Orbán auf Konferenz der Konservativen: Zeitenwende gegen woke Ideologie – TE-Wecker am 27. April 2024

Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.

 

CAPC, eine Konferenz der Konservativen in Budapest, die nicht verboten werden soll, wie vor kurzem in Brüssel. Es ist eine Konferenz, deren Organisatoren nicht bedroht, deren Familien nicht obdachlos gemacht, deren Autos nicht abtransportiert werden. Eine konservative Konferenz, die nicht von einem Ort zum anderen getrieben wird. Eine konservative Konferenz, gegen die nicht die Polizei eingeschaltet wird. So charakterisierte der Ministerpräsident Viktor Orbán den Treff von konservativen Politikern aus aller Welt. Maximilian Tichy war dabei.


TE wird 10 Jahre – feiern Sie mit uns am 15. Juni 2024 in Halle – alle weiteren Informationen zum Programm und Ticketkauf finden Sie hier: https://te.tckts.de/tickets/

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Kommentare ( 9 )

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JohnDoe1988
1 Monat her

Absolut Klasse was Orban da gesagt hat, man wünscht sich manchmal doch seine Sprache zu verstehen, aber die ist verflixt schwierig und es lohnt sich nicht wirklich sie zu lernen. Außer man hat vor dorthin auszuwandern. Die Sache mit der Eingangsmusik ist lustig, wie wenn man sich einen Boxkampf ansieht. Ich hatte keine Ahnung, dass sowas bei Republikanern in den USA üblich ist. Mal wieder was gelernt. Es ist wie in dem Film „Idiocracy“ wo der US Präsident Camacho ein ehemaliger „Erotikdarsteller“ und Wrestler ist und auf die Bühne kommt um eine Rede zu halten, in der er lauter Schimpfwörter… Mehr

Protestwaehler
1 Monat her

Hatte ich die Tage noch spekuliert… Laut Leipziger Volkszeitung soll Jian G. V-MANN des Verfassungsschutz gewesen sein um die AfD auszuspionieren hahaha…. und jetzt der nützliche Idiot um die AfD im Wahlkampf zu bekämpfen.

Biskaborn
1 Monat her

Hochinteressant! Vor allem aber, Deutschland spielt auch bei den Konservativen dieser Welt keine Rolle. Das sollte insbesondere der AfD zu denken geben! Einen Orban haben wir nicht und ich glaube die Mehrheit der der Deutschen ist soweit nach Links und Grün gerückt, dass sie einen solchen Politiker auch nicht mehr verstehen wollen! Leider!

Silverager
1 Monat her

Das erste Wort in der Erklärung muss heißen CPAC und nicht CAPC.
Conservative Political Action Committee

Thomas S62
1 Monat her

Sehr guter Vortrag von Viktor Orbán.
In Deutschland nicht vorstellbar.
Selbst von Frau Dr. Alice Weidel bin ich im Moment etwas enttäuscht, weil sie nicht knallhart hinter Herrn Krah steht.

siebenlauter
1 Monat her

Orban – und auch Erdogan – werden vor allem dafür gehasst, dass sie zeigen, dass der unisono vermeintliche Fortschritt eben nicht eine einzige alternativlos determinante Richtung hat.

bkkopp
1 Monat her

Ein spannender, kleiner Einblick in eine etwas skurrile Veranstaltung – CPAC. Kompliment an Maximilian Tichy für seine differenzierten Kurzkommentare. Für die amerikanischen “ Konservativen “ soll “ Gender “ das Thema Nr. 1 sein. Wenn man die USA seit mehr als 50 Jahren gut kennt, mehr als 20 Jahre mit eine Green Card on/off dort gelebt und gearbeitet hat, über Kinder und angeheiratete Familien seit Jahrzehnten vielfältige Verbindungen in das Land hat, die keineswegs nur den Demokraten angehören oder zuneigen, dann weiß man was “ konservative Kampfthemen “ sind – Gender eben, oder Schwangerschaftsabbruch – wedge issues, wie sie genannt… Mehr

brennnessel
1 Monat her

Victor hat es auf den Punkt gebracht. Die Welt muss orbanisiert werden. Orban hat und hatte immer verstanden, was da im Hintergrund abläuft. Von Klima über Gendern bis freie Wahl der Sexualität. Das sind Instrumente um die Leute auseinander zu dividieren, gar verrückt zu machen und die social media verteilen das Gift über die Welt.. Unser Alten wissen nicht mehr, was sie tun sollen und unsere Jugend landet in der Psychiatrie So geht moderne Machtergreifung. Das wird scheitern, aber einer muß das Bein ausstrecken. Das könnte sogar Orban sein.

D. Ilbert
1 Monat her

Genau da beginne ich den Redner nicht mehr ernst zu nehmen: als er vom „progressiven Liberalismus“ spricht.

Den hätte Europa dringend nötig, den „progressiven Liberalismus. Statt dessen bekommt es m.E. mit einem „progressiven Totalitarismus“ zu tun, der sich hinter einer schlechtsitzenden Maske der Liberalität verbirgt.

Wer etwas bekämpfen will, muß sein Ziel exakt beschreiben können. Wer sich des Sprachgebrauchs der Totalitären bedient, die sich selbst als „linksliberal“ bezeichnen, der hat schon verloren.