Immer neue Begriffe werden angegriffen, um die Geschichte umzuschreiben. Jetzt soll aus dem Grundgesetz der Begriff "Rasse" gestrichen werden. Dabei ist der betreffende Satz eine Mahnung an die Verbrechen des nationalsozialistischen Rassenwahns. So wird auch Erinnerung vernichtet.
Schwarz gekleidete junge Männer, bewaffnet mit Schnellfeuergewehren, zugewanderte Tschetschenen gegen Nordafrikaner, ballern auf offener Straße herum, während brennende Autos dazu die düstere Kulisse geben. In den hiesigen öffentlich-rechtlichen Nachrichten dazu viele Tage lang kein Hinweis.
Über die unmenschliche Situation in den Altenheimen unter den neuen Corona-Gesetzen ist viel geschrieben worden. Raymond Unger mit einem sehr persönlichen Beitrag.
An diesem Mittwoch soll ein Nachtragshaushalt samt einer Neuverschuldung von 62,5 Milliarden Euro im Kabinett beschlossen werden. Der Präsident des Bundes der Steuerzahler, Reiner Holznagel, sieht darin einen Missbrauch des Konjunkturpakets.
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) räumte während der Sitzung der Unionsfraktion am Dienstag im Bundestag einen riesigen Wirtschaftseinbruch und hohe Arbeitslosigkeit ein.
Entreißen wir dieses Datum für heute dem Vergessen, selbst wenn wir befürchten müssen, dass auch zukünftig mehr als 80 Prozent der Schulabsolventen und selbst der sogenannten Bildungsbürger mit diesem Datum wenig bis nichts anfangen werden können.
Manche Politiker gefallen sich offenbar darin, den Ruf der Uniformträger in diesem Land zu beschädigen. Beispielhaft dafür ist der Generalverdacht des Rechtsextremismus gegen die Bundeswehr-Elitetruppe Kommando Spezialkräfte.
Der Kulturkampf sorgt bereits jetzt dafür, dass die Polarisierung in der ohnehin vorhandenen Spaltung weitere Nahrung erhält. Die weiße, amerikanische Mittelschicht wird sich ihr Geschichtsverständnis, ihre Identität nicht widerstandslos nehmen lassen durch Bestrebungen, die in ihren Augen vor allem eines sind: Unamerikanisch.
Die EU arbeitet am größten Umverteilungsprogramm in der Geschichte der Menschheit. Und sie behält sich vor, die Regeln dafür allein zu bestimmen.
Stellen wir uns ein Land vor, wo man Karriere macht, wenn man ein bestimmtes Gespenst sieht, auch wenn man sonst KEINE Qualität und Qualifikation aufweist. Absurd! So ein Land gibt es doch nicht – oder?
Das ZDF belehrt mit Hilfe von ungenannten "Expertinnen und Experten", dass man "schwarz" immer groß schreibt, wenn es um Menschen geht. "Weiß" allerdings nicht.
Die „taz“ hetzt auf unterstem Niveau gegen Polizisten. Das wird selbst treuen Lesern zu viel – sie kündigen ihre Abos.
Die EU hatte sich gegen eine Fortführung einer Marinemission vor der libyschen Küste ausgesprochen, weil deutlich wurde, dass damit ein Pullfaktor für Migranten geschaffen würde. Das Bundesverkehrsministerium füllt jetzt die Lücke hin zu den NGOs.
Der Journalist Norbert Häring prozessiert gegen den Hessischen Rundfunk, um seine Zwangsbeiträge bar zahlen zu dürfen. Letztlich geht es um das Wesen der Euro-Banknoten als gesetzliches Zahlungsmittel.
Der Sturm gegen westliche Denkmale im Namen des Antirassismus führt zu keiner besseren, sondern zu einer schlechteren Gesellschaft. Setzen sich die No-Justice-No-Peace-Ideologen durch, dann geht beides verloren: Gerechtigkeit und Frieden.
Weil es ja nun wirklich nichts Substantielles zu bereden gab, wurden größtenteils die Sorgen verunsicherter Bürger besprochen. Doch warum Karl Lauterbach seine Fliege für immer abgelegt hat, weiß man nun dank einer Zuschauerfrage.
Die antireligiöse Entziehungskur, die die alte Linke dem Volk verordnet hatte, endet nun offenbar mit einer neuartigen Ersatzdroge. Gott bleibt tot, aber die neue Linke liebt sakrale Handlungen.
Die heutige Verfassungsrichterin und ehemalige DDR-Bürgermeisterin Barbara Borchardt soll sich vor 1989 an einem Haus von Regimekritikern bereichert haben.
Der heutige SWR-Intendant Kai Gniffke hat 2018 einen "missionarischen Eifer" seiner früheren Tagesschau-Redaktion gegen die AfD zugegeben. Ein Jahr zuvor hatte er noch in den Tagesthemen beteuert: "Wir wollen informieren, nicht missionieren".
Die Harry-Potter-Erfinderin J.K. Rowling zeigt, dass Genderideologie die Identität und Lebensgeschichten von Frauen ausradiert und unsichtbar macht. Ideologen geraten darüber in Rage.























