Corona-Lockdown-Serie verursacht eine ganze Generation Immunschwacher

Alle reden vom Impfen, aber nicht vom Behandeln und Heilen und keiner von einer ganzen Generation Immunschwacher, die seit einem Jahr durch die Lockdown-Serie systematisch herangezogen wird.

imago Images/MiS

Im November schrieb ich, dass „meine” Mediziner sagen, wie bei Grippe wäre in den meisten Covid-19-Fällen die angemessene Umgangsweise, zuhause zu bleiben und sich von anderen fernzuhalten. Dass schwere Verläufe ins Krankenhaus müssen, ist klar – bei Influenza wie bei Covid-19, inzwischen wohl wegen Mutationen bei Covid-20, sagt „mein“ Virologe (nach 20 folgen andere in den kommenden Jahren, Covid geht nicht mehr, sondern tritt zu Influenza hinzu). Auch wenn es viele vergessen zu haben scheinen: Der natürliche Umgang mit einer Krankheit ist ihre Behandlung.

Karl Lauterbach ist kein medizinischer Experte, aber dafür spricht er mithilfe der Einheitsmeinungsmedien um so lauter und lobt hier in diesem Fall das Asthmaspray Budesonid als wirksam. Beachtung findet das Thema insgesamt ansonsten in der deutschen Öffentlichkeit im Unterschied zu anderen bisher kaum.

Die forschenden Pharmaunternehmen informieren über Therapeutische Medikamente gegen die Coronavirusinfektion Covid-19. Auch an anderer Stelle lassen sich darüber Angaben finden. Aber die Aufmerksamkeit der Massenmedien gilt dem Behandeln und Heilen nicht. Die der Politik, soweit sichtbar, ebenfalls nicht. Ein Blick zu google news zeigt:

Warum aber spielen Behandeln, Heilen und Medikamente in der täglichen, breiten DesInformationsschwemme der Politik und des politmedialen Komplexes keine Rolle, wo sich stattdessen Kampagnen für das Impfen ohne Hinweise auf die Risiken abwechseln mit Nachrichten darüber, warum nun wieder ein bestimmter Impfstoff nicht oder verspätet geliefert wird – oder im Moment für wen genau aus welchem Grund nicht geimpft werden soll oder dann wieder doch?

Sie entschuldigen bitte, wenn ich mich dem Modewort „verimpft” nicht anschließe. Als ich es erstmals hörte, war meine Assoziation, ach der Arme, da hat sich jemand verimpft, also vertan, na, hoffentlich geht das gut aus.

Wer sich impfen lässt und wer nicht, muss jeder frei entscheiden können. Ich rede regelmäßig mit vielen Ärzten, weil ich seit jeher viele kenne. Wer JA zur Impfung sagt, dem empfehle ich dringend eine ausführliche Beratung durch einen kompetenten Mediziner seines Vertrauens. Schon das Stäbchen in der Nase beim Testen hat bei nicht fachgemäßem Einsatz wegen ad hoc ungenügend angelerntem oder übermüdetem Personal Gesundheitsrisiken, mitunter auch schon mal mit Langzeitfolgen.

Wie wenige Prozent welches Impfstoffes „nur” gefährliche Nebenwirkungen haben, ist für jeden, den es trifft, keine ausreichende Information, weder Trost noch Hilfe. Dass bei den massiven und sauteuren Werbekampagnen für das Impfen auf mögliche Nebenwirkungen nicht einmal in der rasenden Sprechgeschwindigkeit von „Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker” hingewiesen wird, halte ich für völlig unverantwortlich.

Zurück zu: Der natürliche Umgang mit einer Krankheit ist ihre Behandlung. „Meine” Mediziner sagen mir, dass die Ärzte in ihrer Praxis alle bei Patienten mit Symptomen oder ausgeprägter Erkrankung Medikamente einsetzen, mit denen sie aus der Behandlung von Influenza, Lungenentzündungen, Asthma und anderen gute Erfahrungen besitzen.

Größere Medienwellen schlug nach meiner Erinnerung nur Hydroxychloroquin, aber nicht dieses Medikaments wegen, sondern weil damit gegen Donald Trump geschrieben und gesendet werden konnte. Die Frage drängt sich mir von Corona-Beginn an auf: Warum findet das Thema Behandeln, Medikamentieren und Heilen außerhalb von Krankenhäusern gemessen am Mediengeschehen weder in den Äußerungen der Politik, noch in einer möglichen Kritik der Medien selbst nicht statt?

Vorgänger von Christian Drosten
Ehemaliger Charité-Chefvirologe kritisiert Orientierung an Inzidenz: "Wert gibt zunehmend weniger die Krankheitslast in der Gesellschaft wieder"
„Meine” Mediziner sagen, natürlich ist die ganze Pharmawelt eifrig zugange, geht es doch um die Märkte von morgen, die Gewinne der Impfstoff-Hersteller sind Antrieb genug, aber gerade deshalb lässt niemand etwas verlauten – der Konkurrenz wegen.

