Egal, was noch kommt: die Grünen haben sich an Annalena Baerbock gebunden – jene Frau, die ihren Kanzlerinnenwahlkampf fast im Alleingang ruiniert. Ihr könnte gelingen, was sonst niemand schafft: die Grünen zu erledigen.
Endlich, dank eines eines einzigen bitteren Abends in London, dämmert es auch dem Letzten. Man muss nur statt Jogi Löw den Namen Angela Merkel lesen.
Das pompöse Feiern der kommunistischen Machthaber in Peking trifft im Westen, besonders in Deutschland, auf Unverständnis. Diese Ignoranz gegenüber politischer Metaphysik macht uns blind gegenüber Bedrohungen.
Für Peter Scholl-Latour war schon 2014 klar, dass der Krieg in Afghanistan verloren war. Die deutsche Politik müsste nicht nur erklären, warum sie die heimkehrenden Soldaten nicht würdiger empfing, sondern auch, warum sie dort überhaupt so lange bleiben mussten.
In den Rundfunkrat des NDR sollen Vertreter von DITIB und Schura einziehen – das wollen Grünen und SPD in Hamburg. Islamverbände, die aus dem Ausland gelenkt werden und als Vertretungen von Unrechtsregimen fungieren, haben dort nichts zu suchen, meint der CDU-Politiker Ali Ertan Toprak.
Was für Sportler gilt, die den Fußball-Club wechseln, soll gefälligst auch für Mitarbeiter öffentlich-rechtlicher Sendeanstalten gelten. Die ARD braucht schließlich Geld.
Das gesamte grüne Ensemble spielt mit und befeuert von der Bühne das Volk, ganz in der künstlerischen Tradition von Peter Handkes Publikumsbeschimpfung: Ihr die bösen Täter, wir die Grundguten, die Verfolgten, die Gejagten, die Opfer.
Helge Braun macht den Bürgern so offen wie nie zuvor klar, dass sie ohne Impfung nur noch Bürger zweiter Klasse sein und keine vollen Freiheitsrechte mehr haben werden.
Baerbock redet viel darüber, wie man mit Fehlern umgehen sollte, und demonstriert dann, wie man es genau falsch macht. Keine Selbstkritik, dafür ganz viel Opfer sein.
Erst die Bundesregierung, dann die Justiz und nun der Verfassungsschutz: Das Schweigen über das homosexuellenfeindliche Motiv des islamistischen Attentäters von Dresden 2020 geht weiter. Im neuem Bundesverfassungsschutzbericht ist es nicht erwähnt – „endredigiert“ wurde der von Seehofers Ministerium.
Insgesamt 29 problematische Stellen wurden mittlerweile in Baerbocks neuem Buch gefunden. Ein ganzes Kapitel scheint Baerbock dabei an einen Artikel ihres Parteikollegen Trittin angelehnt zu haben. Plagiatsjäger Weber ist fassungslos.
Bei Illner gehts mal wieder um die Delta-Variante und Gedöns, aber das soll uns nicht interessieren. Viel Interessanter: Warum liegt die Vergangenheit nicht in der Zukunft? Und was ist das Paarungsverhalten von Kapuzineräffchen? CL segelt mit Manuela Schwesig Richtung Usedom.
Roland Tichy begrüßt zur heutigen Sendung von "Tichys Ausblick" den ehemaligen Umweltsenator von Hamburg, Fritz Vahrenholt und den früheren Kampagnen-Chef von Gerhard Schröder, Matthias Machnig.
Der slowenische Parlamentarier Branko Grims kritisiert mit Weitsicht die EU-Orthodoxie in Sachen Migration und warnt vor einem zweiten »Brexit« der Mitteleuropäer. Grims’ Parteichef hat am 1. Juli die EU-Ratspräsidentschaft übernommen.
„Die UEFA ist für den Tod von vielen Menschen verantwortlich“. So flankiert Karl Lauterbach den Untergang der Löw-Truppe bei der Fußball-Europameisterschaft. Und lenkt ab von einer anderen Panikbotschaft, die sich als falsch herausgestellt hatte.
Angesichts der Behandlung der Afghanistan-Rückkehrer sollte sich niemand wundern, wenn nicht nur die Bundeswehr, sondern auch die Bundespolizei und die Dienste über Nachwuchsmangel klagen.
Australien war lange Zeit das Vorzeigebeispiel einer NoCovid-Strategie. Doch während Europa lockert, lebt fast die Hälfte der australischen Bevölkerung wieder im Lockdown. Ein Ende scheint nicht in Sicht – ein Land im Teufelskreis.
Windräder von Wohnungen fernzuhalten, "kostet Leben" behauptet der grüne Bundestagsabgeordnete Oliver Krischer. In einer halbherzigen Reaktion auf Kritiker bekräftigt er letztlich den Vorwurf.
Die Sozialleistungsquote steigt auf über ein Drittel des Bruttoinlandsprodukts, zeigt der Sozialbericht. Auf deutlich niedrigerem Niveau führte Schröder einst die Hartz-Reformen ein. Deren Effekt ist längst von anderen Ausgaben überwuchert. Und die Bundesregierung stört sich nicht dran.
Roland Tichy begrüßt zur heutigen Sendung "Tichys Ausblick" den ehemaligen Umweltsenator von Hamburg, Fritz Vahrenholt und den früheren Kampagnen-Chef von Gerhard Schröder, Matthias Machnig. Schalten Sie heute Abend ein!



























