Frau Kaddor täuscht

Eine Antwort auf Frau Kaddors unhaltbare Beschuldigung.

Screenshot: phoenix/phoenix Runde

Heute beschuldigt Frau Kaddor im Kölner Stadtanzeiger „Leute wie der Islamkritiker Henryk M. Broder und Regina Mönch in der ‚FAZ‘ oder das Blog von Roland Tichy“ würden sie „zum Abschuss freigeben“. Dass sie sich wegen Morddrohungen vom Schuldienst befreien ließ, meldete die WELT am 29. September, der WDR am 28. Sie führt die Drohung auf das Erscheinen ihres Buches (21. September) zurück. Unser kritischer Beitrag über Lamya Kaddor erschien am 27. September. Frau Kaddor biegt die Fakten, wie es ihr passt. Das gehört offensichtlich zu ihrem Geschäftsmodell der Selbstvermarktung als Islamexpertin, die sie nicht ist. Aber ist sie nach ihrer eigenen „Logik“ verantwortlich dafür, dass fünf ihrer Schüler nach Syrien in den Djihad gezogen sind?

Selbstmarketing
Über die Legende vom liberalen Islam der Lamya Kaddor
Roland Tichy sagt dazu: „Ich bedaure Jeden, der eine Morddrohung erhält. Schließlich weiß ich sehr genau, wie das ist und empfehle, wenn es ernsthaft erscheint, den Gang zur Polizei. Diese Verrohung der Sitten rührt auch von dem unerträglichen Auftreten, den Beschimpfungen und Verleumdungen her, die Frau Kaddor gegen jeden ausstößt, der wagt, sie zu kritisieren. Diese Hetze ist wirklich unerträglich und die Absicht klar: Eine Sprach-Täterin verkauft sich als Opfer, um sich gegen sachliche Kritik zu immunisieren. Und ihr Geldgebaren, ihr fragwürdiger Verein und ihre rassistischen Thesen sind notwendiger Gegenstand der öffentlichen Debatte.“

Frau Kaddor kämpft um ihren Anspruch, einen liberalen Islam zu vertreten und distanziert sich daher von den tatsächlichen Reformmuslimen. Im Kampf um ihr Geschäftsmodell scheint ihr jedes Mittel recht.

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