„Schauen Sie, ich bin der Meinung, dass nach 16 Jahren Angela Merkel die Bürgerinnen und Bürger mündig genug sind, ihre Entscheidung zu treffen, wen sie als Kanzler möchten oder als Kanzlerin.“
Eine zentrale Autobahnbrücke in Hessen muss gesperrt und womöglich ganz abgerissen werden. Es ist ein Desaster mit Ansage. Die grüne Verkehrspolitik des Landes beschäftigt sich lieber mit anderen Dingen.
Der hektische Überbietungswettbewerb der Klimaschutzeinheitsparteien zur CO2-Minderung lässt für Industrie und private Verbraucher in Deutschland nichts Gutes ahnen. Armin Laschet, Kanzlerkandidat der Unionsparteien, verspricht trotz der Kosten dennoch Wohlstand.
Die Autoindustrie ist wieder auf Wachstumskurs. Doch es bleibt ein großer Schatten: Das politische Umfeld für die Branche stimmt nicht. Für Deutschland kommt es darauf an, technologieoffen zu bleiben und nicht alles auf Elektroantriebe zu setzen.
Elektroautos sorgen für deutlich mehr CO2-Emissionen als angenommen. Deren Beitrag zum »Klimaschutz« werde zu hoch bewertet, rechnen jetzt Wissenschaftler vor; der Strom kommt eben nicht nur von Windrädern und Photovoltaikanlagen, sondern wesentlich aus Kohlekraftwerken.
Die mitunter nervenden Kommentatoren der öffentlich-rechtlichen Sender im Hauptprogramm muss man nicht ertragen, wenn man Fußball-Länderspiele sehen möchte. Dafür gibt es den zweiten Tonkanal.
Die ungarische Republik hat ein Gesetz zum Thema LGBTQ beschlossen, das in der EU für Empörung und ein Vertragsverletzungsverfahren sorgt. Den genauen Inhalt dürften wenige kennen. Wir dokumentieren zentrale Passagen erstmals in deutscher Sprache.
Italiens Fußballer in Ruhe spielen lassen, da sind sich die beiden Matteos - Salvini und Renzi mit allen Italienern einig. Im glasklaren Abseits befand sich nur einer: Enrico Letta von der PD ...
Seit Ende Februar sitzt Georg Thiel im Gefängnis. Sein Verbrechen: Er hat 650 Euro an Rundfunkabgaben nicht bezahlt. TE hat mit dem Mann gesprochen.
Ein Stadion in den Pride-Flaggen als Kritik an ungarischen LGBT-Gesetzen: Ist die westliche Fußball-Welt auch dann noch mutig im „Zeichen setzen“, wenn der WM Austragungsort ein islamisches Land ist?
Nach unserem Beitrag über die Polizeibeamten des Spezialeinsatzkommandos Frankfurt, das wegen angeblicher rechtsradikaler Chats aufgelöst wurde, erreichten uns zahlreiche Leserstimmen. Mittlerweile zeigt sich schon, dass die Vorwürfe wohl übertrieben waren.
Bei den Regenbogen-Protesten gegen Ungarn im Zusammenhang mit dem EM-Länderspiel handelt es sich um Gratis-Mut. Die Aktion ist unfair und unsportlich den ungarischen Fußballern gegenüber. Nichts anderes sollte dabei auch beleuchtet werden als die Gratis-Mutler selbst.
Die Forderung nach der Abschaffung der Schaumweinsteuer hat die Partei die Linke auf die Idee gebracht: Die Tabaksteuer ist kolonialistisch und muss weg. Und andere auch.
Offensichtlich ist die Schwere der Vorwürfe bescheiden und die Zahl der Beschuldigten schrumpft. Da stellt sich die Frage, warum der Innenminister das SEK aufgelöst hat. Eine bloß persönliche Profilierungsaktion?
Die antisemitisch-islamistischen „Demonstrationen“ sind Propaganda für extremistisches Gedankengut und sollten verboten werden, findet Terrorexperte Dr. Nicolas Stockhammer. TE sprach mit ihm über die Gefahr von Antisemitismus, Radikalisierung und Terrorismus durch die neuen Proteste im Zuge des Nahost-Konflikts.
Keine Panik – die Angst bleibt. Auf ihrer vorletzten Sitzung vor der Bundestagswahl hören die virtuell und leibhaftig versammelten Unionsabgeordneten von Angela Merkel neue Warnungen und Mahnungen. Von Amtsmüdigkeit ist da nicht viel zu vernehmen.
Weder aus dem vergangenen „Klimasommer", noch aus jenem viel zu kalten Frühjahr kann man belastbaren Schlussfolgerungen ziehen. Doch in unserer Zeit zählen persönliche Evidenzen mehr als alle Erkenntnisse, die über die Beobachtung von Einzelfällen hinausgehen.
Erstmals seit Jahren steigen die Verbraucherpreise deutlich an – etwa die Kraftstoffe um 27,5 Prozent und Getreide um 20,4 Prozent. Das trifft nicht alle Bürger gleich.
Am 22. Juni jährt sich zum 80. Mal Hitlers Angriff auf die Sowjetunion. Ökonomische Gründe spielten eine zentrale Rolle dabei.
Die SPD konnte sich in der Bundesregierung nicht durchsetzen mit ihrem Vorhaben, Mieter an den Kosten für den CO2-Ausstoß ihrer Mieter zu beteiligen.





























