Die Biennale di Venezia gilt als Hochamt der Gegenwartskunst. Doch zwischen Boykotten, Moralgesten und geopolitischen Konflikten gerät die Kunst immer stärker zur Kulisse eines Betriebs, der vor allem politische Haltung ausstellt.
Während die deutsche Industrie ihre Zelte abbricht und sich neuen Horizonten zuwendet, erleben die USA ein Investitionswunder. Mit ihrer Deregulierungspolitik belegt die amerikanische Regierung die These, dass Wohlstand in der Privatwirtschaft entsteht und nicht durch staatliche Regulierung.
Es gibt sie noch, die guten Nachrichten: Das Volksbegehren „Berlin autofrei“ ist gescheitert. 140.000 Unterstützer reichen nicht. Der Traum vom staatlich verordneten Autoverzicht im S-Bahn-Ring zerschellt an den Realitäten.
An Europa wendet sich die neue Amerikanische Strategie der Terrorismusbekämpfung sowohl als Ziel von Terroranschlägen als auch Brutstätte terroristischer Bedrohungen.
Bei „Fridays for Future“ war der Schulstreik erwünscht und staatlich gefördert — jetzt drohen Schülern wegen Protesten gegen Wehrpflicht und Aufrüstung Ordnungsgelder. In Göttingen sammelte sich ein surrealer Protestzug aus Antifa, Schülern und Kriegsgegnern. Abermals wurde TE von einer Bühne aus als Feind markiert.
Die Führung von Grünen, SPD und SED verlässt X mit Krawall. Andere dramatisieren ihr Ausharren auf der teuflischen Plattform. Gemeinsam scheinen sie auf eine Art EU-Twitter zu hoffen. Aber auch das würde ihnen in der neuen Medienwelt nichts nützen.
Massenimmigration, Klimawahn, Klimagesetze, Klima-Verordnungen und öko-sozialistische Planwirtschaft. Das ist die aktuelle Politik und war die Politik der letzten Jahrzehnte. Zusätzlich befeuert die Politik die Inflation durch hemmungsloses Gelddrucken und Verschuldung. Jetzt droht, dass Millionen Menschen im Alter ihre Mieten nicht mehr bezahlen werden können.
Demokratie scheitert nicht an falschen Wählern, sondern an Parteien, die Wahlergebnisse ignorieren. Wer Mehrheiten nicht abbildet und trotzdem weiterregiert, macht aus eigenem Versagen politisches Systemversagen.
Im Januar 2026 entsandten Deutschland, Frankreich, Schweden und Norwegen Militär nach Grönland. Die Bundeswehr fünfzehn Soldaten. Um ein Zeichen gegen Trump zu senden. Die Amerikaner sichern sich derweil Rohstoffe für ihre industrielle Zukunft. Der Tanbreez-Deal zeigt, wer etwas von Geopolitik versteht.
Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.
Joachim Steinhöfel ist Deutschlands profiliertester Kämpfer für die Meinungsfreiheit. Er führt Prozess um Prozess gegen die Bundesregierung – und konstatiert einen „staatlich-industriellen Zensurkomplex“ aus Ministerien und NGOs, der das Grundgesetz missachtet.
Die „New York Times“ berichtet über wachsenden Streit zwischen der Merz-Regierung und Sicherheitsleuten. Während Berlin beschwichtigt, warnen die Dienste offenbar vor iranischen Netzwerken, Spionage und Anschlagsgefahr in Deutschland.
Ist Hanta das neue Corona? Nein, sagen Experten und Ärzte weltweit. Aber merkwürdig ist diese Infektionskette schon. Von fünf sicheren Fällen war nur einer ein sehr enger Kontakt. WHO, ECDC und RKI geben dennoch zunächst Entwarnung. Neue Infektionen werden bis Mitte Mai erwartet.
Gedenktage, wie der heute, sind unabhängig vom Anlass in der Regel etwas lahm. TE blickt am Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkriegs nicht zurück, sondern nach vorn: Was wird die Geschichte in 81 Jahren über uns schreiben?
Mit seinem neuen Buch über „Remigration“ sorgt der österreichische Publizist Gerald Grosz bereits kurz nach Erscheinen für große Aufmerksamkeit in Deutschland. Bereits vor Erscheinen lagen 15.000 Bestellungen vor.
Tichys Einblick deckte auf, dass es vor allem im Printbereich unter Federführung von Verleger-Tochter Elisabeth Burda Furtwängler lichterloh brennt. Gut 300 Mitarbeiter sollen gehen, weil die Verlagssparte tiefrote Zahlen schreibt. Der neue Burda-Vorstand Jan Wachtel arbeitet mit einer Beratungsfirma an schwerwiegenden Maßnahmen.
Péter Magyar wollte mit Tisza den großen Regimewechsel verkaufen. Nun stolpert sein erster Justizminister-Kandidat über familiäre Nähe: Schwager Márton Melléthei-Barna zieht sich vor der Vereidigung zurück.
Die unionsgeführten Bundesländer stoppen das 1.000-Euro-Gesetz. Die Begründungen sind vielfältig, nicht originell: Iran-Krieg, also Donald Trump, sowie Steuerausfälle der Länder und Kommunen. Der tatsächliche Grund könnte aber sein: Den öffentlich Beschäftigten hätte man diese Prämie schwerlich verweigern können. Die Bundesregierung besteht derweil weiter auf dem Gesetz.
In einer brandenburgischen Kleinstadt quälten 2023 drei syrische Mädchen eine Mitschülerin und schnitten ihr die Haare ab. Der Kinderkanal des ÖRR thematisiert so etwas nicht: Hier gibt es Rassismus nur in eine Richtung. Damit erreicht er das Gegenteil dessen, was er sich zum Ziel setzt.
Nigel Farages Reform UK feiert bei Kommunalwahlen Erdrutschsiege und pulverisiert alte Labour-Hochburgen. Premier Keir Starmer wird deklassiert und schaut zu, wie seine Partei Sitze, Räte und den Anspruch auf politische Führung verliert.













