Eine alte Partei wie die SPD kann nicht ohne Kampf untergehen, genauso wenig wie ein altes Reich. Schulz hat immerhin dafür gesorgt, dass die CDU mit in den Abgrund gerissen wird, sollte der jetzige Niedergang wirklich der Anfang vom Ende der SPD sein.
Da ist sie also, die 10-20% Korrektur, die jeder halbwegs seriöse Marktbeobachter für 2018 auf dem Radar hatte. Man kann diese Korrektur als eine der meist erwarteten Korrekturen der Börsengeschichte bezeichnen, trotzdem ist es immer wieder faszinierend zu sehen, wie überrascht doch viele Marktteilnehmer reagieren.
Die im März 2017 gegründete WerteUnion, ein Zusammenschluss der konservativen Initiativen innerhalb der Union mit derzeit 15 Landesverbänden, fordert aktuell dazu auf, den Koalitionsvertrag von Union und SPD abzulehnen.
Die Treptow-Köpenicker „Arbeitsgruppe Flucht + Menschenrechte“ spricht in einem offenen Brief sehr offen über die Probleme ihrer Arbeit, die sich auf eine Gruppe konzentriert: die nicht-säkularen Muslime, in ihren Flüchtlingsheimen die Mehrheit.
In den letzten fünf Handelstagen verbuchte der US-Leitindex einen Verlust von 5,2 Prozent. Seit seinem Rekordhoch bei 26.616 Punkten am 26. Januar beträgt das Minus etwas mehr als neun Prozent. Der breite S&P 500 stieg Freitag um 1,5 Prozent auf 2.620 Punkte.
In Pyeongchang beginnen die Olympischen Winterspiele. Die Welt schaut auf Südkorea. Auch wir Deutschen könnten uns etwas von den Südkoreanern abschauen: Dort wird über 20% für die Bildung ausgegeben, während die GroKo eine kleine Lockerung im "Kooperationsverbot" feiert.
Wie sagte Frau Merkel in früheren Kampagnen? "Sie kennen mich." Sagt sie nicht mehr. Heute könnten ja viele antworten, ja, eben.
Facebook kam über den großen Teich nach Europa. Über ein Jahrzehnt später hat sich jetzt auch eine neue Anti-Facebook-Bewegung von dort auf den Weg gemacht.
Hunger, tägliche Gewalt und schlichte Ausweglosigkeit treiben derzeit immer mehr Afrikaner nach Europa. 2018 wird eine Herausforderung für Spaniens Küsten- und Grenzkontrollen.
CDU/CSU und SPD kennen in ihrem Koalitionsvertrag keine Deutschen mehr, sondern nur noch Menschen.
Martin Schulz soll in der letzten Nacht der Koalitionsverhandlungen offen mit deren Abbruch gedroht haben. Wie die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung schreibt, soll Schulz gegen halb zwei Uhr morgens gesagt haben: "Dann geht es hier so nicht weiter, wir müssen aufhören."
Die neue Ausgabe 03/2018 von Tichys Einblick jetzt im gut sortierten Handel, direkt als PDF oder per Abo erhältlich. Hier ein kurzer Überblick.
Eine halbe Hundertschaft Bundestagsabgeordneter würde reichen, um alle Kalkulationen der Parteioberen von Union und SPD auszubremsen. Gibt es so unabhängige Parlamentarier?
Gabor Steingarts Entfernung aus dem Hause Holtzbrinck hat offensichtlich nichts mit der von Spiegel online verbreiteten verfolgten Pressefreiheit zu tun, sondern mit Managementfehlern des Entlassenen - und tiefroten Zahlen.
Am Morgen nach Trumps Wahlsieg war die Welt bereits eine andere. Deutschland holt nur auf. Erst wenn Merkel abgelöst ist, wird das Ergebnis der letzten Bundestagswahl vollumfänglich in die politische Realität umgesetzt.
Wir erleben den Höhepunkt der Los Wochos Finales di Martin. Auch Sigmar Gabriel versinkt in Selbstmitleid. Und so sehen wir betroffen / Den Vorhang zu - und alle Fragen offen.
Verlöre Bertelsmann die Gemeinnützigkeit, könnte die öffentliche Hand mit den Steuermehreinnahmen die Wohltaten der Stiftung selbst finanzieren. In den USA wäre eine solche Bündelung von Konzern- und Stiftungsmacht nicht zulässig.
Kriegen Merkel und die ihren das Ausmaß an Unmut, das sich bei CDU und CSU nicht nur angesammelt hat, sondern nun auch öffentlich Bahn bricht, wieder eingefangen? Wir halten Augen und Ohren offen.
Die Redaktion diskutierte, ob sie das einsame Pappschild gegen Merkel und was es auslöst, zum Thema machen soll. Denn schon folgen welche dem Schild, die keine Alternative zu Merkel sein können. Den Ausschlag für die Veröffentlichung gab ein Satz: Wegschaujournalismus machen wir nicht, den machen schon die einst Investigativen.
Der einzige, der vorgemacht hat, wie mit Erdogan erfolgreich umzugehen ist, war der Russe Putin. Die Politiker der EU gehen dem neuen Osmanen genauso auf den Leim wie der naive Papst.



























