Keine nennenswerten Rückführungen von Illegalen nach Dublin-Regelung: Der deutsche Staat kapituliert vor zu vielen Gegenspielern bis hinauf in die EU-Kommission und die UN. Aber in erster Linie ist er sich selbst sein größter Feind. Besonders deutlich wird das Elend am Beispiel Griechenland, das trotz tausender deutscher Ersuchen nur fünf oder sechs Illegale zurückgenommen werden.
Es ist eine der größten Pleiten der Haltungsmedien: Michael, Andreas und Daniel seien die typischen Namen für die Täter von Vergehen mit Messern. Tagelang beherrschte diese Nachricht alle „Qualitätsmedien“. Doch sie ist falsch.
Monika Maron hat mit Walter Krämer, Wolf Schneider und TE-Autor Josef Kraus zum Widerstand gegen die so genannte geschlechterneutrale Sprache aufgerufen. Die Bürger lehnen die aufgezwungene Verhässlichung der Sprache ab.
Die Mehrheit der US-Wähler, nicht etwa nur die Midwest-Rednecks und NRA-Waffenträger, sondern auch erstaunlich viele Wechselwähler und sogar vereinzelte Liberals in den Städten – reagiert auf die Trump-Russland-Untersuchungen und deren Ergebnis gelassener und rationaler als praktisch jede deutsche Zeitungsredaktion.
Die EU will Macht. – Macht über Staaten, Macht über unser Denken (kein »Hass«!), Macht über das, was wir im Internet hochladen – und nun auch Macht übers Gaspedal. Das kann man gut finden, doch man sollte zugeben, dass die EU so kein Freiheits-Projekt ist.
Am Anfang zeigt sich eine ungewohnte Konstellation: CDU-Mann Jens Spahn ist für eine (sanfte) Pflicht, die Grüne Frontfrau Annalena Baerbock dagegen. Diese Irritation wird während der Sendung aber immer unwichtiger – weil die anderen Gäste das übliche Polit-Sprech verweigern und tiefgründig über Leben und Tod reden.
Deutschland übernimmt den Vorsitz im UN-Sicherheitsrat. Maas macht sich dafür auf den Weg nach New York und besteigt das Flaggschiff der bundesdeutschen Flugbereitschaft, den vierstrahligen Airbus A340 „Konrad Adenauer“. Und strandet. Schon wieder.
Die Liberalen und Konservativen gewannen den Kalten Krieg und bestimmten die Wirtschaftsordnung, die Sozialisten gewannen aber die kulturelle Hegemonie an den Universitäten und in den Medien.
Was ein Mann mit den Kampfnamen „Abu Mansour al Maghrebi“ im Gespräch mit Anne Speckhard darlegt, klingt plausibel. Und stellt die Frage: Warum arbeitet die NATO, warum arbeitet Deutschland noch zusammen mit einem Mann, der offensichtlich nicht nur den fundamentalislamischen Terror unterstützt, sondern eine agressiv-imperialistische Politik gegenüber seinen Nachbarländern und –völkern auf der Agenda hat?
Union und SPD haben weite Teile ihrer traditionellen Stammwähler an andere Parteien verloren. Ihre Versuche, sie durch Profilierung nach „rechts“ beziehungsweise nach „links“ wieder zu gewinnen, stoppt diese Entwicklung nicht, sondern verstärkt sie sogar.
Eine ablösungsreife Verteidigungsministerin UvdL wird den Kampf um so viel mehr Geld für die Bundeswehr nicht gewinnen. Und dass die Union und ihre Noch-Kanzlerin im Zweifel lieber die schwarze Null verteidigen als eine NATO-Zusage ist ebenso wahrscheinlich.
Unmengen von Daten konsequent miteinander zu vernetzen verspricht großartige Fahndungserfolge gegen den Terror. Allerdings weiß Deutschland spätestens seit der Rasterfahndung und seit der Schullektüre der verlorenen Ehre der Katharina Blum, wohin das führen kann.
Die Zahl der minderjährigen illegalen Einwanderer nach Spanien nimmt zu. Aber die meisten Immigranten kommen aus Rumänien, Kolumbien, Argentinien, Venezuela und Ecuador vor allem mit dem Flugzeug.
Man sollte nicht Muslime, die als Minderheit im Westen leben, fragen, was Scharia bedeutet. Man muss nur schauen, wie die Scharia implementiert wird, wenn Muslime die Mehrheit der Gesellschaft ausmachen.
„Atomkraft ist nicht die Zukunft.“ Sagte Greta erneut bei Anne: „Aber die Atomkraft kann ein kleiner Teil einer Lösung ohne fossile Brennstoffe sein.“
Die neue Schlappe für die britische Premierministerin Theresa May und ihren Brexit-Deal im Unterhaus nahmen die Investoren gelassen auf.
Die EU hat eine Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie erstellt. Ambitioniertes Ziel: bis zum Jahr 2020 sollen unter anderem Millionen Tonnen von Plastik-Müll aus den 1386 Trillionen Liter Meerwasser gefischt werden.
Die CDU Brandenburgs mäandert im Wahlkampf mit einem farblosen Spitzenkandidaten und vermag aus der Schwäche der SPD kein Kapital zu schlagen. Man kann kaum glauben, dass diese CDU einst von Jörg Schönbohm geführt wurde.
Der Papst zu Besuch in Marokko. Ins Land mit dem Islam als Staatsreligion kommt Franziskus in besonderer Mission: Von Nordafrika aus ruft er Europa auf, endlich alle Abwehrmaßnahmen gegenüber illegaler (muslimischer) Einwanderung fallen zu lassen. Der Papst brandmarkt diese Maßnahmen als Schutzwälle gegen Mitgefühl.
Aleksandra Rybinska ist eine führende polnische Journalistin - und war viele Jahre lang häufig Gast in deutschen Talkshows. Doch seit einiger Zeit wird sie nicht mehr eingeladen - sie gilt als Kritikerin von Merkels Flüchtlingspolitik. TE will wissen: "Was ist da geschehen, Frau Rybinska, warum sehen wir Sie nicht mehr auf dem Bildschirm?"




















