Innovationen erträgt das staatsgläubige Deutschland nur bei alten Techniken wie Machinenbau, Anlagentechnik und Autos. Die digitale Innovation findet in Nordamerika oder Südostasien statt.
„Brandenburgs Innenministerium betritt deutschlandweit Neuland. Abgelehnte Asylbewerber, die Opfer rechtsextremer Gewalttaten…
Ein wichtiger Erfolg unserer Arbeit ist der unverstellte unabhängige Blick auf eine erschreckende Diskursverweigerung, auf eine zunehmend aggressivere und unsaubere Art der Auseinandersetzung, die zweifellos als Zäsur bezeichnet werden kann.
Ganz rechts denken und ganz links wählen? Nein, das werden die AfD-Anhänger nicht tun. Sie werden vielmehr, wie schon bei den vergangenen Landtagswahlen, CDU und SPD zu schwächen versuchen – und damit indirekt die vereinte Linke stärken.
Donald Trump hat es vorgemacht. Die Republikaner im Repräsentantenhaus und der Autokonzern Ford erhalten Weisungen per Twitter und gehorchen.
So wie man einen Fußballer an Toren, so misst man den Satiriker an seinen Treffern, die Sprachlosigkeit erzeugen müssen, keinen Konsens.
Was Albert Einstein zur Welt von heute sagte, belebt man ihn wieder? Johann Wolfgang Goethe, hielte er in die Zeitmaschine von H.G. Wells gefallen 2017 an? Joe Bauers, Normalo und Bibliothekar der US-Army, dem Durchschnitts-Ami, passiert genau das.
Parteien vertraten einst die Interessen der Arbeiterschaft, des Bürgertums, der Massen. Das Volk insgesamt oder seine Großgruppen vertritt heute keine Partei - zwischen der Pazifikküste Amerikas und der politisch-kulturellen Ostgrenze des Westens in Europa.
Ich wende ich mich schweren Herzens von Euch ab. Und das auch noch anonym, weil man heutzutage Angst haben muss, falsch verstanden zu werden, was auch ein Sozialdemokrat zu verantworten hat. Das ist traurig!
Wählen Sie meinethalben die GRÜNEN oder die LINKSPARTEI, die FDP oder wen auch immer. Aber jede Stimme für die CDU ist im Moment eine Stimme für Merkel. Hat sich Miguel Bader von der Seele geschrieben.
Vor dem Hintergrund des diesjährigen Silvesters sollten sich vor allem deutsche Medien fragen, ob man es tatsächlich noch Journalismus nennen kann, wenn man sich so gefällig als Dienstleister der grünen Diskursverschieber vor den Karren spannen lässt.
Der umherschweifenden Willkürherrschaft der alltäglichen Gewalt kann man nicht entkommen. Sie zermürbt das Land, zerstört seinen Fleiß und seinen Zusammenhalt. Sie ist mit „Integration“ nicht aufzulösen, sondern alimentiert sich aus der Integration.
Die Causa Diekmann sollte als Menetekel für Medien, Parteien und Kirchen taugen. Auch ihnen laufen Kunden und Mitglieder in Scharen weg, weil sie den Gleichstream in Meinung, politischer Ausrichtung und moralischer Verkündung nicht länger ertragen wollen.
Zu meinem Artikel "Die verstörte Psyche und die Neue Weltordnung" gab es viele lesenswerte Kommentare. Ich möchte gerne auf einige der angesprochenen Themen und Fragen eingehen.
Nein, Frau Bundeskanzlerin, viele verbinden das Jahr 2016 nicht damit, dass die Welt aus den Fugen geraten wäre. Sondern damit, dass 2016 uns die Folgen davon präsentierte, dass bei Ihnen persönlich im Jahre 2015 einiges aus den Fugen geraten ist.
Den Marsch in den Überwachungsstaat kann nur eine völlige politische Richtungsänderung stoppen und umkehren. Die bröckelnden Loyalitäten des Bodenpersonals der Deutschland AG sind ein hoffnungsfrohes Signal.
Malu Dreyer als Mutter aller Fake-News, EU-Rambo Schulz wird ungeduldig, Heiko Maas bleibt der Depp des Jahres, und NRW-Jäger Jäger feiert Silvester auf dem Kölner Domplatz: Hier haben wir die richtige Medizin für den Neujahrskater!
Dieses Jahr verbietet sich ein versöhnlicher Rückblick auf das Jahr geradezu; es war das Jahr des Terrors, so wie er sich in der Silvesternacht 2015/16 angekündigt hat. 2017 kann besser werden - wenn wir uns zum Widerstand, und nicht zur Verharmlosung bekennen.
Zur Jahreswende zeigt sich Deutschland als Meister der Verdrängung: Die Folgen der Migration zeigen sich schonungslos. Gehandelt wird - aber benannt werden darf nicht.
In einer nicht autorisierten, vorläufigen, wohl auch noch nicht endgültig redigierten Version. Wir wollen sie Ihnen dennoch zeigen. Zeigt sich doch eine Kanzlerin, die anders als sonst, ihr Manuskript nicht abliest, sondern geradezu gelöst interpretiert.





























