Corona-Politik: Heute so und morgen so

„Laß deine Zunge nicht eine Fahne sein, die im Wind eines jeden Gerüchtes zu flattern beginnt.“ Diesen Satz des legendären Ägypters Imhotep scheinen Berufspolitiker im Parteienstaat als Anleitung statt Warnung misszuverstehen.

picture alliance/dpa/dpa Pool | Christoph Soeder

Sind sie selbst die einzigen, die es nicht merken? Wie lächerlich und komplett unglaubwürdig sie sich mit ihrem gestern so, heute völlig anders und morgen, wenn sie es für nützlich halten, sich selbst zum dritten Mal selbst widersprechend äußern?

Ob sie nun Spahn, Altmaier, Merkel oder Söder heißen oder – bitte ergänzen Sie nach Belieben, diese Berufpolitiker sind nur von sich und für sich selbst getrieben.

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Kommentare ( 31 )

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Peter Silie
10 Monate her

Altmeier mit dem Fahrrad. 🤣
Gestellte Fotos. Wie in der DDR.

Eberhard
10 Monate her

Sie können es nicht anders. Aber wenn sie es nicht können, warum suchen sie keine Hilfe bei denen die es können? Wir haben bestimmt solche Organisatoren die so etwas Ähnliches vielfach bewiesen. Vor allen in der Wirtschaft und selbst bei der Bundeswehr sollten Erfahrungen auch für ausgefallene Situationen vorhanden sein. Eigentlich wäre es Aufgabe des Staates und seiner Organe, durch vorbereitete Pläne und Mittelbereitstellung, die Bevölkerung vor solchen nicht aus schließbaren Ereignissen so weit möglich zu schützen. Damit nicht nur mögliche Opferzahlen zu reduzieren, sondern allen die erforderliche Hilfe anzubieten die benötigt wird. Denn nicht nur plötzliche Kriegseinwirkungen und Anschläge,… Mehr

Micci
10 Monate her

Das ist doch gar nicht verwunderlich, schaut man, wer da wirkt: Unsere Nichtskönner, Selbstbediener und Charakterlumpen waren bereits mit Standardthemen überfordert, wie zum Beispiel im Land eine vernünftige Energie, Währung oder Einwanderung zu managen. Nun sollen sie bei einer einmaligen und weltweiten Problemlage das Land klug und mit Augenmaß durch die Krise führen.   Wow, was für ein Brüller. Haben wir gelacht!   Aber das ist gar nicht das Kernproblem. Dieses hier ist es:   Die Nichtskönner, Selbstbediener und Charakterlumpen werden immer wieder und wieder gewählt, weil der Wahlmichel panische Angst davor hat, es könnten solche ans Ruder kommen, die… Mehr

Moritz Schauer
10 Monate her

Mich widern diese renitente Ignoranz eines wissenschaftlichen Diskurses gegenüber und die unbeirrbar erscheinende Arroganz gegenüber der demokratisch freiheitlichen Grundordnung, dem Grundgesetz der BR Deutschland, vorgetragen – ja sogar schon zelebriert – von Bundes- sowie aller Landesregierungen nur noch an. In meinen gut 30 bewußt wahrgenommen Lebensjahren (tatsächlich bis ich schon ein wenig älter) kann ich mich an keine Weihnachtszeit erinnern, in der ich so unfaßbar viel Zorn in mir getragen habe und dagegen kämpfen muß, nicht mein liebenswertes Umfeld damit zu belasten. Ich hoffe, daraus ebenso viel Mut und Kraft entwickeln zu können, mich mit meinen wenigen Möglichkeiten im politischen… Mehr

Engel
10 Monate her

aber was ich verrücvkt finde ist, das imhotep, der architekt der grossen pyramiden von gizeh sowas gesagt haben soll hehehe.
da hätte ich gerne ein bild der piktogramme, die das belegen 🙂

peer stevens
10 Monate her

„…das baldige Ergebnis?“ fragen Sie
…das pfeifen doch alle Journis aus allen Kanaelen
…demnaechst wird -Schlafmichel- von Gruenen Dummkoepfen regiert und die Muselmanen und * und I die helfen dann tuechtig mit beim Deutschland-Abschaffen
…sonst noch Fragen?

Karl Hammer
10 Monate her

https://de.wikipedia.org/wiki/Vieht%C3%B6tung_der_Xhosa
Das ist auch Klasse. Könnte man vielleicht von Lernen. Passt besonders auf unsere Deindustrialisierung.

Hannibal Murkle
10 Monate her
Antworten an  Karl Hammer

Offenbar hat das Buch, welches ich gerade lese, einen eigenen Wikipedia-Artikel: https://de.wikipedia.org/wiki/Warum_Nationen_scheitern Manche Kritiker scheinen sauer zu sein – weder sei Klima-Voodoo schuld noch ausschließlich der Weiße Mann – obwohl einige Ereignisse wie Völkermord der Niederländer in Südostasien vor Jahrhunderten nicht verschwiegen werden. Da die Niederländer im Gewürzhandel zu den vielen Abnehmern gehörten und die kleinen selbstverwalteten Siedlungen nicht beherrschen konnten, machten sie Great Reset: Die Inseln wurden erobert, die meiste Bevölkerung ermordet, einige -zig Großplantagen an Günstlinge verteilt, Sklaven zum Arbeiten geholt. Von den Einheimischen durften nur so viele überleben, wie für das Anlernen der Sklaven nötig. Heute wollen… Mehr

Engel
10 Monate her

Eine verarmte und betrogene Schicht von millionen Bürgern und ein paar Superreiche, die sich davongemacht haben. Aber das ist nicht das baldige Ergebnis, sonderen bereits Realität.

Heiner Mueller
10 Monate her

Drei Dinge könen unsere Machthaber – von Regierung kann man ja nicht reden, das wäre zuviel der Ehre:

  1. Alles verbieten
  2. Hohe Strafen androhen – die bei Widerspruch oft gekippt werden
  3. den Polizeiknüppel gegen friedlicheDeutsche einsetzen.

Sobald Krativität erforderlich ist, ist Schluss.

Harald Kampffmeyer
10 Monate her
Antworten an  Heiner Mueller

Oh, aber beim Erfinden von Steuertatbeständen ist ihre Kreativität doch unendlich.

Engel
10 Monate her

Die neue Tugend heist Beliebigkeit. Sich bloß nicht festnageln lassen von den unzähligen Feinden im Business.

Jeder Bürger würde eine solche Person nach 3 Minuten Gespräch aus seiner Wohnung werfen aus lauter Wut über die Lügenhaftigkeit.
Dort aber, im Zentrum der Lügen, sind sie geschützt durch die Lügen der Anderen.