Deutschlands populärste Sozialistin will regieren – aber nicht mit jedem. In einem bemerkenswerten Zeitungsgespräch stellt die BSW-Frontfrau ihren möglichen Koalitionspartnern spannende Bedingungen. Nebenbei wirft sie eine Nebelkerze und lässt die Fragesteller intellektuell alt aussehen.
Wie gut ist Deutschland auf eine zweite Amtszeit von Donald Trump vorbereitet? Die Ampel duckt sich weg. Die Medien igeln sich ein. Das Unabwendbare wird als Horrorvorstellung zelebriert, statt sich realistisch vorzubereiten.
Die Affäre um den türkischen Fußballer Merih Demiral offenbart das Versagen der Ampel: Weder die rechtsextremen Grauen Wölfe noch ihr Gruß sind hierzulande verboten. Nancy Faesers Reaktion dazu ist geradezu grotesk.
Immer neue Entdeckungen gibt es zu der korrumpierten Visa-Vergabe unter Annalena Baerbock. Baerbock muss zurücktreten, damit wieder Ordnung im Auswärtigen Amt einkehrt.
Die deutschen Medien jubeln: Mit „Labour“ ist endlich ihre Lieblingspartei an die Macht gekommen. Ob wohl sogar der Brexit rückgängig gemacht wird, so der feuchte Traum der Euroföderalisten? Humbug – und zwar aus folgenden Gründen.
Die Spitzen der Koalition haben sich auf Eckwerte für den Haushalt 2025 geeinigt. Die Botschaft lautet: Koalition und Schuldenbremse halten. Doch Olaf Scholz und Christian Lindner betreiben nur Etikettenschwindel.
Joe Biden greist durchs Weiße Haus. Emmanuel Macron verzockt seine Macht. Die politische Klasse versteht nicht, warum die Wähler sie nicht wollen. Kommen die AfD oder das BSW in Zukunft an die Macht? Von Fabian Kramer
Mehr als ihr eigener Sieg sie entzücken kann, entsetzte die Anhänger von Labour und Lib Dems der Aufstieg von Reform UK. Keine Stimme hatte die konservative Partei über lange Strecken des Abends.
Nachwahlbefragungen britischer TV-Sender zufolge bekommt Labour 410 der 650 Unterhaus-Sitze (absolute Mehrheit 326 Sitze). 131 Sitze wären die schlimmste Niederlage für die Konservativen seit 1906. Das Ergebnis sei nicht die Wahl von Labour, sondern die Abwahl der seit 14 Jahren regierenden Tories.
Tory-Erdrutsch bringt Labour große Mehrheit – und die Insel wird wohl noch woker ++ Zeigt Erdoğan zur EM in Berlin den Wolfsgruß? ++ Weiter Gerangel um Bidens Kandidatur – oder ein abgekartetes Spiel? ++ Nichts Gutes aus Berlin, aber die Rüstungsindustrie expandiert ++
Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.
Die Woken können sich nicht entscheiden, wenn es um Fußball geht. Einerseits wollen sie den beliebtesten Sport für sich vereinnahmen. Zum anderen ist der für sie voll von Nationalismus. Wie jetzt für die „Bundeszentrale für politische Bildung“.
Die Berichterstattung über Bundeswehr, Rüstung und Nato war in den letzten Tagen etwas zurückgestellt. Für heute hat TE gesammelt und vier Meldungen aus den genannten Bereichen zu einer kleinen Sammlung zusammengestellt.
Gibt es einen deutschen Berlusconi? Warum werden Politiker toleriert, die sich als Totengräber der Wirtschaft betätigen - und Hunderttausende Euro für Visagisten ausgeben? Dem will die Redaktion von Tichys Einblick nachgehen. Mit Maximilian Tichy, Charlotte Kirchhof, Marco Gallina und David Boos.
Özdemir will eine Mehrwertsteuererhöhung auf Fleischprodukte. Damit soll der Umbau von Ställen finanziert werden. Statt Subvention des Agrardiesels nun also Mehrwertsteuer-Millionen fürs Tierwohl? Den gebeutelten Verbrauchern entgegnet er: „Ich finde, das merken sie kaum.“
Die gesamte Autoindustrie ist vom weltweiten Einbruch der E-Nachfrage betroffen. Am schlimmsten trifft es jedoch die kleinen und mittleren Zulieferer, die keine Kompensationsmöglichkeiten im Verbrennergeschäft haben. Sie müssen meist hilflos zusehen, wie ihre Abnehmer die Abnahmevereinbarungen außer Kraft setzen.
Die USA begehen am 4. Juli ihren Nationalfeiertag. Doch die Unterzeichnung der Unabhängigkeitserklärung ist mehr: Sie ist die Geburt der modernen Demokratie. In vier der wichtigsten Demokratien muss sich in diesen Tagen die beste aller Regierungsformen bewähren.
Die Meyer-Werft gilt als Aushängeschild für den deutschen Schiffsbau. Die derzeitige Auseinandersetzung um die Werft ist ein Musterbeispiel dafür, wie Politik Unternehmen zunächst ruiniert und dann die industriellen Überreste verstaatlichen will.
In einem neuesten Vorstoß soll Joe Biden nicht durch einen anderen Kandidaten ersetzt werden, sondern KI-gestützt ins digitale Zeitalter gebracht werden. Pikant: Noch vor zwei Wochen klagten die Demokraten über angebliche Deepfakes.
Beim ersten Wahlgang am 30. Juni der französischen Parlamentswahlen erhielt in 76 der 577 Wahlkreise ein Kandidat die absolute Mehrheit und war damit direkt gewählt. In den übrigen kommt es am 7. Juli zur Stichwahl zwischen den bestplatzierten Kandidaten, wo die relative Mehrheit genügt. Eine Zwischenbilanz.





















