Rainer Wendt: „Dieses und viele andere Opfer würde es nicht geben, wäre unser Land auf die Gefahren vorbereitet gewesen, die mit massenhafter Zuwanderung immer verbunden sind“. Wo Angehörige trauerten, schwiegen Vertreter der „Willkommenskultur“.
"Eine Handreichung für den journalistischen Umgang mit dem Thema Flüchtlinge und Kriminalität" hat der Österreichische Presserat vorgelegt. Sie spricht für sich selbst.
Die Panik im System – das zeigte sich bereits beim Prozedere der Nominierung der Präsidenten der Deutschen Republik – verwandelt die ohnehin schon vorhandene Wagenburg in Bunkermentalität. Der polit-mediale Komplex des Systems setzt Ratio außer Kraft.
Globale Konzerne, die schon Weltkriege überdauert haben, sind wie physisches Gold eine gute Wahl. Schuldverschreibungen in Fiatgeld dagegen eher weniger. Denken Sie mal darüber nach, ob Aktien wirklich so „riskant“ sind.
Die Frage nach dem Warum ist essentiell zur Erhaltung der Kritik und muss immer wieder gestellt werden. Das Unrecht gehört entlarvt, bevor es Gesetz wird. Bevor die letzten Möglichkeiten, Einspruch einzulegen, erloschen sind.
Das Bild in Wien und Rom gleicht dem der USA, Deutschlands wie aller anderer Länder Europas innerhalb und außerhalb der EU: Die alten Kräfte in Politik, Gesellschaft und Wirtschaft treten ab, ob sie wollen oder nicht. Die Wiener Verschnaufpause täuscht.
Die Auflage läuft, wenn Themen auf den Titel kommen, die die Menschen faszinieren. Eine Binse - diese Woche im Praxis-Test.
Die erste Hochrechnung zeigt einen so deutlichen Abstand, dass sich nichts mehr ändern können soll.
Marcel Zhu zeigt uns mit der 3.700-jährige Geschichte des Reichs der Mitte wiederholte Muster, aus denen sich die Ursachen für den Aufstieg und Niedergang von Kulturen erkennen lassen: die auch heute ihre Wirkung entfalten.
Nicht „Jesus“ oder das Kreuz sprüht die Kirchenjugend mit Kardinal Woelki voran auf die Straßen; letzteres legen Kirchenvertreter ohnedies gelegentlich lieber ab, wenn es jemanden stören könnte. Die Sprüh-Botschaft lautet vielmehr: #Gutmensch.
Wo es überall Geld zu verdienen gibt in der großen, unübersichtlichen und komplett intransparenten Migrations-Industrie, zeigt ein Beispiel bei der Deutschen Welle.
Merkels Werbestrategen drücken auf die Tube und die Tränendrüse. In Berlin können Touris Sozis gucken im „Il Punto“. Und Schulz kriegt mal wieder ein Verdienstkreuz (mehr Verdienst und weniger Kreuz wäre ihm wohl lieber).
Nach der Silvesternacht in Köln und anderen Städten gingen Politik und Medien sehr schnell zur alten Verharmlosung und Beschwichtigung über. Wie schnell wird das nach den Ermittlungserkenntnissen im Freiburger Mordfall wieder der Fall sein?
In einer ablehnenden Gesellschaft hat die zivile Nutzung der Kernenergie nur Chancen, wenn sie sich neu erfindet: in neuen Märkten jenseits der Stromproduktion. Das ist möglich, denn die Kernspaltung bietet Optionen wie keine andere Technologie.
Willkommen beim Krönungsparteitag der CDU. Eine Rede der Kanzlerin wird unvermeidlich sein und in allen Programmen übertragen werden. Und am Ende steht die Große Frage: Wovon hat sie geredet? Wer sind wir?
Katrin Göring-Eckardt sprach von einem „schwarzen Tag für alle anständigen Deutschen“. Sie warnte vor einem „Bicycle-Gate“ mit unabsehbaren Konsequenzen. Vor dem Weißen Haus war ein altes schwarzes Herren-Fahrrad der Marke „Bismarck“ umgefallen.
Geschlossenheit ist gut, Diskurs ist Streit, also verwerflich. Sagen ausgerechnet die, die Kritik an den Regierenden als Grundprinzip ihrer Profession ausgegeben hatten. Aber nur, bis sie die Meinungsführerschaft errungen hatten. An der halten sie nun fest.
In Frankreich Fillon, in England May, in Österreich vielleicht eine schwarz-blaue Koalition und in den USA Trump, den man eher der alternative right zurechnen muss: Da stünde Angela Merkel recht isoliert da. Ronald Asch über Bücher von François Fillon.
Der neue US-Präsident hat mehr versprochen, als er halten kann, so viel steht fest. Weniger bekannt ist, wie sehr er auf die Geldpolitik der amerikanischen Notenbank Fed einwirken könnte. Das würde auch den Goldpreis stark beeinflussen.
Neue Wähler haben Hofer und Van der Bellen gestern nicht gewonnen. Am Ende könnte es sein, dass die prominenten Unterstützer Van der Bellens ihn so deutlich zum Kandidaten des Establishments gemacht haben, dass Hofer davon profitiert.





