Um den massenhaften Absatz von Impfstoffen und Medikamenten in einem noch nie gekannten Ausmaß muss sich die Pharmaindustrie aus einem neuen Grund keine Sorgen machen, den die täglich über Test-Orgien und Lockdown-Orgien redende Classe Politique entweder nicht erkannt hat oder der ihr egal ist.

Nachdem sich seit einem Jahr die große Mehrzahl der Leute voneinander andauernd und anhaltend fernhält und dramatisch weniger dem aussetzt, was so um uns herum kreucht und fleucht, wird das Immunsystem sehr vieler Zeitgenossen, vor allem das der Jüngeren, kaum gefordert und daher weniger aktiviert und vorbereitet. Die Zahl der Jüngsten und Jungen, die schon lange vor Corona von ihren Eltern viel zu oft möglichst keimfrei und steril großgezogen wurden, wird nun um ein Vielfaches erhöht. Die Verkaufszahlen von Medikamenten werden es bald zeigen.

Im Vergleich zum Vorjahr verzeichnet die Pharmaindustrie bei Grippe- und Erkältungsmitteln einen Rückgang von 70 Prozent. Wie viele echte Influenzafälle in Coronazeiten einfach als Coronafälle verbucht werden, gehört zu den Geheimnissen der Gegenwart, die erst viel später gelüftet werden dürften.

Zurück zur Frage: Warum findet das Thema Behandeln, Medikamente und Heilen außerhalb von Krankenhäusern gemessen am Mediengeschehen weder in den Äußerungen der Politik, noch in einer möglichen Kritik der Medien selbst nicht statt?

Meine Antwort ist eine sehr traurige, aber nach meiner Beobachtung zwingende. Weil „der Mensch“ in „der Politik“ eben nicht im Mittelpunkt steht, wie die gängige Formel behauptet, sondern „der Politiker“. Corona und Co. werden für den Machtkampf unter Berufsfunktionären genau so instrumentalisiert, wie das in allen öffentlichen Themen stets der Fall ist. Und die Medien machen begeistert mit, kein Stoff ist einfacher zu behandeln und lohnender bei Hofe.

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Kommentare ( 151 )

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Physis
5 Monate her

Zwar habe ich gelesen, dass es (noch) kein Medikament gegen Viren gibt. Aber es müsste doch eigentlich mit dem Teufel zugehen, wenn Mediziner und Pharmakonzerne das einfach Achselzuckend hinnehmen! Wir erinnern uns: vor über hundert (!) Jahren wurde entdeckt, dass der Körper nicht ohne INSULIN fortbestehen kann. Vor über 150 (!) Jahren wurde die Wirkung eines gewissen Pilzes namens Penicillium erkannt. Und um 1882 (!) kam ein gewisser Robert Koch dem TBC „auf die Schliche“! Man fragt sich daher, was sich in den letzten 100-150 Jahren in Sachen Virenerkrankungen getan hat, bzw. warum „die Forschung“ hier bislang so zurückhaltend gewesen… Mehr

Sabine W.
5 Monate her

Ach, Gott, jooo… Das Schützen der Kinder vor Infektionen reiht sich dann bald ein in die Phalanx der SUV-Panzer, die von besorgten Müttern mit Kinderschar direkt in die Klassenzimmer fahren (das liebe Kind könnte sich ja beim Fußgang das zarte Knöchelchen verstauchen oder sich ein Schnüpfchen zuziehen, wenn es mit anderen Kindern bereits auf den 10 Fußminuten irgendwie zusammenkommt). Da halten wir die Kids doch besser unter Verschluss zu Hause, geben ihnen Quinoa- und Vollwertzucchini-Aufläufe vor dem pädagogisch-wertvollen ÖR-Kinder-Programm. Aber bitte nicht auf Bäumen rumkraxeln, bitte nicht zu Fuß gehen, bitte nicht Fahrrad fahren, solange Mama nicht dabei ist. Mit… Mehr

Last edited 5 Monate her by Sabine W.
Evero
5 Monate her

Sehr richtig Herr Goergen! Die Bekämpfung von Covid-19 ist nicht das Thema der Mediziner Es ist das Thema des Polittheaters.
Wir haben keine Regierung, die ordentlich und angemessen verwaltet und handelt, sondern eine Laienschauspielertruppe, Lindenstraße abwärts, die zu viel zerredet, zu viele

