Crystal Meth im Abwasser, roter Wahnsinn in Berlin. Im Homeland NRW regieren die Clans, Euro-Juncker überrascht mit einer nüchternen Feststellung. Und bei uns ganz neu: Fake-News der Woche!
Dieter Zetsche steht repräsentativ für eine Generation Leitender Angestellter, die sich mit dem Zeitgeist arrangieren. Beobachter der Szene der Firmen, die nicht von Unternehmern geführt werden, sagen, diese Angestellten wollen Zeit gewinnen.
Es braucht eine Rückeroberung liberaler Begriffe, weil sonst weiter Illiberale bestimmen, wer Rechtspopulist, wer Nazi, wer Schmuddelkind und wer ein vermeintlich Liberaler ist.
Der Teilnehmer an der Vorwärts-Gesprächsreihe, Bundesjustizminister Maas, hat vorgeschlagen, das Parteiengesetz zu ändern. Dieser Vorstoß des Bundesjustizministers ist jedoch eine Nebelkerze, mit der er von der aktuellen Problematik ablenken will.
Die Caesaren heißen heute Erdogan und Putin. Sie würden auch bei ganz und gar demokratischen Wahlen siegen. Mehrheiten sind nicht automatisch demokratisch gesonnen. Das glauben naive Deutsche, die Demokratie für unvermeidlich halten.
Wir sind umstellt von Fake News. Sie strömen auf uns ein, sobald wir nur den Bildschirm anmachen. Sagte ich Bild-Schirm? Nein, das nun auch wieder nicht. Wie Sie gut von Böse unterscheiden können.
Seit „Trump for president“ gelang, ist die Diagnose für die leading nations der westlichen Welt klar: ein Tsunami der Emotionen flutet ihre Bastionen. Das deutsche Führungskonzept der Entgrenzung könnte selbst die peacekeeping-Länder unregierbar machen.
Das politische Geschehen in unserem Lande gründet weder auf einem cäsarischen Größenwahn noch dem freundlichen Gesicht eines überhöhten moralischen Gutmenschentums der politischen Klasse, sondern auf knallharten machtpolitischen Zielsetzungen.
Obwohl die Kanzlerin immer wieder nach einer Debattenkultur ruft, wird ihre Politik der Alternativlosigkeit immer offenkundiger; die Fragen nach dem, was sie leitet, immer dringlicher.
In dieser Folge von „Erklär mir die Welt“ hat Maybrit Illner in „Die schlaue Runde“ noch einmal zusammengefasst, was jeder wissen muss, der auch in Zukunft einer von denen, die hier leben, bleiben will. Was wir linken Common Sense nennen wollen. Bitte notieren!
Hensel hat die Aktion #keingeldfürrechts ins Leben gerufen, wo er auch hätte schreiben können #keingeldfürkonservative oder #keingeldfürliberale oder #keingeldfürnichtlinke. Und nun jammert er. Der Täter als Opfer.
Setzen Sie sich mit den Schriften, Filmen und Ideen von Denkern auseinander, die alle Ihre Begriffe zertrümmern, wieder und wieder. Lernen Sie, sich zu hinterfragen. Entwickeln Sie neue Antworten für alte Fragen.
Ein Mitarbeiter von Scholz & Friends beruft sich auf seine Meinungsfreiheit, als er Werbekunden aufrief, die Achse des Guten und Tichys Einblick zu boykottieren. Jetzt stehen Schadenersatzleistungen für die negativen wirtschaftlichen Folgen auf der Agenda.
Darauf konnte man geradezu wetten und warten: Irgendjemand aus irgendeinem »Dritte-Welt-Land« klagt gegen einen Konzern, weil der angeblich sein Land kaputt macht, weil NGOs und Co. ihre Einkommenspalette erweitern.
Nach Beiträgen zur Entgrenzung unseres Staates, den Einfluss der 68-er Generation und den Verlust unserer Geschichte wendet sich Ui Weber heute der Frage zu, wie Bürger Widerstand leisten sollen, wenn das innerhalb des Systems nicht geht.
Diese „Verkumpelung“ von Großunternehmen, Gewerkschaften und Regierung ist Kennzeichen der „neuen“ Wirtschaftspolitik. Sie passt zur ganz großen Koalition, die Scheingefechte in der Öffentlichkeit führt, in Wirklichkeit aber in allen großen Fragen einig ist.
Syrien im fünften Kriegsjahr. Dauerkonflikt im Irak. Sau‘di-Arabien in einen Eroberungsfeldzug verstrickt. Eine Türkei, die sich im Größenwahn selbst abwickelt. Kurden, die nur darauf warten, endlich einen eigenen Staat zu haben. Wohin führt der Weg in Nahost?
Scholz & Friends hat sich nun von der Aktion und dem Initiator distanziert. Über das konfliktträchtige Gelände von Werbung, Wirtschaft, Politik und Medien sprach Alexander Wallasch mit dem Kommunikationsexperten Hasso Mansfeld.
Dieses Wachstum im Stadtstaat Berlin wird sich wohl als einziges fortsetzen. Der Anstieg von Posten in der Regierungstruppe von „r2g“: auf 10 Senator*innen und 25 Staatssekretär*innen setzt den Maßstab für die weitere Aufblähung des Selbstbedienungsladens.
Der Begriff „Populismus“ ist von der Bezeichnung „Popularen“ abgeleitet. Die Popularen verband nicht ein spezifisches politisches Programm, sondern eine bestimmte Methode, mit welcher sie Politik betrieben: die „populare Methode“ oder „popularis ratio“. Von Norbert, F. Tofall





























