Bei Institutionen wie der "Bundesstiftung Gleichstellung" geht es nicht um Gleichheit, sondern um Macht und Geld für einige. Das ist der Trend der Zeit: Nicht Chancen für alle, sondern die Befriedigung der Ansprüche einiger.
Wer diesen Dienst politisch nicht mehr will oder ihn als Kirche freiwillig aufgibt, sollte sich ein neues Betätigungsfeld suchen. Zum Ende der Fastenzeit nicht Klimafasten, Autofasten und welche Phantastereien noch. Nein! Steuern- und Gehaltsfasten, das wäre jetzt angesagt.
Nach einer Umfrage der Deutschen Depressionshilfe verschlechtert sich die Situation psychisch Kranker massiv. Suizidversuche nehmen offenbar zu.
Das aktuelle Lagebild der Stiftung Deutsche Depressionshilfe zeigt den Einfluss der Lockdown-Maßnahmen auf den Zustand vielfach suizidgefährdeter depressiv Erkrankter und solcher, die neu erkrankt sind.
Die Corona-Politik der Bundeskanzlerin entsetzt nicht nur Wähler, sondern auch Mitglieder ihrer Partei. Er könne, schreibt ein langjähriges Mitglied, das "Desaster der Pandemiebekämpfung" nicht mehr ertragen und trete daher aus seiner "bisherigen Herzenspartei" aus.
Aber Frau Merkel, haben Sie Ulbricht vergessen? Sie hätten sagen müssen, mit der Karwoche beenden wir den Lockdown. Dann wären die Undankbaren in der Falle gesessen, wenn Sie Palmsonntag nachts Lockdown Total angeordnet hätten. So verpufft die halbe Wirkung.
Der R-Wert, mit dem weltweit die Ansteckungsrate berechnet wird, liegt in Israel aktuell bei 0,62. Alles unter 0,8 beweist, das Virus verschwindet langsam. Wenn von einer Welle geredet wird, denken lebensfrohe Israeli deshalb nur an die nächste aufschäumende Meereswelle am Mittelmeer-Strand.
Die Kanzlerin liefert nach dem Corona-Gipfel eine Show, die sprachlos macht: Sie verkauft das Virus als einen Feind, der "nicht locker lässt", und die Einschränkung von Grundrechten als "Ruhe". Wer so spricht, muss seine Zuhörer für Idioten halten.
Im Ausnahmezustand der Corona-Krise sehen die Grünen eine Gelegenheit, so viele Wähler für ihre Vorstellungen von einer durchregulierten Gesellschaft zu gewinnen, dass sie nach sechzehn Jahren Opposition sogar das Kanzleramt erobern können.
Merkel erreicht bei diesem Corona-Gipfel eine nie dagewesene Radikalität. Sie wollte für fünf Tage alle Geschäfte schließen – wirklich alle. Das konnte noch abgeschwächt werden. Zu den Ergebnissen fehlen einem dennoch die Worte.
Selbst in der ARD hat man genug vom "deutschen Speziallockdown". Allein zwei eingeladene Gäste halten die letzten Stellungen mit aller Kraft - und reiten sich dabei immer mehr in Argumentationsmuster, die wirklich jenseits jeder Realität sind.
Die Geschichte der Vorgängerreiche des späteren China zeigt uns Europäern, was uns vielleicht blüht – aber Konservativen auch, welche großen politischen Möglichkeiten sie haben.
Die Regierenden haben nochmal verlängert und die Maßnahmen drastisch verschärft, um Ostern unmöglich zu machen. Rationale Argumente sind nicht zu erkennen. Der Nebel ist verflogen, dahinter tritt ein reiner Exekutivfetischismus zutage, der mit medizinischer Notwendigkeit nicht zu rechtfertigen ist.
NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann findet, man setze das Urteil des Oberverwaltungsgerichts "konsequent" um: Statt Freiheit für alle Geschäfte gibt es nun dieselben Beschränkungen für alle.
Laut offiziellen Zahlen der Bundesregierung sind die Verurteilungen von Deutschen 2019 im Vergleich zu 2010 deutlich weniger geworden, während die von Ausländern sehr stark gestiegen sind.
Stöckers Protein wird in Zellkulturen hergestellt, er muss keinen neuen genetischen Bauplan in Körperzellen einschleusen, er benutzt nicht den Körper, den Organismus als Produktionsinstrument für das Antigen. Das genau tun RNA-Impfstoffe, auf die die Pharmaindustrie setzt.
Anstatt die Bürger mit Lockdown einzusperren, hätten alle hemmenden Vorschriften mit Lockout ausgesperrt werden müssen.
Was die Medien über die Demonstration in Kassel am 20. März berichten, hat wenig mit dem zu tun, was man dort als Augenzeuge erlebte. Von Egmond Prill
Das Oberverwaltungsgericht in Nordrhein-Westfalen hat die Corona-Verordnung zum Einzelhandel gekippt: Ab sofort dürfen die Geschäfte öffnen – ohne Terminbuchung und Flächenbeschränkung. Das bestätigt eine Sprecherin gegenüber TE.
John Ioannidis, Stanford-Professor für Epidemiologie, hat in einem Interview von einem weiteren Lockdown abgeraten. Auf lange Sicht könnte der mehr schaden als nutzen – Hochrechnungen über Millionen Tote, wenn der Lockdown ausbleibt, hält er für überzogen. Von Max Zimmermann.


















