Von der Massenmedien-Demokratie zur Netz-Demokratie

Donald Trump hat es vorgemacht. Die Republikaner im Repräsentantenhaus und der Autokonzern Ford erhalten Weisungen per Twitter und gehorchen.

VON Fritz Goergen | 4. Januar 2017
Vernunft in einer Welt voller Idioten

Was Albert Einstein zur Welt von heute sagte, belebt man ihn wieder? Johann Wolfgang Goethe, hielte er in die Zeitmaschine von H.G. Wells gefallen 2017 an? Joe Bauers, Normalo und Bibliothekar der US-Army, dem Durchschnitts-Ami, passiert genau das.

VON Sofia Taxidis | 3. Januar 2017
Politische Gesäßgeografie adé

Parteien vertraten einst die Interessen der Arbeiterschaft, des Bürgertums, der Massen. Das Volk insgesamt oder seine Großgruppen vertritt heute keine Partei - zwischen der Pazifikküste Amerikas und der politisch-kulturellen Ostgrenze des Westens in Europa.

VON Fritz Goergen | 3. Januar 2017
Von einem, der 40 Jahre SPD wählte

Ich wende ich mich schweren Herzens von Euch ab. Und das auch noch anonym, weil man heutzutage Angst haben muss, falsch verstanden zu werden, was auch ein Sozialdemokrat zu verantworten hat. Das ist traurig!

VON Gastautor | 3. Januar 2017
Merkel in der Populisten-Zange

Wählen Sie meinethalben die GRÜNEN oder die LINKSPARTEI, die FDP oder wen auch immer. Aber jede Stimme für die CDU ist im Moment eine Stimme für Merkel. Hat sich Miguel Bader von der Seele geschrieben.

VON Gastautor | 3. Januar 2017
Pawlow'scher Reflex

Vor dem Hintergrund des diesjährigen Silvesters sollten sich vor allem deutsche Medien fragen, ob man es tatsächlich noch Journalismus nennen kann, wenn man sich so gefällig als Dienstleister der grünen Diskursverschieber vor den Karren spannen lässt.

VON Anabel Schunke | 2. Januar 2017
Helds Ausblick – 1/2017

Der umherschweifenden Willkürherrschaft der alltäglichen Gewalt kann man nicht entkommen. Sie zermürbt das Land, zerstört seinen Fleiß und seinen Zusammenhalt. Sie ist mit „Integration“ nicht aufzulösen, sondern alimentiert sich aus der Integration.

VON Gerd Held | 2. Januar 2017
Zum Abgang des „Bild“-Chefs

Die Causa Diekmann sollte als Menetekel für Medien, Parteien und Kirchen taugen. Auch ihnen laufen Kunden und Mitglieder in Scharen weg, weil sie den Gleichstream in Meinung, politischer Ausrichtung und moralischer Verkündung nicht länger ertragen wollen.

VON Klemens Volkmann | 2. Januar 2017
Antworten auf Antworten

Zu meinem Artikel "Die verstörte Psyche und die Neue Weltordnung" gab es viele lesenswerte Kommentare. Ich möchte gerne auf einige der angesprochenen Themen und Fragen eingehen.

VON Ingrid Ansari | 2. Januar 2017
Die Uneinsichtigkeit in ihrem Lauf ...

Nein, Frau Bundeskanzlerin, viele verbinden das Jahr 2016 nicht damit, dass die Welt aus den Fugen geraten wäre. Sondern damit, dass 2016 uns die Folgen davon präsentierte, dass bei Ihnen persönlich im Jahre 2015 einiges aus den Fugen geraten ist.

VON Alexander Wallasch | 1. Januar 2017
Ein Neujahrs-Wunsch

Dieses Jahr verbietet sich ein versöhnlicher Rückblick auf das Jahr geradezu; es war das Jahr des Terrors, so wie er sich in der Silvesternacht 2015/16 angekündigt hat. 2017 kann besser werden - wenn wir uns zum Widerstand, und nicht zur Verharmlosung bekennen.

VON Roland Tichy | 31. Dezember 2016
Alles ist gut, irgendwie

Zur Jahreswende zeigt sich Deutschland als Meister der Verdrängung: Die Folgen der Migration zeigen sich schonungslos. Gehandelt wird - aber benannt werden darf nicht.

VON Roland Tichy | 31. Dezember 2016