Die Präsidentschaft Trumps und der Brexit stehen für die CDU in Braunschweig in einer Reihe mit der russischen Annexion der Krim und der Bedrohung durch islamistische Terroristen. Darum bräuchte man neue Sirenen. War die CDU nicht mal die Partei der Transatlantiker?
Mit einer weiteren Neubesetzung durch Trump rückt die Chance der politischen Linken, eines Tages im Supreme Court eine Mehrheit zu stellen, in weite Ferne. Das gilt selbst dann, wenn Joe Biden als Gewinner aus den Präsidentschaftswahlen im November hervorginge.
Die Zahl der gemeldeten Corona-Fälle steigt wieder. Auch die Positvenrate der durchgeführten Tests ist gestiegen - die Vermutung liegt nahe, dass es sich also nicht um einen rein statistischen Effekt handelt. Die Zahl der Todesfälle ist aber nach wie vor niedrig.
Im Grunde hätte der Satz von Streeck als Antwort auf die Frage der Sendungausgereicht: „Keiner von uns weiß, wie es geht. Wir müssen manches ausprobieren“. „Am lebenden Objekt?“, fragte Anne Will empört. Das sei nun wohl „ein bisschen überspitzt“, sagte der Virologe.
Die wichtigsten Eckpunkte der jüngsten Sitzung der US-Notenbank wurden genauso erwartet: Die Fed lässt den Leitzins knapp über null.
Wie auch in Berlin landen auch in Paris immer mehr E-Roller in den Wasserläufen der Stadt.
Sie bezeichnet sich selbst als „weibliche Feministin“. Vor fünf Jahren schrieb Birgit Kelle den Bestseller „Gendergaga“. Heute ist klar, dass die Realität die Satire längst überholt hat. In ihrem neuen Buch „Noch normal? Das lässt sich gendern!“ legt sie jetzt nach.
Spätestens seit 2015 ist die Macht des Parlamentes in Deutschland dahin. Es scheint eine wachsende Zahl von Menschen zu geben, die verstanden haben, dass sie, wenn sie keine Vertretung mehr haben, selbst sprechen müssen. Von Boris Blaha.
Der Dreiklang von Coronakrise, Klimakrise und Migrationskrise dient einzig und allein dem Umbau, der Transformation Europas in einen Zentralstaat, indem die Brüsseler Bürokratie und nicht mehr der Bürger den Souverän bildet.
Mehrere hundert Kämpfer des IS konnten aus einem Gefangenenlager in Nordsyrien dank türkischen Beschusses entkommen.
2015 soll sich nicht wiederholen, sagte sogar die Kanzlerin. Doch statt eigene Fehler einzugestehen, erwartet man in Berlin und Brüssel, dass die anderen die deutschen Fehler nun mitmachen. Deutschland ist durch seinen sturen Hypermoralismus in einer verfahrenen Lage.
Man kassiert Wahlen, wenn sie »unverzeihlich« sind. Man träumt von einem neuen »Wahrheitsministerium«. Man plant ein Gesetz gegen Proteste, deren Inhalt man nicht mag. Wow! So fühlt es sich also live an, wenn ein Land aus der Demokratie herausrutscht.
Wenn man kein Glück hat, kommt auch noch Pech dazu. Das erfährt gerade die FDP. Ihr Parteitag ist mit seinen inhaltlichen Defiziten und formalen Ausrutschern daneben gegangen. Wird es noch einen geben können?
Wir haben Platz. Nur nicht in der Nachbarschaft. Sheriff Reul greift durch, dass die Funken sprühen. Und leider müssen wir viele Verstöße gegen Sprechverbote melden...
Angeblich fürchten die Deutschen Donald Trumps Politik. Dass er im Gegensatz zu den meisten seiner Vorgänger als US-Präsident keine Kriege begann und erfolgreich Feinde aussöhnte, kommt bei hiesigen Eliten nicht an.
Die Geschichte von der Woche, als der (imaginierte) Pfarrer sich entschloss total konsequent auszuleben, wovon andere nur sprechen.
Deftiger hätte die Klatsche für eine Landesregierung nicht sein können: Die Beförderungspraxis von Umweltministerin Ulrike Höfken ist »grob rechtswidrig«. Zu diesem Schluss kam das höchste rheinland-pfälzische Gericht, das Oberverwaltungsgericht in Koblenz.
Dass die deutsche Politik seit mindestens fünf Jahren von Vorurteilen geplagt wird, kommt nun – im Moment des Schwurs – ans Tageslicht. Am Ende hilft wohl nur eins: Hinsetzen und Gesetze lesen.
Während die deutschen Medien für den Transfer der Migranten aus Griechenland nach Deutschland eintreten, geht das Geschäft der Schlepper auch auf weniger beobachteten Routen weiter, wie zufällig bekannt wurde.
Die deutsche Journalismus steckt in der Krise - Leser kündigen Abos, der Staat springt mit manipulativen Absicht ein, Haltung- und Quotenjournalismus ersetzt zunehmend Qualitätsjournalismus. Doch es gibt auch eine Gegenbewegung.

