Judith Panther
5 Monate her

Wahre Geschichte: In meiner Zeit als Hausärztin wollte ich für meine Patienten eine kleine Impfbroschüre zusammenstellen um sie durch gründliche Information vom Segen des Impfens zu überzeugen. Die informieren sich inzwischen ja auch im Netz und konfrontierten mich tagtäglich mit Zahlen und Informationen, die mir aus den üblichen medizinischen Fachzeitschriften nicht unbedingt geläufig waren. Da ich als Ärztin zur Aufklärung auf der Grundlage „Angemessener Informationen“ verpflichtet bin und die Verantwortung trage sah ich mich also gezwungen, auch die von den Impfzweiflern zitierten Quellen zu studieren, um – davon war ich wirklich überzeugt – deren impfkritische Argumente auf wissenschaftlicher Ebene entkräften zu… Mehr

Last edited 5 Monate her by Judith Panther
Ines
5 Monate her
Antworten an  Judith Panther

Vielen Dank für die vielen Links. Kennen Sie das Buch „Inventing the AIDS Virus“ von Peter Duesberg? Das Vorwort wurde von Kary Mullis verfasst. Kary Mullis erzählt darin, dass er einen Artikel verfassen wollte und erfolglos für die Aussage dass HIV die vermutliche Ursache von AIDS sei, eine Referenz gesucht hat. Er hat über Jahre Experten befragt, aber keiner konnte ihm ein Papier nennen, in dem jemand nachgewiesen hat, dass AIDS durch HIV verursacht wird. „We cannot understand how all this madness came about, and having both lived in Berkeley, we’ve seen some strange things indeed. We know that to… Mehr

LadyGrilka55
1 Monat her
Antworten an  Judith Panther

Das, was die Pharmaindustrie tut, ist offenbar in weiten Bereichen, wenn nicht in allen, unethisch. Aber trotzdem sollten Sie nicht die woke Diktion vom „alten weißen Mann“ übernehmen. Jeder Mensch wünscht sich, möglichst lange zu leben, egal welche Hautfarbe er hat, nur dürfte dieses Überleben nicht auf die von Ihnen beschriebene Weise garantiert werden.

Last edited 1 Monat her by LadyGrilka55
Anti-Merkel
5 Monate her

Warum greifen die Medien das nicht auf? Panik-Lauterbach selbst schreibt jetzt, dass es ein Medikament gibt, das auch bei spätem Behandlungsbeginn 90% wirksam ist (und damit besser als jeder zugelassene Impfstoff).
Natürlich treibt er danach trotzdem weiter Panikmache und Impfpropaganda – aber er kann jetzt die Tatsache, dass es sich um ein gut behandelbares Virus handelt nicht mehr abstreiten.
Wann werden endlich wirksame Behandlungen zugelassen?
Hydroxychloroquin + Zink + Vitamin D + Budesonid – und das Thema Covid-1984 ist gegessen. Ausser natürlich man heisst Lauterbach, Söder oder Merkel.

LadyGrilka55
1 Monat her
Antworten an  Anti-Merkel

„Warum greifen die Medien das nicht auf?“

Weil die Mainstreammedien Merkel-Hörige und gleichzeitig Merkel-Antreiber sind. Würden sie jetzt aus der Panik-Agenda ausbrechen, würden sie sich selber noch unglaubwürdiger machen, als sie sowieso schon sind.

Anti-Merkel
5 Monate her

Also ich mag das neue Wort „verimpft“ — weil es ganz genau das trifft, was passiert. Jeder Griff zu den experimentellen mRNA-Impfstoffen ist ein Fehler, also definitiv ein VERimpfen.

Walter Vogel
5 Monate her
Antworten an  Anti-Merkel

Dr. Pulasiki fühlt sich zur Retterin der Menschheit berufen, als sie eines der Kinder untersuchen möchte die gegen die Thelusianische Grippe immun sind und entgeht dabei selbst nur knapp dem Tod. Immunisierte Kinder die Antikörper gegen die Thelusianische Grippe gebildet haben, verursachen bei Kontakt mit erwachsenen Personen ein beschleunigtes Altern zum Greis, inklusive Tod in nur wenigen Stunden. Das Ganze passiert infolge eines durch die Immunisierung der Kinder gebildeten Antikörpers, der die RNA ungewollt auch an genau der Position verändert die den Alterungsprozess steuert. Mit dieser Nebenwirkung der Immunisierung hatte niemand auf der Forschungsstation Darwin auf Gagarin IV gerechnet. Als… Mehr

tsundoku
5 Monate her

Ich bin zwar treue Tichy-Leserin der ersten Stunde – was aber die medizinischen Aspekte rund um Covid angeht, bin ich doch etwas ratlos. Dass es eine ganze Reihe wirksamer Medikamente gibt, die einfach nicht propagiert bzw. mit ziemlich viel Aufwand diskreditiert und diffamiert werden, wissen Interessierte seit etwa einem Jahr. Wie kommt es, dass davon so gut wie gar nichts bis in die deutsche Alternativmedienlandschaft vordringt? Wer meint, jetzt Budenosid bashen zu müssen, nur weil Lauterbauch auch mal was Richtiges sagt, zeigt damit eigentlich nur, dass es ihm an einschlägiger Sachkunde gebricht – dass dieses Medikament ausgesprochen gut wirkt, ist… Mehr

