Anfang Dezember waren die Ratzingers in ihrer neuen Heimat angekommen, acht Wochen später, am 30. Januar 1933, wird in Aschau die Hakenkreuzfahne gehisst. Es ist der Tag der Machtergreifung Hitlers, der das Geschick Deutschlands, Europas, der ganzen Welt zwölf Jahre in Bann halten wird.
Die Nationalmannschaft aus Katar wird an der europäischen WM-Qualifikation teilnehmen. Diese unglaubliche Nachricht zeigt, dass es im Weltfußball nicht mehr um Sport geht, sondern nur noch ums Geld. Einzelne europäische Verbände und vor allem die Fans sind enttäuscht und auch wütend. Verständlich!
Die Wellenbrecher-Strategie der Bundesregierung mit dem Lockdown von November ist gescheitert. Ob eine weitere Verschärfung wirksam ist, kann bezweifelt werden. Auch die sogenannte „Wissenschaftsakademie“ Leopoldina gerät intern unter Druck.
Am steigenden Strompreis haben die Erzeugungskosten den geringsten Anteil. Ein immer größerer Anteil der Stromrechnung begleicht die Kosten der Politik: Umverteilung, Subventionierung und Vetternwirtschaft auf höchstem Niveau belasten die Verbraucher.
Borussia Dortmund hat von seinem Trainer Lucien Favre erwartet, was nicht zu leisten ist. Statt das zu korrigieren hat man Favre herausgeworfen. Der Dortmunder Fehler ist leider symptomatisch fürs aktuelle Fußballgeschäft.
„Laß deine Zunge nicht eine Fahne sein, die im Wind eines jeden Gerüchtes zu flattern beginnt.“ Diesen Satz des legendären Ägypters Imhotep scheinen Berufspolitiker im Parteienstaat als Anleitung statt Warnung misszuverstehen.
Das Fazit der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität vom 11.12.2020 ist eindeutig: Insgesamt ist in der zweiten Welle der Pandemie „bisher keine herausstechende Übersterblichkeit zu beobachten, bei der jungen Bevölkerung zeigt sich sogar eher eine Untersterblichkeit.“
Ausgerechnet diejenigen, die im Gesundheitswesen arbeiten, sind unterdurchschnittlich willig, sich gegen Covid-19 impfen zu lassen. Die Unsicherheit und der Informationsbedarf angesichts der möglichen Nebenwirkungen ist groß - die Zustimmung zum Lockdown auch.
Statt direkt den Schutz der sozialen Gruppen zu gewährleisten, deren Leben durch das Corona-Virus unmittelbar in Gefahr ist, haben sich die Regierenden auf eine globale „Gesellschaftssteuerung“ verlegt.
Biden stellt sein Übergangsteam vor. Die Biografien vieler seiner Mitarbeiter gleichen sich überraschend häufig. Das sorgt für Kritik sowohl von linken Demokraten als auch von Republikanern. Die enge Verflechtung der US-Demokraten mit dem Silicon Valley wird immer deutlicher.
„Wer heute noch nicht begriffen hat, dass der Wirtschaftsstandort Deutschland den Bach runtergeht, wenn nicht alle Bereiche klimaneutral werden, kann in einem führenden Unternehmen oder in der Politik keine Verantwortung tragen.“
Diese Politik präsentiert sich selbst unabsichtlich ehrlich: Sie entscheiden machtvoll, aber sie wissen nicht, was sie tun.
Das Börsenereignis der Woche was zweifelsohne der IPO von Airbnb am Donnerstag. Der Aktienkurs des Apartment-Vermittlers verdoppelte sich. Die Aktie ging in den Handel mit einem ersten Kurs von 146 Dollar – bei einem Ausgabepreis von 68 Dollar. Der Börsenwert von Airbnb überschritt damit die Marke von 100 Milliarden Dollar.
Eine Expertengruppe hat eine Reihe von Empfehlungen vorgelegt, wie die zunehmende Irrelevanz der NATO gestoppt werden kann. Die NATO-Außenminister nahmen diese anlässlich eines virtuellen Treffens zur Kenntnis.
Der Kooperationsvertrag zwischen Abu Mussahs FAM-Holding in Dubai und der Tura-Winery in Israel ist mit Freude unterzeichnet und trotz Corona mit Handschlag besiegelt worden.
Linksradikale terrorisieren den ehemaligen sächsischen Stasi-Landesbeauftragten Michael Beleites. Man solle bei ihm, der Landwirt ist, keine Blumen kaufen.
Die "Mitte-Studie" zeichnet ein düsteres Sittengemälde dieses Landes: zig Millionen seiner Bürger seien voller "autoritärer Aggressionen", "manifest ausländerfeindlich". Schaut man sie sich genauer an, wirkt darin so manches fragwürdig.
Wie häufig kommt Gendern überhaupt vor, und welche Personengruppen werden gegendert? Eine Wochenbilanz am Beispiel der 19-Uhr-Nachrichtensendung heute des ZDF.
Die Vernehmungen der vor Lesbos gekenterten Somalis durch die griechischen Behörden hat einige Klarheit in die jüngsten Migrantenströme der Ägäis gebracht. Eine Kette der Schlepperei führt von Mogadischu über Konstantinopel bis zu den griechischen Inseln. Nicht jedes Kettenglied ist gleich kriminell, doch zusammen bilden sie die irreguläre und illegale Einwanderung in den Schengen-Raum.
Das haben Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und die 16 Ministerpräsidenten heute in ihrer Telekonferenz beschlossen. Die zuletzt am 25. November durchgesetzten „einschneidenden und befristeten Maßnahmen“ reichen ihnen schon wieder nicht mehr aus.






















