Frau Bas krönte die von Klingbeil verlangte Demut mit dem Satz, Merz „einen Gerechtigkeitscheck verpassen“. – „Verpassen“: Wie meint Bas das? Eine scheuern? Das wird nichts mehr mit der SPD, die schon lange keine Volkspartei mehr ist, und der CDU, die ihr abwärts folgt.
Was die Erst-, Zweit- und Drittgrößen von CDU und SPD gestern an Sprüchen von sich gaben, lohnt die Betrachtung nicht. Denn sie sagten alle, „Weiter so, das ginge nicht“. Was sie dann sagten, wie es statt dessen gehen solle, war weiter so wie seit Beginn der Merz-Klingbeil-Erzählung von den harten und unabwendbar notwendigen Reformen. Frau Bas krönte die von Klingbeil verlangte Demut mit der Formulierung, sie müssten Merz „einen Realitätscheck und vor allem einen Gerechtigkeitscheck verpassen“. – „Verpassen“ – wie meint Bas das? Eine scheuern? Das wird nichts mehr mit der SPD, die schon lange keine Volkspartei mehr ist, und der CDU, die ihr abwärts folgt.
Zehn Punkte vor der Union liegt die AfD – und die nächsten Wahlen sind je nach Sicht der Dinge noch weit entfernt oder nur ein halbes Jahr.

Staat und Gesellschaft, Wirtschaft und Medien, Wissenschaft und Verbände sind so fixiert auf Parteien, sie kommen einfach nicht raus aus dem Systemkreis, nach der „richtigen“ Partei zu suchen. Das hilft aber nicht, weil es nicht nur die „falschen“ Parteien sind, die versagen, sondern die Partei als Organisationsform der Meinungs- und Willensbildung überholt ist seit der Etablierung des Fernsehens und komplett ausmanövriert vom Internet. Das alte Mediensystem bröckelt nach dem alten Parteiensystem. Merz sagte: „Wir erleben eine tiefgreifende Veränderung des politischen Parteiensystems in Deutschland sowie auch in vielen anderen Ländern der Welt.“
Hier ein Beispiel für die Ratlosigkeit eines mehr als Gutwilligen:
CDU-Taktik gescheitert. Wer noch nicht begriffen hat, was los ist, kann’s bei Roland Tichy lesen: „Lange galt als Standard-Wahlargument: Eine Stimme für die AfD ist wirkungslos, weil die AfD ohnehin nicht mitspielen darf. Also besser gleich das Original wählen, die CDU. Wie man weiß, hat das nicht so gut geklappt. Die CDU verdampft gerade.“
Zehn Tage vor dem neuen Tankrabatt sieht es so aus:

Eine eigene KI im Bundestag will CSU-Bundestagsvize Andrea Lindholz einführen (RP): „Für die Abgeordnetenbüros und die Verwaltung ist die Einführung eines KI-Chatbots noch bis Ende des Jahres geplant … Es geht um ein unterstützendes Werkzeug, das an vielen Stellen schnelleres und präziseres Arbeiten möglich machen kann – aber nicht um einen Ersatz menschlicher Arbeit. Bei der Transkription von gesprochenem Wort, bei schriftlichen Ausarbeitungen oder der Vorbereitung von Vorträgen kann das entlasten.“ – Ob Frau Lindholz weiß, dass KI sprachlich auch „politische Korrektheit“ mitliefert, nicht nur Fakten?
„Es gibt keine Künstliche Intelligenz“, erläutert Heinz Bannasch in „Von der Amöbe über Einstein zur KI“.
Die Bundeshauptstadt aus dem bürgernahen Bonn in das menschenferne Berlin zu verlegen, wird „belohnt“ mit einem Berlin, das früh zeigt, was den urbanen Zonen überall droht: Ein Zusammenspiel von SED-PDS-Die-Linke, arabischer Clans – mit Schnittmengen zur organisierten Kriminalität, Free Palestine-NGOs, Moscheen und Antifa-Gruppen, die mit sich mit ihrem Einfluss in der Senats-Verwaltung über Turbo-Einbürgerungen neue Wähler besorgen. An die Stelle von sozialen Milieus mit ihren Parteienbindungen treten zugewanderte Clans und einheimische Gruppen wie neue Stämme: organisiert in Parallelgesellschaften mit eigener „Rechtsordnung“ wie der Scharia, „Friedensrichtern“ in von der Polizei gemiedenen No-Go-Zonen. Mit der Erosion der Parteien wird der Parteienstaat zum Stammes-Staat. Der Einzelne wird an den Rand gedrängt. Wer zu keinem Stamm gehört, ist allein, hilflos und verloren.
