hätte.
Suchte man auf google nach Berichten über die Tat, erschien bis zum Abend lediglich bei österreichischen und schweizerischen Medien in den Schlagzeilen ein Hinweis auf Terror bzw. Protest gegen die Flüchtlingspolitik als mögliches Motiv.
Was soll das nun wieder sein, eine Publikumsbeschimpfung der Wähler jenseits des Ärmelkanals als "Populisten"?
Unbarmherzigkeit der Gutmenschen in Europa: Die Millionen Hungernden und Flüchtlinge aus Venezuela sind ihnen vollkommen egal. Während sie sonst Mitgefühl mit jedem Flüchtenden aus Afrika haben, hört man von ihnen nichts zu dieser menschlichen Tragödie in Lateinamerika. Chiles Außenminister appelliert an Europa und spricht Klartext.
Die Runde bestand gemessen an Neuem nur aus drei Teilnehmern: der österreichischen Abgeordneten zum Nationalrat, Petra Steger, dem Brüsseler Studioleiter des ARD-Hörfunks, Ralph Sina und dem TE-Chef Roland Tichy.
Die Wiedereinführung des Meisterzwangs für alle Handwerksberufe wird derzeit diskutiert. Sie würde allerdings kein Problem lösen.
Der Kauf von Monsanto wird für Bayer zur Giftpille: Der Stoff wird in einem wichtigen Prozess als krebserregend definiert. Damit drohen dem Konzern vernichtende Schadensersatzzahlungen.
Die Prophetin des Klimawandels plädiert für Kernenergie. Dürfen wir die Freitags-Demonstrationen als Pro-Atom-Demos verstehen? Hüpfen die Schüler für Kernkraftwerke?
Erst Dieselkrise, dann Volkswagen: Der Konzern diktiert sich selbst „Klimaziele“, die nicht nur vage an Forderungen von Bündnis90-Die Grünen erinnern. Die Folgen: Massive Arbeitsplatzverluste in der gesamten Industrie.
Ein Deutsch sprechender Fremder in einem fernen Land hat sich mit der politischen oder wirtschaftlichen Lage der Bundesrepublik noch nie beschäftigt. Doch nach konzentriertem digitalem Medienkonsum ist er überzeugt, Deutschland verstanden zu haben. Sein Deutschland-Bild in sieben Kapiteln.
„Das Ende ist nah, das Ende ist nah“, skandierten religiöse Fanatiker im Mittelalter, „tut Buße, kehrt um!“ Teils geißelten sich die geängstigten Menschen, schlugen sich ob ihrer Sünden mit Peitschen den Rücken blutig. Diese überwunden geglaubten Formen des Irrationalismus, der Hysterie, der Abgötterei, des Aberglaubens des Mittelalters kehren in den Formen der Klimareligion zurück.
Nach der Mordtat von Chemnitz nun der hochbrisante Prozess. Der Auftakt wirft grundsätzliche Zweifel an der Objektivität des Gerichts auf. Der Mordprozess wird von der Verteidigung zum politischen Prozess gemacht.
Seit 2016 trifft der hochdekorierte Kurator und Kunstprofessor Kasper König in den Münchner Kammerspielen Künstler zum Gespräch. Als er im November 2018 zum Thema „Heimat und Rechtsradikalismus“ diskutiert und dabei junge Türken mit matt lackierten Autos erwähnt, ist die Aufregung groß.
„Ich fühle mich im Dunstkreis einer mehr und mehr zurückkehrenden DDR“.
Entgegen der Ankündigung von mehr „Härte“ in der Asyl- und Migrationspolitik seitens der neuen CDU-Vorsitzenden Kramp-Karrenbauer betreibt die Kanzlerin die weitere Aufweichung ihrer Migrationspolitik zulasten des bestehenden Asylrechts.
Eine Art Großer Marsch von unten, der das Ausgangsproblem nicht mehr braucht, sondern im Namen eines religiös unterlegten Klimaschutzes die bestehende Ordnung angreift und letzten Endes den Weg freimacht für die Große Transformation, ohne Demokratie, aber mit einer selbsternannten Weltregierung.
Des VW-Chef Forderung deckt sich erstaunlicherweise mit den Plänen von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier. Der will Milliarden für eine neue Batteriefabrik verpulvern mit der Begründung: Es müsse doch eine Richtungsentscheidung getroffen werden. Im Zentralkomitee?
Die Problematik ist bekannt, wenn sich Polizei, Feuerwehr und Ämter immer öfter gegen zugewanderte Aggressivität wehren müssen. Wer Polizisten oder Feuerwehrleute in der Familie oder Nachbarschaft hat, könnte allenfalls wütend werden über den Spiegel, nicht über den Dackelbesitzer von nebenan.
„Das muss doch jeder Mensch selbst entscheiden und Frauen können das selbst entscheiden.“, so Kristina Schröder emotional wie glaubwürdig in einem längerem Monolog, den sie selbst so zusammenfasst: „Ungleichheit ist doch nicht gleich Ungerechtigkeit.“
Ein deutscher Auswanderer, der schon seit Jahrzehnten in Australien lebt, erzählt TE, seine zweite Heimat hätte von Immigration profitiert, auch wenn die Anfeindungen immer da waren: „Erst waren es die Chinesen, dann die Italiener, dann die Griechen, und jetzt Asiaten und Muslime.“





