Sabine M
5 Monate her
Antworten an  tsundoku

Sorry, dass ich da widersprechen muss. Ich kenne Ivermectin aus der Tierheilkunde und wuerde das ohne Langzeittests und -studien keinem Menschen verabreichen wollen. Es hat einige meiner Hunde von Demodikose geheilt, was absolut nicht mit Covid 19 zu vergleichen ist. Hydroxychloroquin ist als Malariamittel akzeptierbar, war selbst schon 2x an Malaria erkrankt. Es ist aber inzwischen auch nicht mehr das Mittel der ersten Wahl. Es schadet einem nicht, aber die Nebenwirkungen, wenn ein Mensch an Covid oder Grippe oder was auch immer, erkrankt ist, sind eben auch noch nicht langfristig getestet. Und zu dem Thema der Immunitaet kann ich nur… Mehr

tsundoku
5 Monate her
Antworten an  Sabine M

Und wie kommt es, dass Sie offensichtlich nicht wissen, dass es mittlerweile 46 Studien zu Ivermectin gibt, darunter wohl 13 (?) RCTs? Wie kommt es, dass Sie noch nie von der Arbeit der Front Line COVID-19 Critical Care Alliance gehört haben? Das sind Ärzte, die „an der Front“ im Hier und Jetzt ihre Patienten tatsächlich mit Ivermectin behandeln – und gute Ergebnisse erzielen! Leiden die alle unter Halluzinationen? Oder lügen die alle schamlos? Und wie kommt es, dass sich zu Ihnen noch nicht herumgesprochen hat, dass Ivermectin zuerst in der Humanmedizin (zur Behandlung der Flussblindheit) eingesetzt wurde, und erst dann… Mehr

Wuehlmaus
5 Monate her

Danke für diesen Artikel. Es ist schon lange meine These, dass wir die übertriebene Hygiene und Schutz mit größeren Nicht-Corona Krankheitswellen später bezahlen werden.
So soll ja der beste Schutz vor Allergien der sein, in Kindheitsjahren auf dem Bauernhof rumzutollen. Man steckt sich mit allem an, und das Immunsystem wird trainiert.

Kassandra
5 Monate her
Antworten an  Wuehlmaus

Dann könnte das Bild zum Artikel auch so aussehen: https://twitter.com/WarrenBuffett40/status/1382398470695366657

fisco
5 Monate her

Das Ganze kennt man von Kleinkindern. Wer in Krippe und Kindergarten geht, hat beizeiten kleinere Infektionen und ist dann nur noch selten krank. Wer lange zu Hause betreut wird, muss danach erst einmal damit anfangen sich mit verschiedenen Keimen auseinanderzusetzen, wenn er Kindergarten oder Schule besucht. Jetzt fehlt dieses Training seit einem Jahr. Zusätzlich sind Sportplätze, Schwimmhallen, Spielplätze, Strände, Skigebiete und alles, wo man sich bewegen könnte geschlossen, der Sportunterricht reduziert, immunstärkende Lebenshöhepunkte, freudige gemeinsame Veranstaltungen verboten, aktivierende Ziele wie Urlaub und Reisen untersagt, psychisch aufbauende Kontakte bestraft und die berufliche Existenz zahlreicher Menschen gefährdet, vereinsamt, oder abgeschafft. Ich kann… Mehr

Angelina
5 Monate her
Antworten an  fisco

Genauso ist es. Und hinzu kommt, dass sich die Verantwortlichen nicht mit den Studien beschäftigen, die die Schädlichkeit der Lockdowns nachweisen. Und auch begründen. Diese werden im Netz zerrissen, aber das kennt man ja zu Genüge. Wir sind dabei, uns in ein freudloses Land zu verwandeln, mit traurigen Kindern und Alten und die dazwischen haben existenzielle Sorgen.

Maja Schneider
5 Monate her

In einer Diskussion beim SWR 1 mit dem Arzt und Dr. Gerd Reuther über u.a.zu viele Operationen in Deutschland und die zu schnelle Verordnung von Medikamenten fiel von ihm eine Äußerung, die mir nicht aus dem Sinngeht und die ich für sehr richtig halte: ein gut funktionierendes Immunsystem beim Menschen ist der Feind der Pharmaindustrie. Das passt m. E. sehr gut in die augenblickliche Debatte, die wie hier auch dargestellt, sich in keiner Weise mit den Möglichkeiten der Behandlung oder Heilung der Covid-Erkrankung durch andere Mittel als Impfung beschäftigt, und die allgemeingültigen Regeln zur Stärkung des Immunsystems gar nicht in… Mehr