Deutschlands Demokratie und Meinungsfreiheit seien in einer gefährlichen Situation. „Wir leben in einer gefährlichen Phase der demokratischen Entwicklung, die sehr schnell umschlagen kann in einen neuen Autoritarismus“, so Kubicki. „Was wir für selbstverständlich gehalten haben – Rechtsstaat, Demokratie und Meinungsfreiheit –, muss täglich neu erkämpft werden.“
Ministerpräsident Draghi kündigte am Freitag vor der Presse in Rom an, dass Italien die strengen Corona-Beschränkungen ab 26. April schrittweise lockern wird.
Hartes Durchgreifen bei friedlichen Protesten sei unverhältnismäßig, sagt ein leitender Polizist aus Stuttgart. Derweil will Bundesjustizministerin Lambrecht, dass die Polizei “glasklar eine rote Linie” ziehe.
Als Wahlprognosen, für die sie ausgegeben werden, taugen Umfragen nichts. Wohl aber erzählen sie uns, was welche Propaganda bewirkt. Und noch mehr, was der jeweilige Auftraggeber bewirken will.
Der Bundesgesundheitsminister schweigt über persönliche Kontakte zu dem Familienunternehmen. Dessen Sonderbehandlung wirft immer mehr Fragen auf.
Wie ist Söders demoskopisches Hoch zu erklären? Die Leute vergessen. Die Leute verwechseln Kraftmeierei mit Stärke. Angenommen, er würde sich als Kanzlerkandidat der Union durchsetzen, dann gibt es zwei Szenarien.
Bei Gruner+Jahr läuft es nicht nur journalistisch nicht rund. Das Gezerre um den Verkauf des alten Gebäudes und den ursprünglich für 2021 geplanten Umzug ins neue Quartier zieht sich seit Jahren in die Länge. Womöglich wird nichts mehr daraus.
Nie geht es bei Merkel um die Sache, immer um ihre Macht. Die Kanzlerin will mit dem Kopf durch Wand, die unser Verfassungsgebäude noch halbwegs hält. Mit dem Föderalismus ist ein Stück elementarer Freiheit bedroht.
Nach einer Umfrage legt "Vielfalt im Film" jetzt einen Forderungskatalog vor und bringt Film-Quoten und Sensibilisierungs-Workshops ins Gespräch. Doch liegt die Zukunft des Films wirklich in einer Identitäts- und Quotierungspolitik?
Der Mietendeckel in Berlin wurde vom Bundesverfassungsgericht gekippt – der Protest dagegen offenbart vieles. Einige Politiker und Journalisten trauern um ihre Zweitwohnungen, die der böse Turbokapitalismus jetzt zu teuer für sie macht.
Wenn in Kassel Querdenker mit der Polizei aneinandergeraten, ist das eine “massive Auseinandersetzung”. Hingegen kam es nach einer ausschreitenden Berliner Demo gegen das Mietendeckel-Urteil zu “Rangeleien”.
In Bremen häuften sich Fälle von Afrikanerinnen, die mittels Vaterschaftsanerkennungen von Deutschen ein Aufenthaltsrecht und Sozialleistungen erlangten. Wenn das Dokument einmal beurkundet ist, gibt es keine Möglichkeit mehr, dem Verdacht eines Missbrauchs nachzugehen.
Die Wissenschaftlichen Dienste des Bundestages beanstanden in einer Analyse mehrere Punkte aus dem neuen Entwurf zum Infektionsschutzgesetz. Das rechtliche Eis wird für die Bundesregierung immer dünner.
Die neue Ausgabe 05-2021 von Tichys Einblick jetzt im gut sortierten Handel, direkt als PDF oder per Abo erhältlich. Hier ein kurzer Überblick.
Angela Merkels großer Fan vom Rhein, Thomas Kutschaty (SPD), kommt mit Blick auf die Freiheit und die Einschränkung der Grundrechte zu dem Schluss: „Der schwerste Grundrechtseingriff ist jedoch leider der Tod.“
Anstelle von Leidenschaft und Empathie ist die Work/Live-Balance getreten. Anstelle von Verantwortungsbereitschaft, gerade in der Führung, ist ein allgemeines Verschwimmen der Zuständigkeiten getreten. Anstelle von Absprachefähigkeit und Zuverlässigkeit spielerisches Einerlei.
Die härtesten Grundrechtseinschränkungen in der Geschichte der Bundesrepublik liegen auf dem Tisch. Und wie begründet das die Kanzlerin? Mit Phrasen.
Linke US-Demokraten offenbaren ihre Pläne, die demokratische Mehrheit in beiden US-Kammern zu nutzen, um tiefgreifende Änderungen am politischen System der USA vorzunehmen. Biden steht jetzt am Scheideweg.
Jeder Deutsche - glaubt Illner - hoffe darauf, dass das Verfassungsgericht Merkels Gesetzentwurf nicht kippt. Rechtfertigen muss sich nur Christian Lindner - der um Verfassungskonformität bittet. Lauterbach findet solche Debatten albern.
Wenn Laschet vernünftig ist, überlässt er Söder den Vortritt. Dann kann für ihn noch ein schöner Posten in Berlin herausspringen: Als Bundespräsident könnte er viel sprechen und wenig entscheiden.





















