Gewalt auf Deutschlands Straßen: Messerattacke vor Bäckerei

Das Ansehen dieser Videoaufnahmen ist kaum zu ertragen: Vor einer Bäckerei in Kirberg (Hessen) sticht ein Mann immer wieder auf seine Ehefrau ein, die schwer verletzt zu Boden geht. Zeugen greifen dann ein, prügeln den Täter von dem Messeropfer weg. Seit 2015 stieg die Zahl der Gewalttaten in Deutschland um 17 Prozent.

picture alliance / CHROMORANGE | Christian Ohde

Plötzlich attackierte ein 50-jähriger Mann in der Bäckerei Heck in der Wassergasse im hessischen Hünfelden-Ortsteil Kirberg seine getrennt von ihm lebende Ehefrau: Mit einem Küchenmesser stach er im Verkaufsraum mehrfach auf sein Opfer ein. Die Frau flüchtete schwer verletzt nach draußen, doch der Angreifer folgte ihr und setzte die Attacke auf offener Straße fort. Dann griffen Zeugen der Bluttat ein: Ein Mann schlug mit einem Nudelholz auf den Täter ein, bis er aufgab. Ein Passant filmte mit seinem Mobiltelefon den Kampf mit dem Messerangreifer:

Die Frau überlebte mit mehreren schweren Stich- und Schnittverletzungen. Auch der Tatverdächtige kam per Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus. Die Staatsanwaltschaft Limburg ermittelt wegen eines versuchten Tötungsdelikts. Der Mann besitzt die deutsche Staatsangehörigkeit, er wurde in Kasachstan geboren.

Die Polizeiliche Kriminalstatistik des Bundeskriminalamts zählte für 2025 bundesweit 212.335 Fälle von Gewaltkriminalität – dabei sind alle Fälle von Mord und Totschlag, Vergewaltigung im besonders schweren Fall, Raub sowie gefährliche und schwere Körperverletzung. Das sind zwar um 2,3 Prozent weniger als 2024, doch gegenüber 2015, als 181.386 derartige Verbrechen erfasst wurden, liegt das Niveau um 17 Prozent höher.

Mord, Totschlag und Tötung auf Verlangen stiegen 2025 auf 2.453 Fälle, zehn Jahre zuvor lagen Mord und Totschlag zusammen bei gut 2.100 Fällen. Die Zahl der Vergewaltigungen und besonders schwere sexuelle Übergriffe explodierte 2025 auf 14.454 Fälle, im Jahr 2015 waren es noch 7.022 Vergewaltigungen und sexuelle Nötigungen nach der damaligen, engeren Erfassung. Auch nach Gesetzesänderungen blieb der Anstieg bei Sexualgewalt markant.

Messerangriffe werden erst seit wenigen Jahren bundeseinheitlich gezählt: 2025 registrierte die Polizei 29.243 dieser Taten, fast so viele wie 2024. Darunter 13.748 Bedrohungen mit dem Messer (ein Plus von 9,5 Prozent) und 994 vollendete oder versuchte Tötungsdelikte mit dem Messer. Jeden Tag geschehen damit etwa 80 Messerstraftaten in Deutschland. Nichtdeutsche Tatverdächtige stellen bei der Gewaltkriminalität 42,9 Prozent. Der Anteil von Personen ohne deutsche Staatsangehörigkeit an der Gesamtbevölkerung beträgt 14,3 Prozent (Quelle: destatis.de): gemessen an ihrem Bevölkerungsanteil eine rund 4,5-fach höhere Tatverdächtigenrate bei Gewaltkriminalität als Deutsche.

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Kommentare ( 60 )

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Rasio Brelugi
18 Tage her

Im 1. Satz des wiedergegebenen X-Eintrags ist alles gesagt:
der Zustand Deutschlands
die Fehler der vergangenen Politik
der Niedergang der deutschen Kultur
die Blödheit der Wähler, dies immer und immer wieder zu wählen
…

Ceterum censeo Berolinem esse delendam
18 Tage her

Wieder einmal bleibt die übliche Feststellung, dass aus einem Esel auch dann kein Pferd wird, wenn er in einen Pferdestall umzieht.

Rob Roy
18 Tage her

In der Kriminalstatistik ist es dann wieder ein „Deutscher“ mehr.

Werner Geiselhart
18 Tage her

Zusammenfassung: Die Anzahl der potentiellen Linken-Wähler wächst von Tag zu Tag, mit jeder Anlandung eines NGO-Schlepperschiffs, mit jedem Großfamiliennachzug.

yeager
18 Tage her

„Besitzt deutsche Staatsangehörigkeit“ … wir sollten bei Straftätern mit deutscher Staatsangehörigkeit wohl auch erfassen, in welchem Alter und seit wann die deutsche Staatsangehörige wurden.

Robert Tiel
18 Tage her

Auch er wurde mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht.
Gruß an die gesetzlich Krankenversicherten, die das vermutlich mitbezahlen müssen – oder?