Davood Hosseini warnt insbesondere die jungen Linken, wie es Gleichgesinnten erging, nachdem sie das Mullahregime in Teheran mit einer Befreiungsbewegung verwechselt hatten.
Für Stammes-Berlin kein Geld. Sofern es in den Bundesländern noch Kräfte gibt, die sich dem Grundgesetz im ursprünglichen Sinn verpflichtet fühlen, müssen sie aufhören, dieses Berlin zu finanzieren.

Sachsen-Anhalt. Das BSW will den AfD-Kandidaten für den Landtagspräsidenten mitwählen. „Wir kennen den Kollegen, der das Amt übernehmen soll, und können ihn mittragen“, sagte BSW-Landesparteichef John Lucas Dittrich (Funke). Bei der Wahl des Ministerpräsidenten will sie sich enthalten. Auf die Frage, ob er das für alle fünf Fraktionsmitglieder sagen könne, bekräftigte Dittrich: „Ja, das kann ich für alle fünf sagen.“ Im dritten Wahlgang lasse sich anhand der Stimmenzahl nachvollziehen, wie viele Enthaltungen es gegeben habe. Im dritten Wahlgang ist nach Landesrecht nur noch eine einfache Mehrheit nötig.
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Grönland. President Donald Trump, Dänemarks Premier Mette Frederiksen und Grönländs Premier Jens-Frederik Nielsen unterzeichneten gestern bei der UN-Vollversammlung in New York ein Sicherheitsabkommen. Trump sagte, das Abkommen sei „lange in der Entstehung“ gewesen und von großer Bedeutung für Europa und die USA. Frederiksen sagte, America sei ein verlässlicher Verbündeter, das Abkommen stärke die „gemeinsame Sicherheit“, erhöhe die „Abschreckungskraft“ und solle verhindern, dass „Feinde Kontrolle oder bedeutenden Einfluss in Grönland erlangen“. Nielsen sagte, das Abkommen anerkenne die „Rechte und Entwicklung“ der grönländischen Bevölkerung, sprach von der Bedeutung der Nato und erklärte, dass das Abkommen die „Loyalität“ Grönlands zur westlichen Allianz unterstreiche. Das Abkommen sieht eine größere US-Militärpräsenz in Grönland vor, einschließlich der Eröffnung neuer Militärstützpunkte. – Es lohnte sich also, nicht nur zu hören, was Trump zur Übernahme von Grönland sagte, sondern zu verstehen, was er meinte – und was er nun hat.
Mittlerer Osten. Bei seinem gestrigen Auftritt in der UN-Generaldebatte in New York sagte Trump, die USA würden nach den Zwischenwahlen eine Einigung mit dem Iran erzielen, um den Krieg zu beenden. – TE hat mehrfach geschrieben, warum ein Deal vor den Midterms nicht zustande kommen konnte: Weil das IRGC-Regime sich auf die woken Westmedien verließ, Trump zur Aufgabe im Golfkrieg wegen der Midterms zwingen zu können.
Mecklenburg-Vorpommern. Manche wunderten sich über den CDU-Mann Mittelberg bei Carmen Miosga, es sei egal, ob die CDU in MeckPomm knapp über oder unter der 5%-Hürde ist. Als seit kurzem Schatzmeister der CDU hat er Recht. Bei 4,9999 Prozent Wählerstimmen gäbe es für die CDU auf den Pfennig genau die gleiche Summe an „Wahlkampfkostenerstattung“ wie bei 5,0000.




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Die US-Truppen für die spätere Übernahme Grönlands wären dann schon mal da.
