Der renommierte Strafverteidiger Gerhard Strate erstattete gegen den Kanzler eine detaillierte Strafanzeige wegen dessen Aussage in der Cum-Ex-Affäre. Doch die weisungsgebundene Behörde will nicht aufklären.
Die Macher von „Alles dicht machen“ und „Alles auf den Tisch“ sorgen mit einer neuen Aktion für Furore. Mit Zusammenschnitten wird sich bei den Corona-Politikern bedankt – für ihr verlässliches Wort bei Impfpflicht & Co.
Wer sich den aktuellen Bericht der Wehrbeauftragten Eva Högl (SPD) für das Jahr 2021 und die nachfolgende Presseberichterstattung zu Gemüte führt, den beschleicht der alte Kalauer: Es ist zwar schon alles gesagt, aber nicht von allen.
Der Virologe Christian Drosten scheitert mit seinem Versuch, sich gerichtlich von allen Vorwürfen hinsichtlich einer möglichen Vertuschung über den Ursprung des Corona-Virus reinzuwaschen. Die Aussage bleibt erlaubt, er habe eine Desinformationskampagne betrieben.
Was ist das eigentlich, wenn Steuern gesenkt werden: Rabatt, unsoziale Umverteilung, Entlastungsillusion, Steuererlass? Für Rotgrün und ihre Sender gilt: Etwas Klassenkampf geht immer.
TE liegt ein Informationsblatt vor, wonach Bewerber für eine Internationale Legion über den Grenzübergang Korczowa-Karkowiec in die Ukraine kommen sollen. Gegen diese könnte Putin 30 russische Marschflugkörper in Jaworiw eingesetzt haben.
Wegen des Kriegs gegen die Ukraine hat das ZDF seine Journalisten aus Russland abgezogen. Einen Fingerzeig, wie Berichterstattung künftig aussehen könnte, sieht darin der neue ZDF-Intendant Norbert Himmler.
Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten.
Bereits die erste konkrete Aufrüstungsentscheidung wird mit der Beschaffung des Tarnkappenfliegers F-35 von Lockheed Martin zur reinen Symbolpolitik. Denn die nukleare Teilhabe für die so wichtige militärische Abschreckung wird damit nicht gestärkt.
Die Bundeswehr wird mit einem Sondervermögen von 100 Milliarden Euro ausgestattet. Jetzt ist langer Atem gefragt. Und zwar über die laufende Legislaturperiode hinaus. Es gibt viel zu tun!
Ein General ist optimistisch für die Ukraine, ein Analytiker, der einen genaueren Blick nach China wirft, ist skeptisch, und ein stellvertretender Fraktionsvorsitzender im polnischen Parlament macht einen skurrilen Vorschlag. Von Berthold Löffler
Das russische IT- und Virenschutzunternehmen Kaspersky könne, heißt es von der Bundesregierung, von der russischen Regierung gezwungen werden, Cyber-Operationen durchzuführen.
Der Ukraine-Krieg beunruhigt Serbien, den „kleinen Bruder“ Russlands. Es drohen neue Gefahren für den Frieden auf dem Balkan. Serbische Separatisten wittern Morgenluft.
Lauterbach will offenbar austesten, was die deutsche Öffentlichkeit nach zwei Jahren Lauterbach-Dauer-Medienpräsens noch mitzumachen bereit ist. Er fordert nicht weniger als den Ausnahmezustand für immer.
Der Zuschauer konnte bei den Tagesthemen nur fassungslos zusehen: Eine Moderatorin lebt Sozialneid und Ressentiments aus, während ein Finanzminister bei der Inflationsbewältigung auf „Freiheitsenergien“ setzt, die uns erst in die Misere gebracht haben.
Polens Ministerpäsident Mateusz Morawiecki und Vizepremier Jarosław Kaczyński reisten nach Kiew, um ihren Beistand den Ukrainern zu bekunden. Historische Analogien drängen sich auf, die in einer Zeit wachsender globaler Spannungen hilfreich sein könnten.
Die Stimmung der deutschen Wirtschaft bricht ein und vermutlich auch die Wirtschaftsleistung. Unter Ökonomen wird immer deutlicher von einer Rezession als Kriegsfolge gesprochen. Indessen geht der Internationale Währungsfonds von schwerwiegenden Folgen des Kriegs für die globale Wirtschaft aus.
Stand heute ist davon auszugehen, dass rund 10 Prozent der Pfleger in diesem Land weiter nicht geimpft sind. Sie alle fürchten jetzt um ihren Job. Berlin bleibt unerbittlich. Von einer Katastrophe mit Ansage.
In Düsseldorf wurde eine junge Frau, die erst kurz zuvor aus der Ukraine geflohen war, zweimal zum Opfer von Vergewaltigern. Die Täter stammen laut Pressemeldungen aus Nigeria und dem Irak, hatten aber ukrainische Ausweispapiere und wohnten in derselben Unterkunft.
Als Frau, die alles vom Ende her dachte, besangen viele die langjährige Kanzlerin. Nach dem Ende ihrer Kanzlerschaft steht nun fest, welchen Scherbenhaufen sie den nach ihr Kommenden tatsächlich hinterlassen hat.





















