Merz, die Fehlbesetzung, Folge 2.586

Ein irrlichternder Friedrich Merz predigt Dankbarkeit dafür in Deutschland zu leben. So ein Spruch kommt ausgerechnet von der CDU, die dieses Land in zwanzig Jahren heruntergewirtschaftet, ausgenommen und seiner Substanz beraubt hat - und die jetzt noch Applaus für diesen Scherbenhaufen einfordert.

VON Sofia Taxidis | 28. März 2026
Milliardenloch durch Bürgergeldempfänger

Arbeitgeberpräsident Rainer Dulger schlägt Alarm: Für Bürgergeld-Empfänger zahlt der Bund weiterhin zu wenig an die Krankenkassen. Die sich neu auftuende Milliardenlücke sollen abermals Beitragszahler und Arbeitgeber zahlen. Nun drohen neue Beitragssprünge. Mit diesem Raubzug muss Schluss sein.

VON Redaktion | 28. März 2026
In Selbstauflösung

Die SPD berät nicht über die Rettung des Landes, sondern über die Rettung ihres Apparats. Heraus kommt der immer gleiche alte Reflex: mehr Steuern, weniger Leistung für die Falschen, keine Ahnung von Arbeit, Wirtschaft und Wirklichkeit. Wer seit Jahrzehnten regiert und heute nicht mehr weiß, wofür er kämpft, ist nicht in der Krise – er ist selbst die Krise.

VON Klaus-Rüdiger Mai | 28. März 2026
Desinteresse, Fatalismus, Wurschtigkeit

In München wurde Krause nicht gewählt, weil er grün ist, sondern weil der Amtsinhaber ein Sozi war. Wie in Baden-Württemberger Cem Özdemir nicht Ministerpräsident wird, weil er ein Grüner ist, sondern obwohl.

VON Wolfgang Herles | 28. März 2026
Ein aktuelles Lexikon linker Politwörter

„Nichts ist mächtiger als die Sprache, und die politisch-mediale Sprache in Deutschland ist links“ – so leitet der Mitherausgeber Julian Reichelt das „Links - Deutsch Deutsch - Links“ betitelte Lexikon ein. Es soll ein „Weckruf“ sein, um „aus dem kulturell-medialen Gefängnis, das linke Sprache geschaffen hat“, auszubrechen.

VON Helmut Berschin | 27. März 2026
Die Nebelwand der Propaganda

Propaganda statt Politik. Was als Aufbruch verkauft wird, entpuppt sich als Steuererhöhungsprogramm. Während Medien ihren Klassenauftrag erfüllen und die Steuererhöhungen als angebliche Reformen feiern, wächst der nimmersatte Staat immer weiter und damit die Belastungen für die noch arbeitenden Bürger und die noch produzierenden Unternehmen.

VON Klaus-Rüdiger Mai | 27. März 2026
Merz muss gehen

Die Bürger sehen vielfachen Wortbruch, Schulden, Abgabenbelastung, den Verrat an freiheitlichen Werten. Gerade weil sie es immer deutlicher sehen, will Merz jetzt durchgreifen. Nach dem Scheitern der Chatkontrolle in Brüssel soll das freie Netz in Deutschland unter Kontrolle gebracht werden. Dieser Kanzler ist zur Gefahr für Deutschland geworden und muss gehen.

VON Sofia Taxidis | 27. März 2026