Es bleibt nichts anderes übrig, als die Partei zu unterstützen, die am ehesten in die Lage ist, das Übel zu mildern. Entscheidend ist, wer im gegenwärtigen Kulturkampf die Grünen am besten bremst.
Der ehemalige Vorsitzende der Berliner CDU, Frank Henkel, nimmt in der neuen Folge der Talkshow "Tichys Ausblick" kein Blatt vor den Mund. Insbesondere in der Causa Maaßen macht er seiner Partei schwere Vorwürfe.
Das Gesamtwerk Monika Marons erscheint in sorgfältig edierten Neuausgaben in diesem Herbst im traditionsreichen Verlag Hoffmann und Campe – den Anfang macht ihr gefeiertes Debüt.
Die SPD greift im Wahlkampf gegen Hans-Georg Maaßen womöglich zu merkwürdigen Mitteln: Dem CDU-Bundestagskandidaten wurde der Zutritt als Privatgast zu einer jüdischen Kulturveranstaltung verwehrt. Der SPD-Bürgermeister ist Gesellschafter des Veranstalters.
Sieben Teenies und Twennies haben sich offenbar in einen Endzeitrausch gesteigert. Sie könnten nun die ersten sein, die vor lauter larmoyantem Weltschmerz wirklich zu Schaden kommen.
Die Frage der EU-Mitgliedschaft hängt in Ungarn zwar seit geraumer Zeit in der Luft, doch offen gesprochen wurde darüber nur selten – bis jetzt. Eine regierungsnahe Zeitung ändert das nun plakativ.
Der deutsche Außenminister Heiko Maas (SPD) wirbt bei seinen EU-Kollegen dafür, den neuen Taliban-Machthabern in Afghanistan Entwicklungshilfe zu zahlen. Glücklicherweise gibt es unter ihnen mehr Vernunft als in der Bundesregierung.
So teuer war Strom in Deutschland noch nie: Über 90 Euro kostet die Megawattstunde jetzt. Und der Preis steuert weiter neue Rekorde an. Ohne Wind bringen eben noch so viele Windräder nichts.
In der Hauptstadt wird besonders deutlich, was grüne Politik bedeutet. Die endlose Geschichte vom Baustadtrat Florian Schmidt ist nur der Einstieg in eine unvollständige Aufzählung, die bei der Spitzenkandidatin Bettina Jarrasch und ihren Träumen vom radikalen Stadtumbau noch längst nicht aufhört.
Erst wollte CDU-Kanzlerkandidat Armin Laschet kein Wahlkampfteam. Jetzt präsentiert er offensichtlich notgedrungen ein achtköpfiges Hilfsteam – mit dabei neben wenig bekannten Gesichtern der Wunschkandidat der Basis Friedrich Merz.
Die Radikallösung für alle Arbeitgeber wird es nicht geben. Union und SPD einigen sich darauf, dass nur Mitarbeiter in bestimmten Berufsgruppen ihren Impfstatus auf Anfrage offenlegen müssen.
Dass Olaf Scholz der nächste Bundeskanzler sein wird, ist wahrscheinlich. Darüber wie der Rest der Bundesregierung und Schloss Bellevue bestückt sein werden, kann man schon einigermaßen realistisch spekulieren.
Die "Frankfurter Allgemeine" hat sich in ihrer Wissenschaftsberichterstattung zunehmend zum Eiferer entwickelt. In ihrem "Klimablog" lieferte sie kürzlich einen Fall von Fake News.
Bei Illner gibt sich Saskia Esken alle Mühe, die Umfragewerte der SPD zu deckeln. Doch Christian Lindner nutzt die Vorlagen kaum. Ein Trauerspiel. Verdammt, wann wurde das eigentlich alles so langweilig?
Von Montag bis Freitag finden Sie morgens ab sofort den "TE-Wecker" – die kompakte Aussicht auf den Tag in Deutschland und der Welt.
Roland Tichy begrüßt zur heutigen Sendung den ehemaligen Vorsitzenden der Berliner CDU, Frank Henkel, die ehemalige Fraktionsvorsitzende der Grünen in Sachsen, Antje Hermenau, den ehemaligen Pressesprecher von Franz Josef Strauß, Godel Rosenberg und den Geschäftsführer des Meinungsforschungsinstituts INSA.
Katharina Horn hat gute Chancen in den Bundestag einzuziehen. Nun wurde bekannt, dass sie in illegaler Weise Wahlplakate von CDU und FDP verunstaltet und deren Kandidaten verunglimpft hat.
Theodorakis war der bekannteste und der populärste griechische Komponist seiner Zeit, zugleich Widerstandskämpfer und glühender Kommunist. Je älter er wurde, desto mehr sah er die Notwendigkeit, nicht so sehr die eigene Ideologie zu pflegen als vielmehr etwas für sein Land zu tun. Premierminister Kyriakos Mitsotakis verkündete eine dreitägige Staatstrauer für den Vorkämpfer der griechischen Demokratie.
In Baden-Württemberg haben die Grünen eine Stelle eingeführt, bei der man anonym mutmaßliche „Steuersünder“ melden kann. Annalena Baerbock möchte das auch für ganz Deutschland. Und in weiteren Schritten könnte das Modell auf andere Politikfelder übertragen werden.
Die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes hat wie ein Freibrief gewirkt: Künftig scheint ein politisches Veto gegen eine Erhöhung des Rundfunkbeitrags unmöglich. Doch es gibt drei Sorgen, die sich die Verantwortlichen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks machen müssen. Von Mario Thurnes





















