Freunde mit unfreundlicher Politik

Die Massenmedien wollen schlicht und einfach nicht zur Kenntnis nehmen, dass die vier muslimischen Unterzeichner-Staaten Vereinigte Arabische Emirate, Bahrein, Marokko und Sudan in einer Zusammenarbeit mit Israel mehr Friedenspolitik und wirtschaftlichen Erfolg sehen als darin, Geldkoffer nach „Palästina“ zu tragen.

VON Godel Rosenberg | 30. Oktober 2021
Italien: G20-Gipfel und Demos

Während des G20-Gipfels werden bis zu 20 Demos erwartet: gegen den G20-Gipfel sowieso; aber auch die FFF-Bewegung und andere Klima-Gruppen sind organisiert an Ort und Stelle, ebenso wie die 'No Green Pass'-Demonstranten – und mit dem schwarzen Block antifaschistischer Strömungen aus ganz Europa und selbst aus Übersee wird gerechnet.

VON Giovanni Deriu | 30. Oktober 2021
Null radioaktiv, aber viel Dampf

Angst bis zur Panik, Indoktrination der nachwachsenden Generation und Fake News sind die bewährten Helfer der Anti-Atom-Front. Wenn die Kernkraft-Diskussion wieder die Öffentlichkeit erreicht, müssen politisch korrekte Medienschaffende gegenhalten.

VON Frank Hennig | 30. Oktober 2021
Tichys Lieblingsbuch der Woche

Es ist ein monumentales Werk: Keine Geschichte der akuten Seuche und keine Geschichte von Pandemien ganz allgemein. Es ist eine Geschichte der Katastrophen – aller erdenklichen Verhängnisse, seien sie geologischer oder geopolitischer, biologischer oder technischer Natur. Wie sonst sollten wir unsere aktuelle Katastrophe – oder jede andere – richtig verstehen?

VON Roland Tichy | 29. Oktober 2021
Historischer linker Hass auf Springer

Seitdem Julian Reichelt seinen Posten als Chefredakteur bei „Bild“ räumen musste, mehren sich die Angriffe auf Springer-Chef Mathias Döpfner. Er soll „rechten Kräften“ Vorschub geleistet haben. Der historische Hass gegen Springer als unabhängigen Verlag ist offenbar seit 1968 ungebrochen.

VON Marco Gallina | 29. Oktober 2021
Baum, Knaus & Köktürk

Bei Markus Lanz eine weitere Runde Koalitionsvorgespräche: Das FDP-Urgestein Gerhart Baum und die grüne Cansin Köktürk lieferten sich ein Duell um die beste Art, möglichst viele Migranten nach Deutschland zu locken. Köktürk bestach durch absolute Grenzenlosigkeit. Gerald Knaus war pragmatischer und warf einfach mal die dänische Lösung in den Raum.

VON Matthias Nikolaidis | 29. Oktober 2021
Die Eurokraten knicken ein

Die EU müsste einfach nur das tun, was ohnehin längst Realität ist, und den Beitrittskandidatenstatus der islamischen Diktatur für beendet erklären. Aber darauf werden die Bürger der nun für unerwünscht erklärten Staaten vermutlich ewig warten. Lieber lässt man sich weiter beleidigen, sich von Erdogan und seinem Tross weiter vorführen.

VON Tomas Spahn | 29. Oktober 2021