Merz trennt sich von seinem Büroleiter Jacob Schrot. Er hätte von Anfang an wissen müssen, wie sehr er seinen jungen und unerfahrenen Mitarbeiter überfordert. Schrot ist ein gerechtes Bauernopfer. Es wurde abberufen, wer niemals hätte berufen werden dürfen, nicht als Büroleiter des Kanzlers, schon gar nicht als Stabschef des Nationalen Sicherheitsrates.
Der Aufbau von Terrornetzwerken, die Konstruktion von Zeitzündern und Sprengsätzen: Das lernt der Leser auf der Plattform „Indymedia“. Ein weiteres dort veröffentlichtes Schreiben bekennt sich zu Anschlägen in NRW und wünscht sich den Guerillakrieg. Darauf arbeiten die Terroristen hin.
Merz hatte die absolute Migrationswende versprochen. Was kam, war ein sanftes Zurückschwingen. Die illegale Zuwanderung in die Sozialsysteme geht weiter, verringert höchstens um eine Nuance. Vor allem profitieren Merz und Dobrindt von der internationalen Lage in Syrien und in Südeuropa.
Die Glückwünsche und Würdigungen zum runden Geburtstag von Frank-Walter Steinmeier waren hinsichtlich Qualität und Quantität überschaubar – häufig floskelhaft und nichtssagend. Zu einer ehrlichen Gratulationscour gehört es zu benennen: Steinmeiers Ideologiegerüst versteckt sich allenfalls hinter Farblosigkeit. Er bleibt in Erinnerung als ein Staatsoberhaupt, das spaltet statt zu einen.
Zu den beliebtesten Berliner Erzählungen gehört der Satz: Wir brauchen Einwanderung gegen den Fachkräftemangel. Doch die „Engpassanalyse“ der Agentur für Arbeit zeigt: Die Fachkräfte kommen, der Mangel bleibt – und die Arbeitslosigkeit steigt.
Während tausende Berliner im Dunkeln in der Kälte frieren und weitere deutsche Firmen auch im Dienstleistungsbereich wie Munich RE und RTL Jobs streichen, macht Friedrich Merz (CDU) in einem Brief an die Koalitionspartner deutlich, dass die wirtschaftliche Lage des Landes ihm doch Sorgen bereitet.
Innerhalb einer Generation könnte die Verschuldung des Bundes auf fast 100 Prozent steigen. Davor wird Finanzminister Lars Klingbeil gewarnt – von einer Vorfeld-Organisation der eigenen Partei. Die zwingt das zu einem Eiertanz.
Der Tonfall, in dem viele Medien von dem Anschlag auf die Stromversorgung in Berlin berichten, ähnelt fatal dem, den schon die „Vulkangruppe“ in ihrem Bekennerschreiben verwendet. Mit dem simplen Begriff „linksterroristischer Anschlag“ fremdelt man vielerorts.
Auf vielen Plätzen der Welt geht es um viel. Die deutsche Nomenklatura legt die Riesenprobleme des Landes wie in der Bürokratie von ganz oben im Aktenstapel jeden Morgen wieder nach ganz unten. Bloß nicht bearbeiten.
Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.
In Islamabad holt die 19-jährige Nigerianerin Hajara Dan’azumi den Titel der besten Koran-Rezitation – mit 99,5 Punkten und Preisgeld. Ein Wettbewerb wie Paris-Dakar fürs Gehör: Kampfrichter im Dauerloop, Zuschauer im Härtetest, das Kalifat zum Warmhören. Von Thilo Schneider
Klarnamenpflicht im Netz? Was nach Ordnung klingt, riecht nach Einschüchterung. Während Staatsvertreter Anonymität verdächtig nennen, droht Kritikern längst Hausdurchsuchung statt Debatte.
Wie private Geldverleiher die Regierungen umgarnten, um fortan als Zentralbanker das Geld der Nationen zu kontrollieren. Von BB Wertmetall
Nach dem folgenschweren Anschlag auf das Berliner Stromnetz, zu dem sich Linksextremisten bekannten, läuft eine groteske Verschleierungswelle an. Grüne Politiker vermuten die wahren Täter im Kreml. Oder war es doch die AfD?
Linksextremistische Attentäter schalten zehntausenden Menschen in der Hauptstadt den Strom ab. Das ist weder „Aktivismus“ noch ein „politisches Zeichen“. Es ist eine Kriegserklärung an das ganze Land.
"Aber als Venezolaner lernst du schnell, nichts zu früh zu feiern“: die, die vor den Folterknechten und der Repression Maduros geflohen sind, haben plötzlich Hoffnung – und fürchten, dass es nicht besser werden wird.
Adenauer formte aus Trümmern eine Republik. Merz verwaltet den Stillstand. Warum der heutige Kanzler in Rhetorik, Strategie und Machtinstinkt das Gegenteil seines großen Vorgängers ist – in zehn ernüchternden Punkten.
Dass die radikale Linke weltweit die Amtseinführung des Kommunisten Zohran Mamdani als New Yorker Bürgermeister feiern würde, war absehbar. Doch der ostentativ zur Schau gestellte Triumphzug fällt in eine für sie schwierige Zeit, da die Trump-Regierung illegale Extraktionsmechanismen und Finanzströme Zug um Zug offengelegt.
Die meisten Forderungen im Gesundheitswesen sind Kürzungen der medizinischen Leistungen und Beitragserhöhungen. So kann keine Stabilisierung der Krankenversicherung gelingen. Es gehören sämtliche Aspekte auf den Prüfstand – auch mit der Migration in Zusammenhang stehende. Von Lothar Krimmel
Vor fünf Jahren begann in Deutschland die größte Impfkampagne in der Geschichte der Bundesrepublik. In der Rückschau wird nach Kräften bagatellisiert. Immer noch sind wir von echter medialer Aufarbeitung weit entfernt.





































