„Das Ende ist nah, das Ende ist nah“, skandierten religiöse Fanatiker im Mittelalter, „tut Buße, kehrt um!“ Teils geißelten sich die geängstigten Menschen, schlugen sich ob ihrer Sünden mit Peitschen den Rücken blutig. Diese überwunden geglaubten Formen des Irrationalismus, der Hysterie, der Abgötterei, des Aberglaubens des Mittelalters kehren in den Formen der Klimareligion zurück.
Nach der Mordtat von Chemnitz nun der hochbrisante Prozess. Der Auftakt wirft grundsätzliche Zweifel an der Objektivität des Gerichts auf. Der Mordprozess wird von der Verteidigung zum politischen Prozess gemacht.
Seit 2016 trifft der hochdekorierte Kurator und Kunstprofessor Kasper König in den Münchner Kammerspielen Künstler zum Gespräch. Als er im November 2018 zum Thema „Heimat und Rechtsradikalismus“ diskutiert und dabei junge Türken mit matt lackierten Autos erwähnt, ist die Aufregung groß.
„Ich fühle mich im Dunstkreis einer mehr und mehr zurückkehrenden DDR“.
Entgegen der Ankündigung von mehr „Härte“ in der Asyl- und Migrationspolitik seitens der neuen CDU-Vorsitzenden Kramp-Karrenbauer betreibt die Kanzlerin die weitere Aufweichung ihrer Migrationspolitik zulasten des bestehenden Asylrechts.
Eine Art Großer Marsch von unten, der das Ausgangsproblem nicht mehr braucht, sondern im Namen eines religiös unterlegten Klimaschutzes die bestehende Ordnung angreift und letzten Endes den Weg freimacht für die Große Transformation, ohne Demokratie, aber mit einer selbsternannten Weltregierung.
Des VW-Chef Forderung deckt sich erstaunlicherweise mit den Plänen von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier. Der will Milliarden für eine neue Batteriefabrik verpulvern mit der Begründung: Es müsse doch eine Richtungsentscheidung getroffen werden. Im Zentralkomitee?
Die Problematik ist bekannt, wenn sich Polizei, Feuerwehr und Ämter immer öfter gegen zugewanderte Aggressivität wehren müssen. Wer Polizisten oder Feuerwehrleute in der Familie oder Nachbarschaft hat, könnte allenfalls wütend werden über den Spiegel, nicht über den Dackelbesitzer von nebenan.
„Das muss doch jeder Mensch selbst entscheiden und Frauen können das selbst entscheiden.“, so Kristina Schröder emotional wie glaubwürdig in einem längerem Monolog, den sie selbst so zusammenfasst: „Ungleichheit ist doch nicht gleich Ungerechtigkeit.“
Ein deutscher Auswanderer, der schon seit Jahrzehnten in Australien lebt, erzählt TE, seine zweite Heimat hätte von Immigration profitiert, auch wenn die Anfeindungen immer da waren: „Erst waren es die Chinesen, dann die Italiener, dann die Griechen, und jetzt Asiaten und Muslime.“
Beide Kirchen scheinen die Antifa für eine Unterabteilung der Diakonie und das Wüten von Linksextremisten bspw. in Hamburg während des G20 Gipfel 2017 für einen besonders beschwingten Evangelischen Kirchentag zu halten.
Der Herausgeber des Wirtschaftsteils der FAZ, Holger Steltzner, scheidet aus dem vierköpfigen Herausgebergremium aus. Offensichtlich soll auch der kritische Wirtschaftsteil gleichgerichtet werden. Er war die letzte Säule des klassischen Wirtschaftsliberalismus.
Konnte die Bundesjustizministerin das Elend der Verlassenen nicht mehr mit ansehen? Jedenfalls möchte Katarina Barley jetzt Entlastungen für Trennungsfamilien durchsetzen.
Wie die Seattle Times jetzt aufdeckte, habe die FAA immer mehr Prüfpunkte an Boeing delegiert. Ein ehemaliger FAA-Ingenieur berichtete der Zeitung, dass bei der Zulassung ein enormer Zeitdruck herrschte: »Eine vollständige und gründliche Gegenprüfung der Unterlagen fand nicht statt.«
Rund 1.500 gewaltbereite Randalierer des sogenannten „Schwarzen Blocks“ seien aus ganz Europa angereist, und tatsächlich fanden sich unter den im Laufe des Tages 237 Festgenommenen auch Deutsche und Belgier.
Nun kommt die CDU ins Schlingern: Sie will Uploadfilter in Deutschland verhindern, die sie in EU-Europa einführen will. Mehr Chaos war selten.
Wenn Politiker Champions züchten, geht es meist schief - und wird für den Steuerzahler teuer. Jetzt versuchen es die Herren mit der kurzen Erinnerung wieder. Oder ist die Lage der Banken noch schlimmer als befürchtet?
Sinkende Gebühren haben die Deutsche Flugsicherung (DFS) in die roten Zahlen getrieben. Das betrübt Chef Klaus-Dieter Scheurle jedoch weniger als das Chaos, das zeitweise an deutschen Flughäfen herrscht.
Selbsternannte Moralwächter, vorrangig aus dem linken Teil des politischen Spektrums, sagen jeder Form von Vernunft und Rechtsstaatlichkeit den Kampf an.
Sollte die Quote einen kleinen Tick nach oben gegangen sein, dann wohl deshalb, weil der Zuschauer den Titel der Sendung „Zwischen Höchstleistung und Überlastung - wann macht Arbeit krank?“ schlicht so übersetzt haben dürfte: Was ist mit Sahra Wagenknecht wirklich los? Warum zieht sie sich bei der Linken zurück?


















