Doppelter Showdown am Sonntagabend: AfD-Vize Alexander Gauland gegen FAZ-Redakteur Eckart Lohse. Und Heiko Maas gegen Rechts. Nicht in dieser Betrachtung: eine Migrationsforscherin und ein Politikprofessor. Dafür Hohn und Spott.
Die Schweizer haben an diesem Sonntag über das Grundeinkommen abgestimmt und mit überwältigender Mehrheit für den herkömmlichen Sozialstaat plädiert.
Also, man lernt in jedem Fall, wenn man Zeitungen liest, und wenn auch manchmal nur, wie Zeitungen es nicht machen sollten, wenn sie gelesen werden wollen. Heutige Sonntagszeitungen, für Sie gelesen von Roland Tichy und Fritz Goergen.
Die "Beute-Syndikate" aus Umweltverbänden, Zeitungen und ARD haben wieder zugeschlagen; in Berlin wird Geschichte beschrieben aber nicht gemacht, und Sigmar Gabriel macht vernünftige Regelungen für die Zeit nach seiner nächsten Wahlniederlage.
Wer am Hof der Kanzlerin derselben widerspricht, kann nicht Recht haben. München ist außerhalb der Reichweite des Hauptstadtbüros, und das Nichtverstehen wächst mit dem Quadrat der Entfernung von Berlin-Mitte. Beobachtet Hans-Peter Canibol.
Was tun mit Volker Beck? Auf die Kritik von Anabel Schunke an dem Skandalpolitiker, zeigt Alexander Wallasch Verständnis: Krankheit ist kein Anlass, nicht mehr das Land zu vertreten. Ein Plädoyer für Respekt für Krankheit und Elend.
Deutsch lernen mit Angela Merkel, Jägerlatein aus Düsseldorf, Asylanten als Schein-Helfer in Schwäbisch Gmünd. Und Siggi ist stolz auf das Elend seiner Partei.
Was wäre die Alternative zum täglichen Kampf gegen die Profiteure der Dummheit? Man könnte aufgeben. Man könnte schimpfen. Doch wäre uns das genug? Der Kampf gegen Dummheit mag frustrierend sein, aber noch frustrierender wäre es, sich endgültig abzufinden.
In einem amerikanischen Fundstück wird das erste Briefing von CIA, Pentagon und FBI mit dem neuen Präsidenten Donald Trump dargestellt. Auch wenn zum grinsen, verflucht viel Realität.
Einer darf sich Alles erlauben: Volker Beck, die Mann mit dem erhobenen Zeigefinger. Dass vier Finger auf ihn zurückdeuten - das übersehen er und seine Freunde gern. So wird er zum Sinnbild der Sinnentleerung in der Politik- und Mediengesellschaft.
Geschichte wiederholt sich bekanntlich nicht, und wenn dann nur als Farce. Das sollte man wissen, wenn man über das Verhältnis von CSU und CDU raisoniert. Womit bewiesen ist: Eine Farce bleibt eine solche, auch wenn sie sich wiederholt.
Entgegen aller wissenschaftlicher Erkenntnisse wollen uns Genderwissenschaftler weismachen, dass die Unterschiede zwischen Mann und Frau gesellschaftlich konstruiert sind. Als Gesellschaft werden wir uns diese ideologische Gleichmacherei nicht länger gefallen lassen.
Es gibt ein überragendes öffentliches Interesse, jedwede statistische Daten zum Thema Einwanderung, Integration, Migration zu veröffentlichen und zur Diskussion zu stellen. Dazu gehört auch eine solide und öffentlich zugängliche Kriminalitätsstatistik.
Gero Jenner zieht eine radikale Bilanz, die nicht ohne Widerspruch bleiben wird: Am neuen Feudalismus, nämlich der Herrschaft des globalen Kapitals, das Reichtum und Macht parasitär, d.h. ohne eigene Leistung und Talent, akkumuliert, vermag keine Partei in keinem europäischen Land etwas zu ändern, auch wenn Tausende von Möglichkeiten existieren - diese Chance ließ die EU in den 90ern ungenutzt.
Wenn der Gesellschaftsvertrag einseitig, hier von Seiten des Staates durch Aufgabe des Rechtsstaats, gebrochen wurde, dann berechtigt dies die Gegenseite, hier die Bürger, zu einer fristlosen Kündigung.
Der tschechische Journalist Daniel Kaiser beschreibt aus der Nähe den Weg des alten Liberalen Václav Klaus bis auf den Parteitag der AfD: und fragt, wer wird ihm noch alles folgen?
Wenn Einwanderung das Hauptthema der Gesellschaft ist und es zu diesem Thema unversöhnlich einander gegenüberstehende Meinungen gibt, dann ist eine selektive Datenunterdrückung zum Schutze von Minderheiten, wie sie der Deutsche Presserat fordert, gerade im Bereich der Kriminalität Gift für eine positive gesellschaftliche Entwicklung.
Im Zoo von Cincinnati fiel jüngst ein Kind in das Gorilla-Gehege. Um den Jungen zu retten, erschossen Rettungskräfte den Affen. Die öffentliche Debatte wendete sich danach gegen die Mutter des Kindes – und offenbarte so, dass unter dem Mantel des Tierschutzes oft der ungezügelte Hass auf die Menschen brodelt - von Matthias Heitmann.
Bei Talkshows geht es nicht nur um das Gesagte, mehr noch um die Sager. Wunderbar, wie bei Maischberger der Grünen-Abgeordnete Volker Beck vorkam. Dafür sollte man dankbar sein. Der Mann ist für jede Spätabendshow ein Hauptgewinn.
Bislang galt hier die Unschuldsvermutung. Jetzt dreht die SPD den Spieß um: die Bürger müssen im Zweifel nachweisen, woher das Bargeld stammt, ansonsten besteht die Gefahr, dass es ihnen weggenommen wird. Die SPD und andere trauen keinem Bürger, nicht nur beim Bargeld..































