Absichtliche Selbstblockade

Keine nennenswerten Rückführungen von Illegalen nach Dublin-Regelung: Der deutsche Staat kapituliert vor zu vielen Gegenspielern bis hinauf in die EU-Kommission und die UN. Aber in erster Linie ist er sich selbst sein größter Feind. Besonders deutlich wird das Elend am Beispiel Griechenland, das trotz tausender deutscher Ersuchen nur fünf oder sechs Illegale zurückgenommen werden.

VON Alexander Wallasch | 2. April 2019
Was deutsche Medien ausblenden

Die Mehrheit der US-Wähler, nicht etwa nur die Midwest-Rednecks und NRA-Waffenträger, sondern auch erstaunlich viele Wechselwähler und sogar vereinzelte Liberals in den Städten – reagiert auf die Trump-Russland-Untersuchungen und deren Ergebnis gelassener und rationaler als praktisch jede deutsche Zeitungsredaktion.

VON Gastautor | 2. April 2019
Teil 3: Ferguson im NZZ-Interview

Die Liberalen und Konservativen gewannen den Kalten Krieg und bestimmten die Wirtschaftsordnung, die Sozialisten gewannen aber die kulturelle Hegemonie an den Universitäten und in den Medien.

VON Fritz Goergen | 1. April 2019
Erdogans falsches Spiel

Was ein Mann mit den Kampfnamen „Abu Mansour al Maghrebi“ im Gespräch mit Anne Speckhard darlegt, klingt plausibel. Und stellt die Frage: Warum arbeitet die NATO, warum arbeitet Deutschland noch zusammen mit einem Mann, der offensichtlich nicht nur den fundamentalislamischen Terror unterstützt, sondern eine agressiv-imperialistische Politik gegenüber seinen Nachbarländern und –völkern auf der Agenda hat?

VON Tomas Spahn | 1. April 2019
„Bürokratiemonster“ Bundeswehr

Eine ablösungsreife Verteidigungsministerin UvdL wird den Kampf um so viel mehr Geld für die Bundeswehr nicht gewinnen. Und dass die Union und ihre Noch-Kanzlerin im Zweifel lieber die schwarze Null verteidigen als eine NATO-Zusage ist ebenso wahrscheinlich.

VON Oswald Metzger | 1. April 2019
Kritik unerwünscht

Aleksandra Rybinska ist eine führende polnische Journalistin - und war viele Jahre lang häufig Gast in deutschen Talkshows. Doch seit einiger Zeit wird sie nicht mehr eingeladen - sie gilt als Kritikerin von Merkels Flüchtlingspolitik. TE will wissen: "Was ist da geschehen, Frau Rybinska, warum sehen wir Sie nicht mehr auf dem Bildschirm?"

VON Tichys Einblick | 31. März 2019