Ceterum censeo Berolinem esse delendam
18 Tage her
Antworten an  Robert Tiel

Nicht, wenn es ein Arbeitsunfall war. Vielleicht macht der das ja professionell?

OJ
18 Tage her

Deutschlands Luxus-Paradies für legale, illegale und die Unterwelt:
Grüne und Linke haben den ultimativen Staatsstreich gegen das eigene Volk vollzogen: Sie finanzieren kriminellen, illegalen,“legalen“ Invasoren ein schamloses Luxusleben auf Fünf-Sterne-Niveau.
Während der deutsche Arbeitssklave im Müll nach Pfandflaschen wühlt, residiert die importierte Kriminalität im staatlich finanzierten Premium-Sorglos-Paket inklusive Vollpension, vergoldetem Taschengeld und absolutem Freibrief für jede Straftat. Ein bösartiges System, das den ehrlichen Bürger systematisch ausraubt, um seine eigenen Henker im Luxus zu mästen.
Das ist kein Zynismus mehr, das ist die totale, hasserfüllte Vernichtung des eigenen Landes❗

BoeserMichl
18 Tage her

Und wenn der Helfer mit dem Nudelholz Pech hat, erwartet ihn jetzt ein Strafverfahren wegen Körperverletzung oder überzogener Notwehr. Im besten Deutschland aller Zeiten würd mich das nicht überraschen.
Der Michl

Epouvantail du Neckar
18 Tage her
Antworten an  BoeserMichl

Nudelholz gegen Messer dürfte nach StPO gerade noch das „erlaubte Notwehrmittel! sein -aber mit Stirnrunzeln 🙂

Autour
18 Tage her
Antworten an  BoeserMichl

Davon werden sie ausgehen können! Wäre nicht der erste Autochthone der für so etwas verknackt werden würde… erinnert mich immer noch an den Fall wo sich ein „Goldstück“ beim schlagen an den Kopf die Hand brach und der Schmerzensgeld zugesprochen bekommen hatte oder an den der einem Autochthonen gegen 5 FÜNF Goldstücke verteidigt hatte und einem dabei das Handgelenk gebrochen hatte… der ist nun wegen schwerer Körperverletzung vorbestraft… jaja so geht das in Absurdistan…

Ceterum censeo Berolinem esse delendam
18 Tage her
Antworten an  BoeserMichl

Offenbar hat ihn erst der Mann mit der Bauschaufel kampfunfähig geschlagen. Die Attacken mit dem Nudelholz hat der Messerstecher locker weggesteckt. Es ist sehr bedauerlich, dass der Mann mit der Schaufel offenbar nicht gut genug getroffen hat, um das Problem final zu lösen.

Spyderco
18 Tage her

Sonntagsfrage:
71% der Wähler wollen es so und würden für WEITER SO oder NOCH SCHLIMMER stimmen!🤷‍♂️

Kassandra
18 Tage her
Antworten an  Spyderco

71% sind durch AgitProp und Nudging wie in einer Sackgasse gefangen – und sie werden von überall her beeinflusst – und das, was Abends in den Nachrichten geglotzt wird, findet dann am nächsten Morgen in der Zeitung Bestätigung – und man zeigt sich zudem mit Nachbarn und Freunden „konform“: „Und nun sagte sie [Bohley] etwas, was ich nie vergass. „Alle diese Untersuchungen“, sagte sie, „die gründliche Erforschung der Stasi-Strukturen, der Methoden, mit denen sie gearbeitet haben und immer noch arbeiten, all das wird in die falschen Hände geraten. Man wird diese Strukturen genauestens untersuchen – um sie dann zu übernehmen.“… Mehr

Spyderco
18 Tage her
Antworten an  Kassandra

Niemand ist heute mehr gezwungen,,AgitProp und Nudging“unkritisch zu konsumieren.

Selbst meine 81-jährige Mutter ist in der Lage,ihr Smartphone zu bedienen und Informationen auf Wahrheitsgehalt zu überprüfen!

Wer sich dem verweigert,geht offensichtlich konform mit dem ,was die MSM-Propaganda vorkaut. 🤷‍♂️

Last edited 18 Tage her by Spyderco
JamesBond
18 Tage her

Wer ist dafür Verantwortlich? Unsere Regierung macht die Gesetze, ist also für den ungehinderten Zugang von nicht integrierten und illegalen Zuwanderern verantwortlich. Konsequenz: Keine. Danke Union für Nix!

Rasio Brelugi
18 Tage her
Antworten an  JamesBond

„Unsere Regierung macht die Gesetze, ist also für den ungehinderten Zugang von nicht integrierten und illegalen Zuwanderern verantwortlich.“

Nicht korrekt! Mit dem „ungehinderten Zugang von nicht integrierten und illegale Zuwanderern“ werden die bestehenden, geltenden Gesetze gebrochen.