Zum 3. Oktober

Den Westdeutschen wurde Demokratie übergestülpt, die Ostdeutschen haben sich Demokratie erkämpft und dafür einen Preis gezahlt. Deutschland ist ein buntes Land unterschiedlicher Regionen, Traditionen, Geschichten und Gesichter. Diese Vielgestaltigkeit ist die Kraft. Darüber freue ich mich am 3.Oktober.

VON Roland Tichy | 3. Oktober 2016
„Im Namen Gottes, des Barmherzigen, des Gnädigen“

Sie läßt sich gerne als Lehrerin oder Wissenschaftlerin feiern: Dabei hat Lamya Kaddor hat nur eine "Idschaza", eine islamische Lehrerlaubnis des Koordinierungsrats der Muslime (KRM). Das ist eine Vereinigung von Verbänden, die alle nicht der Bundesrepublik verantwortlich sind, sondern fremden Staaten und Mächten. Was stellt sie mit unseren Kindern wirklich an?

VON Tomas Spahn | 2. Oktober 2016
Helds Ausblick, 19-2016

Bisher stand am 3. Oktober die „Vollendung der deutschen Freiheit und Einheit“ im Fokus. Man baute auf innerdeutsche Selbsthilfe, auf die eigene Kraft. Nun ist der Blick nach außen gerichtet. Im Innern sieht man nur Dunkles. Es ist das erste Mal seit der Wiedervereinigung, dass ein Pauschalverdacht in den Raum gestellt wird, der sich besonders gegen die neuen Länder, aber auch gegen das wiedervereinigte Deutschland insgesamt richtet.

VON Gerd Held | 2. Oktober 2016
Blick zurück – nach vorn

Lauter Sissis unterwegs! Tauber heult: „Ich bin ein Mensch und mache Fehler“. Manu Schwesig wehklagt über Sexisten, selbst der Deutsche Bank-Chef jammert. Und Merkel? Das ist wirklich zum Heulen!

VON Stephan Paetow | 2. Oktober 2016
Ohne politische Reform wird das nichts

Nach der „Digital India“–Kampagne hat Ministerpräsident Narendra Modi die „Smart City Mission“ als verwandte strategische Vision von urbanen Zentren des Landes ausgerufen, um Indien mit Innovationen in das moderne Zeitalter zu katapultieren. Doch mehr als Ankündigungen sind das bisher nicht. Ronald Meinardus berichtet.

VON Gastautor | 1. Oktober 2016
Demokratiefeindliche Tendenzen

Die Flüchtlingskrise führte das Schwinden nationalstaatlicher Gewissheiten eindrucksvoll vor Augen. Doch darunter leidet auch die Demokratie.

VON | 1. Oktober 2016
Muslima bei der Arbeitssuche

Nach dem Koran ist der Mann für die Erwirtschaftung des Lebensunterhalts der Familie zuständig. Er muss arbeiten. Er kann seine Ehefrau nicht zwingen, Lohnarbeit zu leisten. Es lohnt also aus Sicht religiöser Familien nicht, da groß in Ausbildung zu investieren.

VON Gastautor | 1. Oktober 2016
Unser täglich ZDF gib uns heute, und vergib ihm seine Sünden …

Wenn wir verzweifelt in den öffentlichen TV-Sendern hin- und herzappen und sich Hoffnungslosigkeit in unserem Hirn breitmacht, fragen wir uns, welch Geistes Kind wohl die Programmdirektoren der von uns bezahlten Sender sind.

VON Klaus-Jürgen Gadamer | 1. Oktober 2016
Warnsignal Übernahmeschlachten

Es ist Zeit, endlich über marktwirtschaftliche Alternativen zum derzeitigen Geldsystem zu diskutieren. Die Zinsmanipulierer, die Bankenregulierer, die Staatsintervenierer und die Rettungsfondsinstallierer hatten ihre Chance und sie sind mit ihren Lösungsversuchen keinen Schritt weiter als 2008. Das Finanzsystem ist nicht stabiler, nicht robuster und die Folgen von Bankenpleiten sind nicht geringer geworden.

VON Frank Schäffler | 29. September 2016
Keine Chance für Rot-Rot-Grün

Der PolitSeismoGraph (PSG) zum Oktober 2016 signalisiert das Ende der politischen Sommerpause und gleichzeitig einen deutlichen Anstieg der politischen Opposition.Vor allem die AfD gewinnt

VON Tomas Spahn | 29. September 2016