Einwanderungskritikerin – und raus bist DU

Aleksandra Rybinska ist eine führende polnische Journalistin - und war viele Jahre lang häufig Gast in deutschen Talkshows. Doch seit einiger Zeit wird sie nicht mehr eingeladen - sie gilt als Kritikerin von Merkels Flüchtlingspolitik. TE will wissen: "Was ist da geschehen, Frau Rybinska, warum sehen wir Sie nicht mehr auf dem Bildschirm?"

 
Aleksandara Rybinska erklärt, warum Polen wie andere mittel- und osteuropäische Staaten keine „Flüchtlinge“ aufnehmen will. Dabei leben in Polen sehr viele Flüchtlinge aus der Ukraine – und eine muslimische Minderheit. Bei zuwandernden Muslimen allerdings fehle die Bereitschaft zur Integration und zudem bietet Deutschland höhere Leistungen.
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Kommentare ( 50 )

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Frau Rybinska hat eine überzeugende Haltung der Polen zu diesen Fragen der Einwanderung etc. wiedergegeben.
Ich empfinde es Fehler, sie nicht mehr einzuladen und verachte die Medien, wie die ÖR dafür.
Andere Diskutanten haben in Anwesenheit von Frau Rybinska nicht überzeugt. Es scheint, der ÖR möchte keine „Verunsicherung“ und keine „alten Konserven“ wieder aufmachen um nicht die Politik seines Dienstherren, der Regierung Merkel in einem schlechten Licht erscheinen zu lassen. Die Chef-Redakteure sind feige und sind Gesinnungspolitiker.

Nicht nur sie. Auch der ungarische Botschafter in Deutschland (Name unbekannt), der slowakische EU-Abgeordnete Richard Sulik, der von der BILD schon als „Merkel-Hasser“ betitelt wurde, etc. werden nicht mehr in deutsche Talkshows eingeladen.
Wer diese Talkgäste schon mal erlebt hatte, weiß auch wieso: sie trugen stets völlig emotionslos und sachlich klare, einfache und sehr gute Argumente gegen Merkels Migrationspolitik, die ausschließlich von einem „humanitären Imperativ“ geprägt zu sein scheint, vor. Dadurch wird verhindert, das dem TV-Zuschauer die Augen geöffnet werden.

Diese Frau ist – um es ganz platt zu sagen – einfach ’ne Wucht. Klar in der Spache, unmissverständlich in ihren Aussagen. Geschwurbel ala Merkel? Fehlanzeige! Bitte mehr von Frau Rybinska!

Ja, es tut gut diese klugen, klaren und offenen Worte voller gesunden Menschenverstandes zu hören. Danke an Tichys Einblick dafür!

Tröstlich zu wissen, daß es nicht weit nach Europa ist, wenn hier einmal die Cumhuriyet
Almanya ausgerufen wird.

Ich finde Frau Rybinska richtig gut! Sie wurde im Presseclub von den Medienschaffenden Merkelisten schäbig behandelt aber hielt sich wacker.

Ich kann mich an die Sendung mit der klugen Dame aus Polen erinnern. Da hatte keiner der Kollegen irgendwas am Hut, mit dem er gegenhalten konnte. Wie unangenehm. Wir sollten unsere Nationalhymne ändern …. „Noch ist Deutschland nicht verloren….“ …

„und zudem bietet Deutschland höhere Leistungen.“
Und das ist unser zweiter Fehler!

Das ist eigentlich der Hauptfehler.
Nur Sozialleistungen sind das Magnet.

Diese Frau finde ich taff und vielleicht kann sie ja in TY eine Heimat finden. Ich würde das begrüßen!

Eine intelligente Frau, die Aleksandra Rybinska, ich habe sie immer gerne gesehen und das ist nach wie vor so. Und was für ein beeindruckendes Deutsch sie spricht, besser als die meisten meiner Mitbürger! Warum sie nicht mehr eingeladen wird ist klar, ich kann mich gut an ihre letzten Auftritte im „Presseclub“ erinnern: Frau Rybinska argumentiert schlüssig und logisch, sprachlich auf den Punkt, und gegen diese Kraft der Worte sehen z.B. die üblichen EU- und Migrations-Claqueure mit ihren Textbausteinen ganz alt aus, selbst wenn man, wie üblich, vier gegen Eine setzt. Und das „Schlimme“ aus Sicht der Redaktionen, die sich Gedanken… Mehr

Wer soll es den Migranten den verdenken ? Wenn sie die Wahl haben zwischen Hilfe und Hilfe De Lux , dann ist doch klar , wie man sich entscheidet!
Wir in Deutschland sind das einzige Einwanderungsland , das keinerlei Kontrolle über die Einwanderer hat. Aber sie müssen Asyl sagen oder schreiben können, oder es muss sich zumindestens aus ihrem Gesichtsausdruck ergeben.

Wie Sie richtig schreiben, Gesichtsausdruck reicht vollkommen!

Sie legt einige Punkte logisch dar, die der deutschen Bevölkerung scheinbar immer noch nicht klar sind: Migranten wollen nur nach Deutschland. Deutschland ist Zielland ausschließlich wegen finanzieller Leistungen, nicht weil hier die Kultur so schön ist oder das Wetter gut. 80% aller Polen wollen eine Sache nicht und die Regierung tut genau dies, also gelebte Demokratie würde ich sagen. Wahre Hilfsbereitschaft der Polen (Sachleistung und kleines Taschengeld) wird nicht gewürdigt und dafür begibt sich niemand auf eine gefährliche Weltreise. Die Diffamierung der Polen als nationalistisch ist in dem Moment unglaubwürdig wenn man sich mit der Zusammensetzung der polnischen Gesellschaft beschäftigt… Mehr

Vor allem geht der scheinheilige Mainstream und die linken Kritiker nie auf die Tatsache ein, dass Polen etwa 2 Mio. Flüchtlinge aus der Ukraine aufgenommen hat.