Midterms/Mittlerer Osten: Schon vor den Wahlen sehen Trump bzw. die Republikaner gerupft aus. Langfristige Besitztümer der Reps wackeln.
In Österreich denkt man über fundamentale Fragen Schlandiens: >>>Deutschland: Der Kampf der Politiker gegen die eigene Bevölkerung<<<
Im Extremfall wird entschieden, dass gar kein Teil übergeben werden kann – damit sind die Wahlen komplett ausgehebelt.
Jetzt wird es lustig. Nachdem die Linke in Berlin ihre Verbindungen mit dem palästinensischen Terrorismus offen feiert, bekommen die Grünen und die SPD „Bauchschmerzen“. Sie werden sich die Koalition mit der CDU teuer bezahlen lassen. Denn die Linke ist eben nicht hinter einer Brandmauer. Sie steht permanent als Bündnismöglichkeit für die Restlinken im Raum, mit der diese beliebig winken können. Das würde die CDU schon disziplinieren, sollte sie an der Regierung beteiligt werden. Die CDU hat in Berlin mangels Masse nicht die Möglichkeit, mit der AfD zu winken. Im Bund ergreift sie sie noch nicht. Die Abgeordneten der Linke sind… Mehr
Die Folgen des jahrzehntelangen Massenimportes kulturfremder, bildungsferner, antisemitischer Menschen kommen -man reibt sich verwundert die Augen- jetzt bei den Altparteien an. Mindestens zehn Jahre zu spät, könnte man sagen! Ausserdem wird die Fraktion der Berliner Mietshaus- Besitzer parteiübergreifend randaliert haben, und wenn der Zentralrat der Juden sich so laut und vernehmlich äußerst, ist dies schon bemerkenswert. Am Wahlabend war ich noch etwas hoffnungslos, aber endlich, endlich kommt Bewegung in die Verhältnisse; die Antifa wackelt…
„Im dritten Wahlgang ist nach Landesrecht nur noch eine einfache Mehrheit nötig.“
Hm. Aber die Brandmauerkoalition hat genauso 39 Stimmen wie die AfD. Wer wird dann MP wenn zwei Kandidaten gleich viele Stimmen bekommen?
Die Abgeordneten wählen den Ministerpräsidenten geheim und ohne Aussprache. Gewählt ist, wer im ersten Wahlgang die Mehrheit der 83 Abgeordneten hinter sich bringt, also mindestens 42. Klappt das nicht, findet innerhalb von sieben Tagen ein neuer Wahlgang statt. Kommt auch dann keine absolute Mehrheit zustande, stimmt der Landtag innerhalb von weiteren 14 Tagen darüber ab, ob die Wahlperiode vorzeitig beendet wird. Wird auch das nicht mit absoluter Mehrheit beschlossen, findet unverzüglich ein weiterer, dritter Wahlgang statt. Hier wird die Latte niedriger gehängt: Gewählt ist, wer die Mehrheit der abgegebenen Stimmen erhält. In diesem Fall zählen Enthaltungen als nicht abgegebene Stimmen,… Mehr
Heute die „Neue“: „Äußerungen von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) zur Ungleichbehandlung von Privat- und Kassenpatienten seien nicht als Vorstoß für einen Umbau des Krankenversicherungssystems zu verstehen. „Der Bundeskanzler hat etwas anderes gemeint“, sagte Hoppermann. Gemeint seien Fragen der Patientensteuerung und der Wartezeiten auf Arzttermine. „Das hat aber nichts mit der Grundstruktur unserer Krankenversicherung zu tun.““ Jetzt verstehe ich nur noch Bahnhof. Kann unser Bundeskanzler nur noch Ukrainisch? Deutsche Sprache schwere Sprache oder doch das mit dem Juristen und dem Verstand? Für mich ist die Union fix und fertig und nicht mehr wählbar, nie mehr … liegt auch an Hessen, die… Mehr
