Teil 3: Ferguson im NZZ-Interview

Die Liberalen und Konservativen gewannen den Kalten Krieg und bestimmten die Wirtschaftsordnung, die Sozialisten gewannen aber die kulturelle Hegemonie an den Universitäten und in den Medien.

VON Fritz Goergen | 1. April 2019
Erdogans falsches Spiel

Was ein Mann mit den Kampfnamen „Abu Mansour al Maghrebi“ im Gespräch mit Anne Speckhard darlegt, klingt plausibel. Und stellt die Frage: Warum arbeitet die NATO, warum arbeitet Deutschland noch zusammen mit einem Mann, der offensichtlich nicht nur den fundamentalislamischen Terror unterstützt, sondern eine agressiv-imperialistische Politik gegenüber seinen Nachbarländern und –völkern auf der Agenda hat?

VON Tomas Spahn | 1. April 2019
„Bürokratiemonster“ Bundeswehr

Eine ablösungsreife Verteidigungsministerin UvdL wird den Kampf um so viel mehr Geld für die Bundeswehr nicht gewinnen. Und dass die Union und ihre Noch-Kanzlerin im Zweifel lieber die schwarze Null verteidigen als eine NATO-Zusage ist ebenso wahrscheinlich.

VON Oswald Metzger | 1. April 2019
Kritik unerwünscht

Aleksandra Rybinska ist eine führende polnische Journalistin - und war viele Jahre lang häufig Gast in deutschen Talkshows. Doch seit einiger Zeit wird sie nicht mehr eingeladen - sie gilt als Kritikerin von Merkels Flüchtlingspolitik. TE will wissen: "Was ist da geschehen, Frau Rybinska, warum sehen wir Sie nicht mehr auf dem Bildschirm?"

VON Tichys Einblick | 31. März 2019
Verworren

Serhij Leschtschenko (39), ukrainischer Journalist und Politiker, war eines der Gesichter der Revolution von 2013/2014. Seit November 2014 ist er einer von 28 Maidan-Aktivisten, die Abgeordnete der „Rada“ wurden, des Parlaments in Kiew. Zunächst gehörte er dort zum Block von Präsident Petro Poroschenko, sagte sich später aber von diesem los. 2014 wurde er von Reporter ohne Grenzen mit dem „Helden der Informationsfreiheit“-Preis gewürdigt.

VON Boris Reitschuster | 31. März 2019
Merkel hätte nichts gegen Webers Scheitern

In EU-Europa sieht es nicht gut aus für den Mann aus Niederhatzkofen. So ist in Italien jene christdemokratische Partei, die einst mit der deutschen Union zur Fraktion der EVP gehörte, in der mediterranen Sonne verdampft. Stattdessen gehört Berlusconis Forza mit zehn Vertretern der EVP-Fraktion an – und die wird gegenwärtig von Salvini zu Grabe getragen.

VON Tomas Spahn | 31. März 2019