Das Bündnis von Clans, Islamisten und Migrantengruppen mit der Linkspartei ist ein Zweckbündnis zum Erringen der Macht, analysiert Feroz Khan im Gespräch mit Tichys Einblick. Doch wenigstens bleibt dem Land so eine eigene islamische Partei erspart – vorerst.
„Leidenschaftslose Opportunisten“: So beschreibt Feroz Khan die migrantischen Gruppen, die sich nun mit der Partei DIE LINKE verbünden. Sie hoffen auf Vorteile, die man der Gesellschaft so abringen kann, Posten und Einfluss. Die LINKE kann im Gegenzug mehr Wählerstimmen auf sich vereinen. Deswegen wird auch der Versuch einer islamischen Partei scheitern, so Khan. Zusammen mit Maximilian und Roland Tichy analysiert er die Wahl in Berlin – und ihre Konsequenzen für das Land.
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In den islamischen Staaten ereignet sich eine demografische Katastrophe. So dass Deutschland noch gerettet werden kann. In ST muss eine Regierung aus AfD und BSW gebildet werden. In NRW hat sich die AfD verbessert und die Union verschlechtert.
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