Zitat: „Zehn Punkte vor der Union liegt die AfD“ > Na, so lange das Parteienkartell aus deren Sicht -wie auch immer- eine Mehrheit erreichen kann, ist doch alles gut und die eigene Macht, Pöstchen und Pfründe gesichert. WOBEI unser #bestedeutschland während vor allem den letzten 20/25+ Jahren ja auch schon so weit von den drei größten Altparteien und mit Hilfe der „Qualitätsmedien“ so sehr geschrottet, zerkloppt und islamisiert wurde, dass dann z.Bsp. selber eine im Bund mit absoluter Mehrheit und alleine regierende AfD – außer vielleicht beim weltweiten, EUropäischen und innerdeutschen (NGOs) verteilen unsererer Steuergelder, ansonsten nichts weiter machen könnte… Mehr
Das ist leicht gesagt, aber bisher hat kaum jemand mal was gemacht. Jeder Versuch wurde durch Wahl vereitelt. Deutschland könnte aus dem Stand heraus die gegenwärtige Situation erschüttern. Alle Gelder bis auf das vertragliche Minimum an internationale Empfänger zurückfahren: UNO, NATO, EU. Dann reduzierung aller NGO Subventionen um 50%. Wer keine doppelte Buchhaltung vorlegen kann, geht leer aus. Das gilt auch für alle Think-Tanks, politische Stiftungen usw. Die nächste Erschütterung wäre die konsequente Einhaltung der Gesetze und Rechte.Z.B.: Schwere Straftaten von Ausländern immer ohne Bewährung und Einziehung aller Vermögenswerte. Nach der Verbüßung der Strafe dauerhafte Abschiebung. Erneutes Einreisen dauerhaft untersagen… Mehr
Die Linke schafft sich ein neues Volk, um sich möglichst dauerhaft die politische Macht und die damit verbundenen Pfründe zu sichern (bis schließlich Islamisten die Macht übernehmen, aber so weit denken Linke und Grüne nicht).
Die meisten Zuwanderer wählen links, insbesondere Muslime aus dem arabischen und afrikanischen Raum. Das ist wenig verwunderlich, sind sie doch an guten Sozialleistungen und rascher Einbürgerung interessiert.
Hinzu kommt, dass hier schon große Communities mit Landsleuten existieren, man kann also unter sich bleiben. Parallelgesellschaften und (Clan-) Kriminalität blühen, während das ursprüngilche Deutschland verdorrt.
Kann die AfD diese verhängnisvolle Entwicklung noch aufhalten?
Hierzu auch:
https://reitschuster.de/post/waehlerimporte-wie-politiker-sich-das-passende-volk-basteln/
Die Berliner Remmo-Clan-Linke holte 51 Prozent unter muslimischen Wählern und hat dadurch die Wahlen gewonnen.
Wie der die 51% sammelte steht noch gar nicht im Blickpunkt. Hier einer aus Schweden – und die Remmos sind sicher nicht dümmer als Somalis: „Sweden investigates election rigging by Somali networks, which could cause a re-run election in a region. It’s quite possible that two seats could flip in that election, changing the total result to 175-174 and handing power in Sweden to the right-wing coalition The 30-year-old Somali migrant Mohamed Abdukarir Ali, who was granted citizenship just earlier this year, received 648 votes and unexpectedly won a seat in the Swedish parliament for the far-left Left Party. Now,… Mehr
„Frau Bas krönte die von Klingbeil verlangte Demut mit dem Satz, Merz „einen Gerechtigkeitscheck verpassen“. – „Verpassen“: Wie meint Bas das? Eine scheuern?“
Sie meint vermutlich das Gleiche wie ihre Kollegin von der SPD in 2017 „Ab morgen kriegen sie in die Fresse“. Die SPD musste nach schweren Verlusten bei der Bundestagswahl 2017 in die Opposition. Die kämpferische und umgangssprachliche nicht gerade feine Androhung war an den bisherigen Regierungs-Partner CDU/CSU (die Union) gerichtet. Und die vereinigten Linksextremistischen behaupten allen ernsten, die Sprache in der Politik wäre durch die AfD rauer geworden.
Nach diesem Motto hätte man im Ostblock eine der Blockparteien wählen müssen, da die Opposition bis 1989 nicht mitspielen durfte… Viel anders sind heutige Verhältnisse nicht – nur die Opposition (noch?) nicht ganz verboten.