„Deutschland sind wir alle“, schloss Merkel ihre Regierungserklärung. Die Kanzlerin sagt gerne „wir“ („wir schaffen das“). Aber wer sind denn „wir alle“?
Die Frauenquote ist ein Rückschritt für uns Frauen. Sie suggeriert nämlich, dass wir es nicht alleine schaffen.
Wer schon länger dabei ist, fühlt sich sofort an die frühen Jahre der sogenannten 68er erinnert, die "den Staat" zu ihrem Feind erklärt hatten, und als die Extremen unter ihnen als RAF gegen den Staat Krieg führten.
Selbst adaptierende, lernende Algorithmen halten in der Finanzwelt Einzug. Wie verändert das die Märkte? Haben wir als Menschen da überhaupt noch Chancen? Und kann es an den Märkten für eine algorithmische Super-Intelligenz so etwas wie garantierte Gewinne und „Unbesiegbarkeit“ geben?
Die Schutzzoll-Maßnahmen der US-Regierung sind ein überfälliger Schritt. Wenn die Marktwirtschaft mit Hilfe eines entfesselten Freihandels zerstört wird, ist es höchste Zeit, Grenzen zu ziehen.
Wer aus China weder Industriespionage noch Aktienkäufe fürchten muss, hat schon verloren. Wer noch attraktiv ist, muss das Anbandeln beschleunigen. Bei verwelkter Schönheit ist nichts mehr zu holen.
Die DUH kassiert neben ihren Abmahngeschäften und satten Finanzflüssen aus dem Steuertopf, den Tichys Einblick Mitte Februar als erstes Medium öffentlich machte, noch weitere Gelder über Tochterorganisationen wie die Bodenseestiftung, über Organisationen, die personell eng mit der DUH verflochten sind.
Und die Probleme und Kosten der Massenzuwanderung? Kamen nicht einmal zu Wort. Die gibt es offensichtlich überhaupt nicht. Reiches Deutschland. Armes Deutschland.
Die osteuropäische Nation der Belarussen hat es auch 100 Jahre nach ihrer ersten Unabhängigkeitserklärung nicht leicht, sich zu ihrer Identität zu bekennen, sondern wird politisch zwischen Ost und West laviert.
Die Festnahme von Carles Puigdemont danken die meisten Spanier den Deutschen. Warum der Separatist in die Falle lief, bleibt fraglich. Stefanie Claudia Müller, Madrid
Was dieser Tage so alles zu Deutschland gehört, ist eine Schande für die Demokratie, ein Angriff auf unsere Werte und eine Bedrohung für jüdisches Leben. Ein Aufschrei von Malca Goldstein-Wolf.
Am 8. April wählen die Ungarn ein neues Parlament. Die regierenden Jungdemokraten (Fidesz) des Ministerpräsidenten Viktor Orbán sowie deren Bündnispartner, die Christlich Demokratische Volkspartei (KDNP) dürften die Wahlen für sich entscheiden.
Die Leistungen sinken, das Aggressionspotential steigt, Schüler, Eltern und Lehrer kommen mit der Lage nicht mehr zurecht.
Wenn auch über Messerattacken nicht mehr berichtet werden soll, dann hat Deutschland endgültig den Stand der fortschrittlichen DDR erreicht: Es wird nicht mehr über Kriminalität berichtet. Denn die gibt es per Definition und überhaupt im Sozialismus nicht.
Leser Hartwig Wischendorf hat getan, was die Medien nicht taten: er hat aufgepasst und genau hingehört. Hier sein Kurzbericht.
Das wirklich Erstaunliche an der Rede Steinmeiers ist die Offenheit, mit der hier Demokratie in Frage gestellt und an den Medien vorbei gesagt werden kann.
Falls der Islam von Staatswegen die Lizenz erhält, dieses Land mitzuprägen, wird die BRD zur MRD mutieren - zur Multikulti-Republik Deutschland. Es wäre ein anderes Deutschland.
Armin Laschet fordert die staatliche Anerkennung für Muslime als Religionsgemeinschaft. Aus Sicht der "WerteUnion" ist das unakzeptabel.
Als Mitbegründer der WerteUnion wendet sich Jan Hoffmann gegen den verbalen Ausschluss des Freiheitlich-Konservativen aus der Tradition der Union durch Armin Laschet.
Für die Briten soll es eine Übergangsfrist bis Ende 2020 geben. Die Gefahr eines harten Brexits ist mit dieser Einigung deutlich gesunken.



























