Vor 50 Jahren traten die Terroristen zum ersten Mal an die Öffentlichkeit. Sie wollten den Staat als „faschistisch“ diffamieren.
Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer galt lange als hoffnungsvoller Vertreter des konservativen CDU-Flügels. Doch mit seiner Anbiederung an die öffentlich-rechtlichen Medienanstalten durch seine Zustimmung zu den Gebührenerhöhungen und als Scharfmacher für noch mehr Netzzensur präsentiert er sich endgültig als Wendehals.
Haben die Regierungen alles richtig gemacht in der Corona-Krise? Ein Wunder, wenn es so wäre. Aber während weltweit die Debatte über den richtigen Weg geführt wird, werden in Deutschland Kritiker mit massiver Medienunterstützung niedergemacht.
Die Grünen sind mal wieder auf verbotspädagogischer Tour. Betroffen sind diesmal die Motorradfahrer. Statt Spinner aus dem Verkehr zu ziehen, werden vier Millionen Biker pauschal unter Verdacht gestellt.
Mit immer mehr Geld versucht die Europäische Zentralbank die Wirtschaft anzukurbeln. Doch die Billionen führen nicht zu mehr Nachfrage, weil das Geld in der „Liquditätsfalle“ verschwindet: Aus Angst vor der Zukunft und wegen wachsender Unsicherheit wird zu wenig konsumiert und zu wenig investiert.
Die Mandarine selbst und die von ihnen direkt und indirekt Alimentierten spüren persönlich von all den Folgen der Krisen nichts - von Corona und Euro bis zur verrottenden Infrastruktur.
Dieses von Angela Merkel regierte Deutschland zeigt Schlagseite. Noch überwiegt zwar das Erstaunen darüber. Aber es droht schon das Chaos.
Frank-Walter begießt das Grundgesetz und selbst die SED schützt, was von der Verfassung übrig geblieben ist. Und Corona? Inzwischen schwant selbst den Hofberichterstattern, dass sie womöglich mit Corona-Zitronen handeln.
Der britische Ökonom Bernard Connolly wurde aus der Europäischen Kommission entlassen, nachdem er 1995 beschrieben hatte, wie gefährlich der Euro ist. Er ging in die Vereinigten Staaten. Nach dem Brexit-Referendum kehrte er nach England zurück: "Ich wollte nicht in einer Kolonie der Europäischen Union leben.’’
Die CDU hat sich eine Corona-Tarnkappe aufgesetzt. Die Pressestelle scheint seit November im Dornröschen-Schlaf, ihre Noch- und Bald-nicht-mehr-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer (AKK) in die Freistellungsphase einer Teilzeit abgetaucht zu sein. Dabei lägen die Themen auf der Straße.
Die Corona-Ausnahmesituation erklären Linksextremisten als gute Möglichkeit zum Angriff auf die Infrastruktur des Systems.
Der CDU-Ministerpräsident von Sachsen fordert noch einmal eine Verschärfung der Verschärfungen zur Löschung und Bannung von oppositionellen Meinungen in den sozialen Medien.
In der AfD brodelt es, seit Höcke-Freund Kalbitz rausgeworfen wurde. Der Rechtsaußenflügel macht Front gegen Parteichef Meuthen. Doch der Flügel ist geschwächt.
Die Jugendorganisationen von Grünen, SPD und Linkspartei wollen den Verfassungsschutz abschaffen. Ihr Begründung wirft ein Licht auf ihre ideologische Agenda.
Aus der CDU wird gefordert, das Zensurgesetz »NetzDG« NOCH weiter zu verschärfen. Wann wird es genug sein? Sind die erst zufrieden, wenn NICHTS mehr gesagt werden kann, was Kanzleramt und Staatsfunk nicht abgesegnet haben?
Wie soll es Deutschland künftig halten mit den hier stationierten US-Atomwaffen, die im Ernstfall mit Kampffliegern der Luftwaffe ins Ziel gebracht werden sollen. Und nach der Tornado-Ausmusterung eben mit dessen Nachfolgesystem.
Die CSU södert sich durch die Katastrophe. Niemand da, der dem großen Vorsitzenden widerspricht. Außer er selbst.
Die Zahl der Firmen, die es nicht schaffen, Schuldzinsen aus ihrem Jahresüberschuss zu bezahlen, nimmt seit Jahren zu. Und die Corona-Krise wird den Prozess weiter anheizen.
In Schwerin winkten linke Parteien und CDU eine Extremistin als Verfassungsrichterin durch. Die Wahl eines Schriftstellers zum Kulturamtschef in Sachsen soll dagegen von einem Polit- und Medienorchester zum Skandal hochgeschrieben werden.
Die Zukunftsperspektiven der Luftfahrt und damit auch der vom Staat geretteten Lufthansa sind nicht so schlecht, wie sie von vielen Analysten und Kapitalanlegern gerne auf das Rollfeld gemalt werden.

























