In der militärischen Konfrontation, die mit dem Wort „Irankrieg“ umschrieben wird, und die sich immer stärker auf die Meerenge von Hormus zu konzentrieren scheint, wirken zwei grundverschiedene politische Beweggründe. Einer davon ist ein guter Grund, der andere ist es nicht.
Offene Grenzen, nicht finanzierbarer Sozialstaat, Energiewende-Irrsinn und lähmende Bürokratie: Die Krise ist selbstgemacht. Die Verarmung breiter Bevölkerungsschichten wird die Rufe nach noch mehr Umverteilung lauter werden lassen. Die SPD, die sich als neosozialistische Partei versteht und die Ministerien für Finanzen und Soziales besetzt, wird diesen Rufen folgen. Ein Teufelskreis.
Donald Trump scheint in deutschen Medien nur Abscheu und Empörung auszulösen. Umso größer ist die unausgesprochene Sehnsucht nach einem US-Präsidenten wie Barack Obama. Dabei ist genau der für einen großen Teil des Schlamassels mit Kriegen und Krisen verantwortlich, in dem sich die USA, Deutschland und der Westen heute befindet. Ein kritischer Blick auf diesen sympathischen, stilvollen US-Präsidenten und Friedensnobelpreisträger.
Spannung liegt in der Luft. Unternehmer suchen Kunden, Investoren, Zulieferer. Hier ein Start-up, dort ein Maschinenbauer, dazwischen der Stand von Tichys Einblick: Der „Zukunftswiesnsummit“ lässt erahnen, wie Deutschland ohne seine Politiker sein könnte.
Außenminister Johann Wadephul wirbt in Marokko für mehr Zuwanderung nach Deutschland. Dabei fallen Marokkaner in Europa durch besonders hohe Kriminalitätsraten auf. Frankreich und Benelux sind da keine Vorbilder. Statt wirtschaftlichem Nutzen droht eine weitere Belastung der Gesellschaft.
Wenn ein Kanzler nicht reist, entstehen Gerüchte. Warum bleibt Merz dem Gipfel fern? Offiziell ist von „anderen Verpflichtungen“ die Rede. Der einzig bislang bekannte Termin ist seine Teilnahme an der CDU-Präsidiumssitzung. Man stellt sich unmittelbar die Frage, ob den Mitgliedern des CDU-Präsidiums, deren Vorsitzender Merz ist, die römische Geschichte vertraut ist.
Nach fester Überzeugung der Wohlgesinnten bringen Orbán, Trump und die AfD erst ihre Wähler hervor – und nicht etwa umgekehrt. Dabei könnten die Linken ihre Feinde wirklich beseitigen – mit einem einfachen Opfer.
Was ist das Wort eines Kanzlers wert? Nichts, wenn es Friedrich Merz ist. Er sagt vor jedem Publikum, was es hören möchte. Und dass er damit Verbündete wie Trump gegen sich aufbringt, die Bürger verunsichert und sich selbst unglaubwürdig macht, ist ihm herzlich egal.
Ihre Angeklagten findet Anne Meier-Göring fast alle sympathisch. Für Polizei, Staatsanwaltschaft und Kritiker gilt ein anderer Ton. Der Blick auf ihre Fälle zeigt, warum die Urteile der Hamburger Richterin so viele Bürger empört.
Kasachstan kann für Deutschland in der Frage der Sicherung von Rohstoffen nützlich sein. Wie leichtfertig der Kanzler und sein Außenminister darüber hinwegsehen, ist sträflich. Keiner von beiden hat das Land bislang besucht. Offensichtlich hat Friedrich Merz die Bedeutung, die Kasachstan für Deutschland haben könnte, nicht einmal ansatzweise begriffen.
Der Verfall der Union wie der SPD und Grünen, und gleichzeitig die Erfolgswelle der AfD scheinen unaufhaltsam. Statt den Trend umzukehren, verstärken die Altparteien die blaue Welle. Was macht die AfD so stark? Wie und wohin verabschiedet man einen Kanzler, der es nicht kann?
Trotz Beleidigungsparagraf muss Friedrich Merz gefühlt mehr Kritik ertragen als jeder Kanzler vor ihm. Gemein! Zur Strafe presst seine Regierung jetzt den letzten Penny aus den Lümmeln raus...
Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.
Ohne die Evangelien zu kennen, argumentiert eine Muslima, die sich nicht an die streng-muslimische Kleiderordnung hält, ganz im Sinne Jesu.
Das Statistische Bundesamt hat einen neuen Sammelbegriff für Migranten: „Bevölkerung mit Einwanderungsgeschichte“. Von den 83 Millionen Einwohnern Deutschlands haben demnach 21 Millionen (26 Prozent) eine „Einwanderungsgeschichte“.
Repatriierung, Remigration, Rückkehrprämien, Abschiebung, Returpolitik, Entfernung, Rückführung: Die Begriffe der nordischen Länder sind verschieden, die tatsächliche Politik gleicht sich an. Die Kursänderung im Norden, wo die unbegrenzte Masseneinwanderung begann, ist ein Signal.
Das Land des Gustav Klimt und des genialen Wolfgang Amadeus Mozart präsentiert sich auf der aktuellen Biennale in Venedig mit einem Urin-Schwimmbecken. Österreichs Bundesregierung subventioniert das künstlerische Baden in den Ausscheidungen der Ausstellungsbesucher mit 600.000 Euro.
Aus vielen Ländern kehren Menschen in großer Zahl nach Syrien zurück. Warum nicht aus Deutschland? Angeblich liegt es an einer Überlastung des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge und der Gerichte. Ein Land, das nichts mehr außer schamloses Ausplündern seiner Steuerzahler kann.
Während Bürger immer höhere Steuern und Beiträge schultern sollen, greifen die Fraktionen im bayerischen Landtag tiefer und ungenierter in die Staatskasse. 3,3 Millionen Euro zusätzlich für den politischen Betrieb, beschlossen im Windschatten der Haushaltsroutine.
Der Bundeshaushalt führt Deutschland in die Krise – Sparer müssen sich darauf vorbereiten, warnt Markus Krall. Gold, Immobilien und Aktien sind wichtiger denn je: Doch wer falsch anlegt, kann viel Geld verbrennen.





















