Auch an diesem Wochenende überlagern sich die Konflikte rund um die Covid-Krise in den weltweiten Protesten. Die „Impfungen“, die von einigen in den Rang eines profanen Heilands versetzt werden, spalten die Gesellschaften rund um den Globus.
Wäre alles so gelaufen, wie Putin sich das im Februar vorgestellt hatte, dann hätte er am Tag des Sieges über den Faschismus nun auch den Sieg über den ukrainischen Faschismus feiern können. Was aber könnte er verkünden nach dem gescheiterten Sturm auf Kiew?
Der al-Quds-Tag stellt nur einen Höhepunkt dar, er fällt auf den letzten Freitag im Ramadan – den gesamten islamischen Fastenmonat hindurch finden weltweit Demonstrationen gegen die Politik Israels und sein Agieren in Jerusalem statt. Von Alfred Schlicht
An diesem Samstag demonstrierten erneut Zehntausende gegen die Corona-Politik – dabei werden auch die Themen Inflation und Ukraine-Krieg zunehmend relevant. Außerdem kommen Zweifel an der Rechtmäßigkeit von immer mehr Bußgeldbescheiden auf.
Akten, mit denen nachweisbar gewesen wäre, in welchem Umfang Gazprom-Leute Zugang bei der Gründung der umstrittenen Klimastiftung in Mecklenburg-Vorpommern und zu Stiftungsinterna, ja gar Mitwirkungsmöglichkeiten hatten, sind verschwunden. Das ist ein Skandal.
Wie schwer werden die Ausschreitungen am 1. Mai in Berlin? Die linke Szene macht sich ungewöhnlich stark für den Tag bereit. Auch die Polizei erhöht im Vergleich zu den Vorjahren ihre Mannstärke. Auch ein stärkerer Anti-Israel-Fokus wird erwartet. In der Walpurgisnacht kam es zudem zu einem Mord im Clan-Milieu.
Sicher, die Kanonen donnern, die Preise steigen, und der Kanzler ist weitgehend unsichtbar, aber wir haben schließlich noch Robert & Annalena. Und manch anderem (Bobbele!) geht’s noch schlechter … Schönen 1. Mai (und gutes Aufräumen in Berlin)!
2018 war sich die Mehrheit der Pfarrer und kirchlichen Funktionsträger einig: Ein radikaler Pazifismus ist der einzig christliche Weg ins Licht. Der Ukraine-Krieg hat alles verändert. Nicht nur der bayrische Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm vollzieht nun eine Kehrtwende um 180 Grad.
Der deutschen Autoindustrie und vielen anderen Branchen, die von chinesischen Vorprodukten und Zulieferungen abhängen, droht durch den Lockdown in China der Kollaps.
Die Gewerkschafter kehren nach zwei Jahren Pandemie am 1. Mai auf die Straßen zurück. Die soziale Lage in Deutschland ist so dramatisch wie lange nicht mehr – der Gewerkschaftsbund DGB hat dazu ein Wortspiel beizusteuern.
Es ist eben kein Einzelfall: Ein afghanischer Flüchtling hat im Berliner Bezirk Pankow seiner von ihm getrennt lebenden Ehefrau den Hals durchgeschnitten. Das Motiv der Tat ist privat, die Folgen sind öffentlich. Anwohner müssen die grausame Tat mitansehen.
Während in Deutschland das Speiseöl knapp wird, haben viele unserer europäischen Nachbarn solche Sorgen nicht. Der Verdacht liegt nahe, dass auch Hamsterkäufe zu leeren Regalen und hohen Preisen in deutschen Supermärkten beitragen.
Die österreichischen Grenzkontrollen zu Ungarn und Slowenien sollen laut dem Europäischen Gerichtshof rechtswidrig sein. Innenministerin Nancy Faeser verlängert die Kontrollen an der deutsch-österreichischen Grenze. Grüne und Linke kritisieren Faeser dafür.
... lässt sie sich langfristig nicht finanzieren. Das sollte auch Bundeskanzler Olaf Scholz wissen. Der Ökonom und Ifo-Forscher Joachim Ragnitz erklärt, warum das Alterssicherungsversprechen der Regierung nichts taugt – und weshalb auch die geplante Aktienrente nichts nutzt.
Während die SPD Sarrazin wegen seiner Kritik am Islam aus der Partei ausschloss, schaut man über Schröders und Steinmeiers dubiose Russland-Politik hinweg. Das Thema SPD, sagt Sarrazin, habe er mittlerweile emotional abgeschlossen. Aber er fordert: „Das alles muss aufgearbeitet werden.“
TE-Autoren wollen in lockerer Folge Beiträge verfassen, die sich auf jeweils konkrete Demokratiemängel beziehen und Lösungsansätze zur Diskussion stellen. Den Aufschlag macht Tomas Spahn.
Die Angst vor einem Atomwaffeneinsatz der Russen wird bewusst geschürt und ist nicht rational. Angst wird als Mittel der psychologischen Kriegsführung immer wieder erzeugt und instrumentalisiert. Aktuell ist das der Fall.
Neutralität – gegen kaum ein Gebot verstoßen ARD, ZDF und Co so oft. Im Sich-Entschuldigen sind sie mittlerweile routiniert. Schaut man sich die Fälle an, sticht ins Auge: Von den Fehlern profitiert immer dieselbe politische Richtung. Der besseren Übersicht wegen sammelt TE die Fälle – um Vorschläge zur Ergänzung wird gebeten.
Wäre Schröder ein Römer, würden die Gerechten und Selbstgerechten über ihn die damnatio memoriae verhängen und die Erinnerung an ihn verbieten. Die Methode hat schon in Rom nicht funktioniert. All die Verdammten sind unvergesslich geworden. Heute gibt es diese Strafe wieder: Man nennt sie Cancel Culture.
Auf einem Wiener Mistplatz herrscht strenge Ordnung. Bis in der Sperrmüllwanne ein menschliches Knie gefunden wird. Weitere Leichenteile tauchen auf, die entgegen der Mistplatzordnung und zum Leidwesen der Müllmänner nicht korrekt eingeworfen wurden. Nur vom Herz des zerlegten Toten fehlt jede Spur.



























