Dass die Gleichsetzung von Faschismus eines Mussolini mit dem Nationalsozialismus eine Verharmlosung des NS-Staats bedeutet, ist nur wenigen bewusst und ermöglicht, dass nicht nur in Deutschland der Begriff Faschismus statt Nationalsozialismus weithin unbeanstandet durchgeht.
Geschichte wiederholt sich nicht, aber es gibt mentalitätspsychologisch auffällige Parallelen zwischen dem Deutschen Reich im August/September 1914 und der Bundesrepublik Deutschland August/September 2015. Bemerkungen zu lesenswerten Büchern, die der Historiker und Psychologe Alexander Meschnig vorgelegt hat.
Darf einem das alles trotzdem brutal gefallen, wenn die deutsche Linke und Rechte in diesem „Deutschland“-Video über fast zehn Minuten so gemein getriggert wird?
Die Grünen kämpfen einerseits für den Brüsseler Zentralstaat, sprechen sich aber anderseits nicht für die vollständige Abschaffung des Nationalstaates aus, denn das Finanzamt muss bleiben.
Gibt es eine Zunahme von Verbrechen mit Messern und sind die Täter "Michael oder Daniel", wie jüngste Presseberichte suggerieren? TE hat Messerangriffe mit Todesfolge seit 2015 recherchiert und ausgewertet. Ergebnis: Die Medien verbreiten Fakenews - die Wirklichkeit ist eine ganz andere.
CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak hat versprochen, in Berlin das EU-Gesetz zu Uploadfiltern zu blockieren. Ausgerechnet EU-Kommisssar Oettinger, CDU, pfeift ihn zurück. Bald soll per Filter jetzt direkt zensiert werden.
Das Spekulationskarussell um die Rollenbesetzung für den nächsten 007-Kultagenten dreht sich rasant. Auf den gegenderten James Bond können wir aber getrost verzichten.
Herr Habeck kommt dauernd im TV – und plötzlich ist er superbeliebt! Rechtsextreme werden hinter ICE-Anschlag vermutet, und dann war es wohl doch ein ISIS-Fan! Man könnte heute fast jede Nachricht kommentieren mit: Nein! Doch! Oh!
Die Regierungs-Deutschen halten im Zweifel das, was sie für moralisch halten, für wichtiger als die Vernunft. Nur verdrängen sie dabei die Konsequenzen. Sie glauben, sie könnten trotzdem alles kriegen. Alles zugleich.
Das Londoner Unterhaus hat Premierministerin May zum dritten Mal ihren Brexit-Deal um die Ohren gehauen. EU-Ratspräsident Tusk reagiert umgehend. Die EU-Staaten werden abermals einen Krisengipfel veranstalten.
Lapidare Antwort der EU auf die Zerstörung der Autoindustrie: Die Regierungen müssten eben ihre Gesellschaften auf drastische Arbeitsplatzverluste einstellen. Dann sollen sie eben Autos bauen, die nichts verbrauchen. Das sagen auch führende Grüninnen.
Das Vereinigte Königreich konfrontiert die europäischen Länder mit ihren eigenen Misserfolgen. Dies ist besonders schmerzhaft für Deutschland und Frankreich. Sie wollen daher ihrerseits die Briten brechen.
In den Niederlanden findet gerade der sechste Bürgeraufstand innerhalb von 25 Jahren statt. Jetzt nicht nur gegen die Erosion des Wohlfahrtstaates, gegen Immigration und gegen mehr EU. Der Aufstand richtet sich jetzt auch gegen die Klimapolitik.
Die Grüne verbreitet FakeNews, die EU-Regierungen würden „einen Anstieg der Zahl der Todesopfer im Mittelmeer in Kauf“ nehmen. Eine Falschmeldung, weil der UNHCR gerade berichtete, dass 2018 gegenüber 2017 fast eintausend Menschen weniger im Mittelmeer ertrunken sind.
Grüne wollen die »Europäische Republik«, zentral aus Brüssel gesteuert. – Wer sich im Besitz des Guten wähnt, der muss auch die letzte Ecke seines »Reiches« unterwerfen. Wer garantiert eigentlich, dass die an den Außengrenzen der EU aufhören würden?
Das Bundesverwaltungsgericht sagt in einem Beschluss, dass Barzahlung rechtens sei - aber letztlich nur der Europäische Gerichtshof darüber entscheiden kann. Was bedeutet das für den Gebührenzahler? Wie wird der EUGH entscheiden?
Niemand aus einer wirklich sehr breiten Allianz meint, Urheber von Inhalten bräuchten nicht vergütet zu werden. Jeder tritt für den Schutz von geistigem Eigentum ein. Nur eben nicht für dieses EU-Gesetzeswerk.
„Jugend demonstriert – Politik ignoriert?“ nennt das ZDF fröhlich seine Sendung mit Maybrit Illner, und, mein Gott, welch‘ Überschrift! Erste Erkenntnis: Ob Kinder diskutieren oder die Creme de la Politique – einen großen Unterschied macht‘s nicht.
Einige islamisch geprägte Länder nutzen Blasphemie-Gesetze, um Andersgläubige zu unterdrücken – Eine Analyse.
Wer einmal die Regierungsbefragung im Unterhaus und die im Deutschen Bundestag mitverfolgt hat, kennt den Unterschied: Auf der Insel lebendig, spontan und daher spannend, im Bundestag emotionslos, einstudiert und daher meist langweilig.






















