Merkel bestaunt China, Heiko sammelt Flugmeilen. Die Grünen präsentieren stolz Jan Philipp, den Verbieterich. Und ja, wir müssen Horst mal in Schutz nehmen.
Der Mai ist gekommen, die Sonne steigt immer höher und die Freunde solarer Energienutzung sind guter Dinge. Dazu passend Meldungen aus dem arabischen Raum.
In Schweden ist die Kriminalität stark gestiegen, Intellektuelle werden wegen ihrer Meinungsäußerungen behelligt, und die "rechtspopulistischen" Schwedendemokraten haben vor der Wahl am 9. September in Umfragen erheblich zugelegt.
Die Politik zieht alle verdeckten Register, um die Größenordnung der im Feuer der Euro-Rettung stehenden deutschen Steuergelder zu verheimlichen. Das Festhalten an Fiktionen und Illusionen soll den Bürgern den Schock höchst unwillkommener Realitäten ersparen. Doch irgendwann kommt die Stunde der Wahrheit.
Berlin vor 34 Jahren. „Wir sind Türken“, sagte der größte von ihnen, als wäre damit alles klar. Mir nicht, also fragte ich noch: „Aber ihr lebt hier? Deswegen Klein-Istanbul?“ „Ja Alter. Kreuzberg ist türkisch.“
EU, Nato, etliche NGOs, UN und weitere Player – selbst die EKD mischen mit, wenn es darum geht, sich zur Zuwanderung über das Mittelmeer zu positionieren: Eine scheinbar unlösbare Aufgabe zwischen Pull- und Push, zwischen EU-Befürwortern und Gegnern, zwischen Recht und Unrecht.
Merkel hat keine Antwort auf die Umbrüche in dieser Welt. Sie guckt zu. Müde und routiniert. Aber zu sagen hat sie nichts.
Die Grünen besitzen obendrein die Frechheit, jetzt, wo das Haus niedergebrannt ist, der Feuerwehr auch noch den Zugang zu versperren, die wenigstens die Brandursache feststellen möchte via Untersuchungsausschuss.
Gegenüber dem Spiegel stellt Lindner der Regierung ein vernichtendes Zeugnis aus in Sachen Massenzuwanderung und BAMF-Versagen - kaum weniger scharf als aus den Reihen der AfD.
Der Hamburger Senat hat es mit seinen Fahrverboten ziemlich eilig. Der bekommt nämlich sonst nichts mehr auf die Reihe, die ehemals so stolze Hansestadt Hamburg verkommt zusehends unter rot-grüner Führung.
Es klingt wie ein schlechter Witz, ist aber die GroKo Marke Merkel: Die Regierung will ein Blitzgesetz gegen ein Gesetz verabschieden, das sie gerade in Kraft gesetzt hat. Eine Blamage für das politische System aus Bundesregierung und Bundestag.
Die Wahrscheinlichkeit, dass am Ende des Pokers Trump eine positive Bilanz zieht, ist größer als die Freude von SPON und Co. über sein Scheitern. Denn Trump sorgt für Bewegung, das alte Establishment auf beiden Seiten des Atlantiks für Stillstand.
Hier wird der pflegende Familienangehörige zu Recht auf ein Podest gestellt, gleichzeitig wird die Familie an sich von der Politik seit Jahrzehnten ignoriert und vernachlässigt.
Machterhalt und instrumentalisierte Atomangst haben ihren Preis. Das Bundeskabinett hat wieder eine Rechnung abgenickt.
Ob nun auf dem Umweg über die EZB oder über Transferleistungen, Deutschland wird so oder so für einen großen Teil der Schulden des Südens und vielleicht auch Frankreichs aufkommen müssen.
In Rom zeigt sich, dass innerhalb der EU die alten Fronten bröckeln, in Ostasien, dass multilaterale Gipfeltreffen mit dem in Wirklichkeit einzigen Ergebnis von Gruppenfotos das Weltgeschehen nicht mehr simulieren können.
In der alten BRD-Welt machte man linke Diskutanten gern mit dem Appell mundtot: „Dann geh‘ doch rüber!“ Heute erfüllt der Satz: „Dann geh‘ doch zur AfD!“ eine ähnliche Funktion. Inhaltliche Auseinandersetzung wird durch Stigmatisierung ersetzt. Damit stirbt der Diskurs, das Lebenselixier jeder wahrhaft demokratischen Gesellschaft.
Religionsausübung ist Privatsache, also ist es nicht legitim, Unternehmen und anderen Aebeitgebern die Kosten derselben anzulasten.
Die Entscheidung Großbritanniens, der Währungsunion nie beizutreten und die EU halbwegs rechtzeitig zu verlassen, wird sich dann als epochaler Glücksfall für das Land, aber auch für den Rest Europas erweisen.
In Fragen des Atomabkommens mit dem Iran, das in Wahrheit, beabsichtigt oder nicht, den Bau von iranischen Atombomben unterstützt, wenn nicht sogar fördert, werden sich Deutschland und die USA nicht einigen.
























