Einwanderungskritikerin – und raus bist DU

Aleksandra Rybinska ist eine führende polnische Journalistin - und war viele Jahre lang häufig Gast in deutschen Talkshows. Doch seit einiger Zeit wird sie nicht mehr eingeladen - sie gilt als Kritikerin von Merkels Flüchtlingspolitik. TE will wissen: "Was ist da geschehen, Frau Rybinska, warum sehen wir Sie nicht mehr auf dem Bildschirm?"

 
Aleksandara Rybinska erklärt, warum Polen wie andere mittel- und osteuropäische Staaten keine „Flüchtlinge“ aufnehmen will. Dabei leben in Polen sehr viele Flüchtlinge aus der Ukraine – und eine muslimische Minderheit. Bei zuwandernden Muslimen allerdings fehle die Bereitschaft zur Integration und zudem bietet Deutschland höhere Leistungen.
Unterstützung
oder

Kommentare ( 46 )

Liebe Leser!

Wir sind dankbar für Ihre Kommentare und schätzen Ihre aktive Beteiligung sehr. Ihre Zuschriften können auch als eigene Beiträge auf der Site erscheinen oder in unserer Monatszeitschrift „Tichys Einblick“.
Bitte entwerten Sie Ihre Argumente nicht durch Unterstellungen, Verunglimpfungen oder inakzeptable Worte und Links. Solche Texte schalten wir nicht frei. Andere bringen wir ungekürzt.
Ihre Kommentare werden moderiert, da die juristische Verantwortung bei TE liegt. Bitte verstehen Sie, dass die Moderation zwischen Mitternacht und morgens Pause macht und es, je nach Aufkommen, zu zeitlichen Verzögerungen kommen kann. Vielen Dank für Ihr Verständnis. Hinweis

----

Sortiert nach:   neuste | älteste | beste Bewertung

Nicht nur sie. Auch der ungarische Botschafter in Deutschland (Name unbekannt), der slowakische EU-Abgeordnete Richard Sulik, der von der BILD schon als „Merkel-Hasser“ betitelt wurde, etc. werden nicht mehr in deutsche Talkshows eingeladen.
Wer diese Talkgäste schon mal erlebt hatte, weiß auch wieso: sie trugen stets völlig emotionslos und sachlich klare, einfache und sehr gute Argumente gegen Merkels Migrationspolitik, die ausschließlich von einem „humanitären Imperativ“ geprägt zu sein scheint, vor. Dadurch wird verhindert, das dem TV-Zuschauer die Augen geöffnet werden.

Diese Frau ist – um es ganz platt zu sagen – einfach ’ne Wucht. Klar in der Spache, unmissverständlich in ihren Aussagen. Geschwurbel ala Merkel? Fehlanzeige! Bitte mehr von Frau Rybinska!

Ja, es tut gut diese klugen, klaren und offenen Worte voller gesunden Menschenverstandes zu hören. Danke an Tichys Einblick dafür!

Tröstlich zu wissen, daß es nicht weit nach Europa ist, wenn hier einmal die Cumhuriyet
Almanya ausgerufen wird.

Ich finde Frau Rybinska richtig gut! Sie wurde im Presseclub von den Medienschaffenden Merkelisten schäbig behandelt aber hielt sich wacker.

Ich kann mich an die Sendung mit der klugen Dame aus Polen erinnern. Da hatte keiner der Kollegen irgendwas am Hut, mit dem er gegenhalten konnte. Wie unangenehm. Wir sollten unsere Nationalhymne ändern …. „Noch ist Deutschland nicht verloren….“ …

„und zudem bietet Deutschland höhere Leistungen.“
Und das ist unser zweiter Fehler!

Diese Frau finde ich taff und vielleicht kann sie ja in TY eine Heimat finden. Ich würde das begrüßen!

Eine intelligente Frau, die Aleksandra Rybinska, ich habe sie immer gerne gesehen und das ist nach wie vor so. Und was für ein beeindruckendes Deutsch sie spricht, besser als die meisten meiner Mitbürger! Warum sie nicht mehr eingeladen wird ist klar, ich kann mich gut an ihre letzten Auftritte im „Presseclub“ erinnern: Frau Rybinska argumentiert schlüssig und logisch, sprachlich auf den Punkt, und gegen diese Kraft der Worte sehen z.B. die üblichen EU- und Migrations-Claqueure mit ihren Textbausteinen ganz alt aus, selbst wenn man, wie üblich, vier gegen Eine setzt. Und das „Schlimme“ aus Sicht der Redaktionen, die sich Gedanken… Mehr

Wer soll es den Migranten den verdenken ? Wenn sie die Wahl haben zwischen Hilfe und Hilfe De Lux , dann ist doch klar , wie man sich entscheidet!
Wir in Deutschland sind das einzige Einwanderungsland , das keinerlei Kontrolle über die Einwanderer hat. Aber sie müssen Asyl sagen oder schreiben können, oder es muss sich zumindestens aus ihrem Gesichtsausdruck ergeben.

Sie legt einige Punkte logisch dar, die der deutschen Bevölkerung scheinbar immer noch nicht klar sind: Migranten wollen nur nach Deutschland. Deutschland ist Zielland ausschließlich wegen finanzieller Leistungen, nicht weil hier die Kultur so schön ist oder das Wetter gut. 80% aller Polen wollen eine Sache nicht und die Regierung tut genau dies, also gelebte Demokratie würde ich sagen. Wahre Hilfsbereitschaft der Polen (Sachleistung und kleines Taschengeld) wird nicht gewürdigt und dafür begibt sich niemand auf eine gefährliche Weltreise. Die Diffamierung der Polen als nationalistisch ist in dem Moment unglaubwürdig wenn man sich mit der Zusammensetzung der polnischen Gesellschaft beschäftigt… Mehr
Liebe Redaktion, vielen Dank für das Interview mit Frau Rybinska. Sie ist eine profunde Deutschland-Kennerin (mit einem Deutsch, dass unserer Kanzlerin zur Ehre gereichen würde), die Ihre Meinung resolut, pointiert und dezidiert auf den Punkt zu bringen versteht. Schön, dass Sie sie aus der ÖR-Versenkung geholt und ihr zumindest hier bei TE wieder etwas Gehör verschafft haben. Mehr würde den Durchschnitts-Deutschen am Polenbild in den Mainstream-Medien zweifeln lassen … . Umgekehrt (Polen-Kennerin mit fast perfektem Polnisch) gibt es das leider nicht – was aber auch am generellen Desinteresse der meisten Deutschen an den östlichen Nachbarn liegt. Von den unsäglichen Korrespondentinnen… Mehr